Coverbild Zwischen Ende und Anfang von Wolfgang Brenner, ISBN-978-3-423-43071-5
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Zwischen Ende und Anfang

Nachkriegsjahre in Deutschland
Deutschlands prägende Jahre

Viele Täter, viele Opfer und über zehn Millionen Flüchtlinge – wie kann ein Land das verkraften? Wolfgang Brenner erzählt von einer Zeit zwischen Zerstörung und Neuanfang, zwischen Hunger und Wirtschaftswunder. Die Phasen der Besatzungszeit in Ost und West haben das die Deutschen geprägt, auf unterschiedliche Weise. Wie haben sich die Menschen in dem Chaos ernährt? Was haben sie sich erhofft, wovor hatten sie Angst? Wie gingen sie mit ihrer Schuld um? Wie kam die große Zahl der Vertriebenen zurecht? Wie gingen die Besatzer mit diesem Sieg um, welche Pläne hatten sie, was konnten sie davon verwirklichen? Und wie hat sich das alles auf das Bewusstsein der Menschen in der Bundesrepublik und der DDR ausgewirkt?
Die Not, der Hunger und der jeden Winter auftretende Brennstoffmangel – diese Erfahrungen machten die Deutschen sozial und ökonomisch schmerzunempfindlich und damit erst fähig, den wirtschaftlichen Aufschwung zu schultern. Eine besondere Zeit, die noch lange nachwirkt

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Coverbild Zwischen Ende und Anfang von Wolfgang Brenner, ISBN-978-3-423-43071-5
9. Dezember 2016
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eBook
360 Seiten, ISBN 978-3-423-43071-5
Autorenporträt
Portrait des Autors Wolfgang Brenner

Wolfgang Brenner

Wolfgang Brenner, geboren 1954, lebt in Berlin und im Hunsrück. Er ist Autor von Romanen, Sachbüchern und Drehbüchern und gestaltet Features für Radiosender. 2007 wurde ...

Pressestimmen

Ralph Krüger, kulturbuchtipps.de, Juli 2017
»Wolfgang Brenners Buch über die Nachkriegszeit ist spannend geschrieben und malt das facettenreiche und bunte Bild einer Zeit, die uns mit ihren Sorgen und Nöten, ihrer Ungewissheit und ihren Träumen so fremd ist wie jene aktuellen Bilder aus den Kriegsgebieten im Nahen Osten. Dieses arme, besiegte und besetzte Deutschland hat nichts mit der deutschen Gegenwart gemein, und doch wurden hier die Wurzeln gelegt für den Wohlstand und den Reichtum, von dem wir heute noch profitieren.«
Dorothee Rensen, Buchprofile/Medienprofile. Medienempfehlungen für die Büchereiarbeit, Mai 2017
»Brenner hat hier ausführlich, sehr fundiert und gut lesbar eine Zeit beschrieben, die Deutschland zwar sehr geprägt hat, aber in der Geschichtsschreibung wenig berücksichtigt wird. Deshalb wird dieses Sachbuch allen Büchereien mit historischem Bestand sehr ans Herz gelegt.«
P.M. History, Mai 2017
»Detailliert und facettenreich.«
egotrip. Das Online-Magazin für Reisen, Theater, Konzert, Lesen und Hören, März 2017
»…Brenner geht auf alle diese Probleme detailliert ein, wobei er den sachlichen Ton des Chronisten auch da beibehält, wo es um Tod oder Leben, um Schuld und Sühne geht. Sein Ziel ist nicht die Abrechnung mit der Generation seiner Eltern oder die große Vergangenheitsbewältigung des deutschen Volkes, sondern eine möglichst detaillierte und sachgerechte Analyse der Jahre zwischen 1945 und 1949. Dabei kommt auch die neu entstehende politische Landschaft in Deutschland zur Sprache. … Brenner zeigt deutlich, dass in diesen vier Jahren vieles oder alles ganz anders hätte ausgehen können, und dass es für Deutschland ein Glück war, dass sich die West-Alliierten immer wieder zusammenrauften.«
Theo Körner, Lesart, März 2017
»... Doch der Autor befasst sich nicht nur mit der Versorgungslage im Nachkriegsdeutschland, um dabei auch die prägende Rolle des Bergbaus hervorzuheben, er zeichnet ebenso pointiert die politische Entwicklung von 1945 bis 1949 nach. ... eine komplexe Darstellung jener Jahre, in denen die Weichen für die nächsten Jahrzehnte gestellt wurden.«
kes, Rheinische Post, Februar 2017
»Der Autor von Dreh- und Sachbüchern versteht es, diese Zeit lebendig zu machen. Gewissermaßen von unten beschreibt er die Stimmungen der Deutschen nach dem völligen Zusammenbruch des Reichs. Er macht deutlich, wie sehr diese Zeit des ›Interregnums‹ die junge Bundesrepublik geprägt hat.«

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