Coverbild Uns geht's ja noch gold von Walter Kempowski, ISBN-978-3-423-01090-0
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Walter Kempowski

Uns geht's ja noch gold

Roman einer Familie
»Es wäre vielleicht um unser historisches Gedächtnis besser bestellt, hätten wir mehr als den einen Kempowski.« Günter Kunert in ›Die Welt‹

Wo ›Tadellöser & Wolff‹ endet, setzt der zweite Teil der Familientrilogie ein: 1945, als die Rote Armee in Rostock eindringt. So »gold« kann es den Kempowskis, wie es der Titel im Familienjargon ankündigt, also gar nicht gehen. Man erlebt am eigenen Leib oder bei Nachbarn und Freunden Elend, Hunger, Plünderungen und Gewalttätigkeiten. Aber immerhin ist man nicht ausgebombt, hat noch etwas Geld, und zwischen Trümmerschutt und Ausgangssperren, Schwarzem Markt und Hamsterzügen versucht man, das bürgerliche Leben wieder aufzunehmen.
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  Taschenbuch
Coverbild Uns geht's ja noch gold von Walter Kempowski, ISBN-978-3-423-01090-0
1. August 1975
978-3-423-01090-0
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dtv Literatur
372 Seiten, ISBN 978-3-423-01090-0
1. August 1975

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Autorenporträt

Walter Kempowski

Walter Kempowski, am 29. April 1929 in Rostock geboren, 1944 wegen "politischer Unzuverlässigkeit" in eine Strafeinheit der Hitlerjugend eingewiesen und bei Kriegsende ...

Preise und Auszeichnungen

Uwe-Johnson-Preis

1995

Wilhelm-Raabe-Preis

1972

Pressestimmen

Willi Winkler, Süddeutsche Zeitung
»Der Historiograph des untergegangenen Deutschland.«
Willi Winkler, Süddeutschen Zeitung
»Der Historiograph des untergegangenen Deutschland.«

Leserstimmen

Ihre Meinung

Dieter Koegler, April 1998
»Kempowski schafft es mit seiner Darstellung über die Ereignisse im WK II in Deutschland mehr zu vermitteln als viele Geschichtsbücher. Hier wird die Erfahrung des Großbürgertums wiedergegeben, ohne dabei auf das Elend der Leute denen "es nicht so gold" gegangen ist, zu vergessen. Diskussionswürdig bleibt ob die Ignoranz der großbürgerlichen Gesellschaft "Wegbereiter für" oder "Bollwerk gegen" den Faschismus war; darauf kann das Buch keine endgültige Antwort geben, denn das ist wohl Ansichtssache.«
ANTWORTEN
Martin Stracke, März 1998
»Der Roman handelt von einer Rostocker Reedereifamilie in der Zeit kurz vor dem Kriegsende des 2.Weltkrieges. Mit viel Humor und einigen Innsidertips für Kenner der Stadt Rostock schildert Walter Kempowski sein Erleben vom Einmarsch der Roten Armee, Kriegsende, Schwarzmarkt und all den anderen Folgen des Krieges.«
ANTWORTEN
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