Weihnachten, Geschenktipps, Buchempfehlungen

›Oxen. Das erste Opfer‹ von Jens Henrik Jensen

›Oxen‹ – ein energiegeladener und tosender Thriller. Die Figuren sind tiefgründig, das Setting verursacht Gänsehaut. Allen voran der schwer traumatisierte Elitesoldat Oxen zieht den Leser in seinen Bann und nimmt ihn mit durch die skandinavischen Wälder im Kampf gegen einen übermächtigen Geheimbund. Das lässt einen das ein oder andere Mal selbst beim Lesen einen prüfenden Blick über die Schulter werfen.

Samantha, Online-Redaktion

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›Atlas der erfundenen Orte‹ von Edward Brooke-Hitching

Ich bin eine von denen, die halt dem blauen Pfeil auf Google Maps hinterherrennen und ansonsten wenig Fragen geografischer Natur stellen. Landkarten, echte, zum Anfassen, sind ein eher verstaubtes Thema für mich. Umso erstaunter war ich, wie sehr mich der ›Atlas der erfundenen Orte‹ in seinen Bann gezogen hat. Karten können wunderschön sein, lerne ich. Und ein Zeugnis blühender Phantasie! Der Atlas versammelt die größten Irrtümer und dreistesten Lügen, die je als Fakten auf Landkarten eingezeichnet wurden. Es ist ein Abbild der Welt, wie sie nie existiert hat – außer in unserer Vorstellung. Einer unergründeten, geheimnisvollen Welt: Schattenfüßler und Entenbäume haben sie bevölkert. Am Nordpol stand ein riesiger magnetischer Berg. In Australien gab es ein paradiesisches Binnenmeer. Da verlässt man sich doch lieber auf den blauen Pfeil? Mitnichten. Auch auf Google Maps ist heute noch genug Platz für Phantasie … und das ist ja auch wieder irgendwie schön. 

Veronika, Online-Redaktion

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›Illuminae. Die Illuminae-Akten_01‹ von Amie Kaufman und Jay Kristoff

Für mich ist ›Illuminae‹ schon durch seine besondere Aufmachung ein wahres Geschenke-Highlight! Geheimakten, Chatprotokolle, Berichte und verschiedenste Dokumente decken die Hintergründe der Zerstörung von Kady und Ezras Heimatplaneten und ihre Flucht durchs All auf.  Nicht nur für Sci-Fi-Fans ein absolutes Muss unter dem Weihnachtsbaum!

Julia, Online-Redaktion

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›Selfies‹ von Jussi Adler-Olsen

Tür zu, Handy aus, Füße hochlegen und einfach loslesen. Der siebte Fall vom Sonderdezernat Q zieht einen mitten rein in die dunkle Seite Kopenhagens. Brutale Morde, unaufgeklärte Verbrechen und Roses dunkle Vergangenheit fesseln bis zum Schluss und Jussi Adler-Olsen zieht gewohnt raffiniert die Fäden. Ein spannender Thriller über die »Generation Selfie«!  

Christiane, Online-Redaktion

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›Nichts als die Nacht‹ von John Williams

»Warum sollte ich das Buch eines Autors lesen, von dem er selbst sich später distanziert hat? Goethe war im Alter eher fremd, wie ihn bei der Niederschrift seines Ur-Götz ›eine wundersame Leidenschaft unbewusst‹ mitriss. Adalbert Stifter polierte an seinen Erzählungen so lange herum, bis alles Abgründige und Dunkle von purer Harmonie überstrahlt wurde. Georg Britting feilte über Jahrzehnte hinweg an seinen Gedichten und veröffentlichte sie in ständig ›verbesserten‹ Fassungen. Dennoch haben all diese frühen Texte beziehungsweise die Frühfassungen solcher Texte etwas gemein: Sie sind ungezügelter, wilder, unmittelbarer und, ja, oft auch unfertiger. Dass der Autor eines so perfekten Romans wie ›Stoner‹, selbstkritisch wie er war, das Unfertige seines Debüts im Rückblick stärker wahrgenommen hat als das Talent, das sich darin zeigt, ist nachvollziehbar. Aber das Wilde und Brodelnde in ›Nichts als die Nacht‹ beeindruckt noch heute. Mich zumindest.«

Thomas, Presse

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