Coverbild ROT von Uwe Timm, ISBN-978-3-423-13125-4
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ROT

Roman
Von Liebe, Tod und der großen Frage nach dem Sinn. – »Dies ist Uwe Timms bester Roman.« Ulrich Greiner in der ›Zeit‹

Thomas Linde schwebt. Etwas ist anders, aber er weiß nicht genau, was. In wenigen Sekunden wird er es wissen, aber diese kurze Zeitspanne ist erfüllt von einem ganzen Leben.

Dieser große Roman von Uwe Timm erzählt vom Jazzkritiker und Beerdigungsredner Thomas Linde, von seiner leidenschaftlichen Liebesaffäre mit der Lichtdesignerin Iris, von Aschenberger, der tot ist und die Siegessäule sprengen wollte, von den Hoffnungen und Wünschen der 68er, von der Farbe Rot, von Lebensläufen und ihren Geheimnissen, von den Utopien und den Verbrechen unserer Geschichte und von der Kostbarkeit des Lebens.

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild ROT von Uwe Timm, ISBN-978-3-423-13125-4
1. Oktober 2003
978-3-423-13125-4
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dtv Literatur
400 Seiten, ISBN 978-3-423-13125-4
Lehrerprüfexemplar
Autorenporträt
Portrait des Autors Uwe Timm

Uwe Timm

Uwe Timm wurde 1940 in Hamburg geboren. Geschichten faszinierten Uwe Timm von klein auf: Er lauschte dem »Seemannsgarn« seines Großvaters, einem Kapitän, schlich immer ...

Preise und Auszeichnungen

Heinrich-Böll-Preis
2009
Thomas-Mann-Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste
2001
Autorenspecial
Special

Uwe Timm - feinfühliger Erzähler und großer Romancier

Ein umfangreiches Special zu Werk und Leben des Autoren. Abgerundet wird das Special durch ein Video-Interview, das dtv-Verleger Wolfgang Balk mit ihm geführt hat.

Pressestimmen

Jeanette Stickler, Hannoversche Allgemeine Zeitung
»Wie in seinem Roman ›Die Entdeckung der Currywurst‹ gelingt es Timm auch in ›Rot‹, Geschichte in spannende und anrührende Literatur zu verwandeln.«
Detlef Grumbach, Berliner Zeitung
»[Der Roman] zeigt, wie kraftvoll, vital und unterhaltsam politische Literatur noch und wieder sein kann.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»"Junge Leute wissen auch nicht mehr, wer Beate Klarsfeld ist (war)" "Junge Leute" wissen sehr viel mehr als Apologeten der "guten alten Zeit" mitunter unterstellen... Und unsere Zeit wäre sicherlich weniger hedonistisch, wenn "alte Leute" ihren Idealismus nicht auf dem Schrottplatz der Geschichte endgelagert hätten. Ein Hoch daher auf Aschenberger und Dank an Uwe Timm.«
ANTWORTEN
»Große Themen ohne falsche Ehrfurcht. Liest sich super.«
ANTWORTEN
»Ein großes, gutes Buch über eine Zeit, die ohne Leute wie Timm bald vergessen sein würde. Junge Leute wissen auch nicht mehr, wer Beate Klarsfeld ist (war), wie ich gerade am 8. März (Frauentag) bei einer Podiumsdiskussion mit ihr erfahren musste.Timms pessimistische Schau passt wunderbar in unsere Zeit, in der wir ja in diesem seltsamen Spannungsverhältnis von Optimismus und Pessimismus leben - wir wollen alles haben /Hedonismus und wissen, alles ist so verdammt endlich. Der Grabredner als Protagonist ist das Sinnbild für diesen Zutand. Wunderbare lakonische Sprache mit einzelnen treffenden Bildern. Ein Hochgenuss zum Weiterempfehlen.«
ANTWORTEN
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