World's End

Roman

Ein fulminanter Generationenroman von einem der sprachmächtigsten Autoren der Gegenwart.

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Ein fulminanter Generationenroman von einem der sprachmächtigsten Autoren der Gegenwart
World's End

»Walter wußte Bescheid. Er war selbst ein entfremdeter Held ... ein Mann aus Eisen  und Tränen ... Es war völlig undenkbar, jetzt nach Hause zu fahren, zu dem gefüllten Hähnchen, dem Spargelsalat  und der glänzenden Mousse au chocolat, die seine Adoptivmutter für ihn gemacht hatte. Völlig undenkbar, jetzt dankbar das Geschenk seiner Freundin Jessica auszupacken - ein  neuer Helm, bronzefarben wie die Sonne und dekoriert mit seinem Namen aus Blümchenaufklebern ...«

In der Nacht seines 22. Geburtstags rast Walter Van Brunt betrunken und bekifft mit seinem Motorrad gegen eine Gedenktafel. Die Vergangenheit holt ihn ein, sein Vater, der vor zwanzig Jahren die Freunde verriet, sein Vorfahr aus dem 17. Jahrhundert, ein holländischer Neusiedler und Pachtbauer, von dem es heißt, er habe in der Auseinandersetzung mit dem reichen Grundherrn feige versagt.
»›World's End‹ ist ein listiges Gesellschaftsbild, das raffiniert mit der amerikanischen Geschichte changiert. T. Coraghessan Boyle ist ein großartiger Schriftsteller« (Die Presse), »die literarische Entdeckung Amerikas« (Die Zeit), »der Dickens des 20. Jahrhunderts« (Publishers Weekly). 

Bibliografische Daten
EUR 9,95 [DE] – EUR 10,30 [AT]
ISBN: 978-3-423-21030-0
Erscheinungsdatum: 01.11.2007
4. Auflage
624 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Werner Richter
Autor*innenporträt
T. C. Boyle

T. Coraghessan Boyle, geboren 1948 in Peekskill, New York, unterrichtet an der University of Southern California in Los Angeles. Für seinen Roman ›World's End‹ erhielt er 1988 den PEN/Faulkner-Preis. Als Enfant terrible der amerikanischen Gegenwartskultur wurde T. C. Boyle zum Pop- und Literaturstar seiner Generation.   

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Übersertzer*innenporträt
Werner Richter

Werner Richter ist gebürtiger Berliner, der in Wien lebt und als Übersetzer arbeitet. Namen wie Patricia Highsmiths oder Graham Green finden sich in seinem Portfolio.

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Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

BÜCHER Magazin

Für mich das beste Buch von T.C. Boyle.

Jörn Radtke

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Keiner schreibt so anspruchsvoll und lustig über Freaks und Utopisten, reale Persönlichkeiten (Kinse...y, Kellogg, Wright) und historische Ereignisse. mehr weniger

Günter Keil, 17.01.2018

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Ein listiges Lehrbuch in Sachen US-Geschichten, ein fulminant-rasantes Meisterwerk.

21.06.2008