Coverbild NOX. Unten von Yves Grevet, ISBN-978-3-423-62640-8
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NOX. Unten

Roman
Fantasievoll, düster, atemberaubend.

Es ist NOX, die dichte Wolke aus Schmutz, die die Stadt in ein Oben und Unten teilt. Wer oben geboren wird, ist auf der Seite der Sieger. Hier wächst man mit Licht und Sonne in Reichtum auf. Der 17-jährige Lucen hat es weniger gut getroffen. In Dunkelheit und Gestank lebt er unter widrigsten Umständen in der Unterstadt, wo Polizei und Miliz die Menschen in Angst und Schrecken versetzen. Sein Freund Gerges aus Kindertagen tritt der Miliz bei. Bald schon wird er Lucen misstrauen und ihn hintergehen. Denn der sympathisiert mit den Aufständischen, die eine Zusammenführung von Unter- und Oberstadt unter Einsatz ihres Lebens erkämpfen wollen. Hinter ihm steht Firmie, seine Freundin, und auch Ludmilla, ein Mädchen aus der Oberstadt. Aber werden sie gegen die Miliz siegen? Lucen ist in größter Gefahr. Und ausgerechnet sein ehemaliger Freund wünscht ihm den Tod.

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild NOX. Unten von Yves Grevet, ISBN-978-3-423-62640-8
14. Oktober 2016
978-3-423-62640-8
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Coverbild NOX. Unten von Yves Grevet, ISBN-978-3-423-42663-3
2. Auflage 2016
978-3-423-42663-3
7,99 [D]
Details
EUR 9,95 € [DE], EUR 10,30 € [A]
Reihe Hanser
Aus dem Französischen von Stephanie Singh
320 Seiten, ab 14, ISBN 978-3-423-62640-8
Lehrerprüfexemplar
Autorenporträt
Portrait des Autors Yves Grevet

Yves Grevet

Yves Grevet, geboren 1961 in Paris, wuchs in Vitry-sur-Seine in Val-de-Marne auf. Nach Abschluss seines Studiums ging er für zwei Jahre nach Ankara, um anschließend in ...

Pressestimmen

bücher, Juni 2015
»Intelligenter und fantasievoller Jugendroman, in dem die spannende Handlung existenzielle Fragen transportiert.«
Andrea Lüthi, Neue Zürcher Zeitung, Mai 2015
»Grevet steigert gesellschaftspolitische und ökologische Probleme in eine extreme Form.«
Gina Stevic, BaZ Kompakt, April 2015
»Der dystopische Jugendroman zieht einen schnell in den Bann.«
Isabella Grossmann, Falter, März 2015
»Hochgradig spannend verhandelt Grevet die Themen Freundschaft, Verrat und Überwindung von Grenzen.«
Bayern 2, JugendbuchFavorit, März 2015
»Nach der fesselnden Méto-Trilogie hat der französische Autor Yves Grevet wieder eine düster-dystopische Romanhandlung mit drei unabhängigen Erzählern entworfen.«
GEOlino, März 2015
»Finster, fantasievoll, Fragen weckend: ein Buch, das man schnell durchliest, doch lange nicht vergisst.«
Simone Leinkauf, BuchMarkt, März 2015
»Der Start einer mitreißend geschriebenen Trilogie, in der die Charaktere überzeugend vielschichtig beschrieben werden.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Fazit: Ich fand, das Buch war sehr leicht zu lesen. Außerdem war die Geschehenes sehr spannend geschrieben und die Charaktere sind sehr unterschiedlich. So habe ich sehr viel von unten und oben erfahren können. Ein sehr interessante Welt Ich freue mich auf den zweiten Band. Bewertung: Was ich erwarte: Ich erwarte Spannung! Und drei faszinierende Charaktere, die mich begeistern. Was sich erfüllt hat: Das Buch war an den passenden Stellen spannend und die Charaktere hatten jeder andere Züge. Auf das Buch bin ich über Literaturschock gestoßen, da es sich ganz interessant anhörte, habe ich die Leseprobe durchgelesen und fand den Schreibstil wirklich toll. Daher wollte ich das Buch gerne lesen. Am Anfang des Buches finde ich ein Interview mit dem Autor und eine kleine Einführung. Beides finde ich eine tolle Idee und lässt mich mehr über den Autor und seine Visionen erfahren. Ich finde, das unten wie das oben total interessant. Unten ist man arm und muss sich die Elektrizität mit eigener Muskelkraft besorgen. Also sitzt man am Tisch und schreibt und tritt in die Pedale. Besser als ein paar Kerzen und es ist außerdem noch sportlich. Oben haben sie natürlich Schalter, weil sie reich sind. Es ist alles ganz anders als bei mir. Sie sollen mit 17 verheiratet sein und müssen vorher eine Prüfung ablegen, die so aussieht, das sie schwanger wird. Denn sie leben alle zu kurz, um keine Nachkommen zu haben. (unten) Was ich echt schrecklich finde. Für mich kommt Liebe immer an erster Stelle. Oben hat es Ludmilla es auch nicht so einfach. Sie hat zwar Geld und ein schönes Leben, aber meistens fehlt ihr die Liebe. Die Hausdame gibt ihr das bis zu einem gewissen Maß. Es fällt mir wieder auf, dass Geld einfach nicht in allem Belangen glücklich machen kann und Liebe kann man sich nicht kaufen. Auch sie ist in ihren Denkbahnen eingeschränkt, weil sie einfach nur das Vorgesetzte kennt. Sie denkt aber nach der Begegnung mit Lucen mehr nach und hinterfragt ab dem Zeitpunkt auch einige Dinge. Ludmilla ist auch nicht auf den Kopf gefallen und hat durch ihre Kinderfrau sehr viel von Unten gelernt. Dadurch denkt sie genau wie Lucen nicht so einseitig. Lucen mag ich ganz gerne, er denkt über die Dinge nach und kann auch alleine denken. Er nimmt nicht einfach die Meinung anderer an, außerdem denkt er auch nicht nur über seine Welt nach. Was ich komisch finde, ist das er Taf einfach so vertraut und das macht, was er will. Auch wenn es gefährlich ist. Das verwirrt mich eher. Und auch er hat natürlich Seiten, die nicht so gut sind. Außerdem denkt er am Ende eher unüberlegt und denkt nicht über sein Handeln nach. Gerges ist mir wirklich unsympathisch, er ist eher das Gegenteil von den Anderen beiden und denkt, das was sein Vater ihm beibringt. Ich denke, er liebt die Macht und möchte daher gerne so sein wie sein Vater. Seine Gedanken finde ich wirklich erschreckend, wie er sich einfach alles zurecht denkt, wie er es haben möchte. Nach und nach macht er aber auch schlimmere Dinge, die er eher aus den Affekt heraus macht. Dieses bereut er dann später und denkt auch mehr über alles nach. Das lässt mich ihn sympathischer sehen. Welches am Ende sich aber wieder gibt... Den Schreibstil finde ich ganz angenehm. Es wird jeweils aus Ich-Perspektive von Lucen, Ludmilla oder Gerges erzählt. Auch die einzelnen Szenen wiederholen sich aus der jeweiligen Sicht. Das finde ich sehr schön gelöst. So erfahre ich gleich aus der jeweiligen Sicht, was der eine und was der andere denkt ;) Manchmal nervt es mich auch, da sich die Szene wiederholt. Aber meistens sind die einzelnen Abschnitte kurz gehalten Das Cover finde ich selbst nicht ansprechend, da die Personen seltsam aussehen. Je mehr ich lese, desto mehr pass das Cover zu dem Buch.«
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