Coverbild Ein Regenschirm für diesen Tag von Wilhelm Genazino, ISBN-978-3-423-13072-1
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Ein Regenschirm für diesen Tag

Roman
Ein Buch, das die Presse verzaubert hat: wunderlich-poetisch, irr-witzig komisch – ein Buch, in dem man das Staunen über den Alltag und über die Merkwürdigkeit des Lebens wiedererlernen kann.

Geld verdienen kann man mit den unterschiedlichsten Tätigkeiten. Zum Beispiel, indem einer seinem Bedürfnis nach distanzierter Betrachtung der Welt folgt, als Probeläufer für Luxushalbschuhe. Er duchstreift die Stadt mit englischem Schuhwerk, trifft dabei zwangsläufig auf eine seiner offenbar zahlreichen früheren Freundinnen, verfaßt Gutachten, für die er 200 Mark bekommt. Doch das Arrangement bröckelt. Seine letzte Freundin, Lisa, verläßt ihn, weil sie seine Weigerung, an der Welt mehr als nur flaneurhaften Anteil zu nehmen, nicht mehr erträgt. Und als das englische Schuhhonorar auf 50 Mark herabgesetzt wird, ist Not am Mann.

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Ein Regenschirm für diesen Tag von Wilhelm Genazino, ISBN-978-3-423-13072-1
1. April 2003
978-3-423-13072-1
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dtv Literatur
176 Seiten, ISBN 978-3-423-13072-1
Lehrerprüfexemplar
Autorenporträt

Wilhelm Genazino

Wilhelm Genazino wurde 1943 in Mannheim geboren, arbeitete zunächst als Journalist, später als Redakteur und Hörspielautor. Als Romanautor wurde er 1977 mit seiner ...

Preise und Auszeichnungen

Berliner Literaturpreis
1996
Corine
2007 - Belletristikpreis des ZEIT Verlages
Georg-Büchner-Preis
2004
Hans-Fallada-Preis
2004
Kleist-Preis
2007
Kranichsteiner Literaturpreis
2001
Solothurner Literaturpreis
1995
Thomas-Mann-Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste
1998

Pressestimmen

Simon Lorenz, Kölner Stadt-Anzeiger, September 2012
»Das Erstaunlichste aber an diesem tiefsinnig federleichten Buch ist, dass man bereitwillig jeder Verästelung folgt, weil man keinen Satz verpassen möchte.«
Susanne Issig, Kölner Stadt-Anzeiger, Dezember 2010
»ganz große Kunst!«
Jürgen Verdofsky, Frankfurter Rundschau
»Pointillist der zwischenmenschlichen Beziehung«
Kristina Maidt-Zinde, Süddeutsche Zeitung
»Phänomenologie des Unscheinbaren«
buchinformation.de
»…ein witziges Buch par Excellenze und dabei so schwerelos und ohne jede Geheimniskrämerei.«

Leserstimmen

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»wunderschönes buch, das einem dazu bringt auch den unauffällig kleinen dingen des lebens mehr beachtung zu schenken.«
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