Cover: Butcher's Crossing

Wie man im Leben verliert und was man dabei gewinnt

Es war um 1870, als Will Andrews der Aussicht auf eine glänzende Karriere und Harvard den Rücken kehrt. Beflügelt von der Naturauffassung Ralph W. Emersons, sucht er im Westen nach einer »ursprünglichen Beziehung zur Natur«.

In Butcher's Crossing, einem kleinen Städtchen in Kansas, am Rande von Nirgendwo, wimmelt es von rastlosen Männern, die das Abenteuer suchen und schnell verdientes Geld ebenso schnell wieder vergeuden. Einer von ihnen lockt Andrews mit Geschichten von riesigen Büffelherden, die, versteckt in einem entlegenen Tal tief in den Colorado Rockies, nur eingefangen werden müssten.

Andrews schließt sich einer Expedition an, mit dem Ziel, die Tiere aufzuspüren. Die Reise ist aufreibend und strapaziös, aber am Ende erreichen die Männer einen Ort von paradiesischer Schönheit. Doch statt von Ehrfurcht werden sie von Gier ergriffen - und entfesseln eine Tragödie.

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Hintergrund:
Michelle Latiolais
über ›Butcher's Crossing‹

Michelle Latiolais war ab 1981 Studentin an der University of Denver, wo sie von John Williams unterrichtet wurde.

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›Butcher's Crossing‹ und Ralph W. Emerson

Der Protagonist Will Andrews ist weder auf der Suche nach Büffelhaut noch nach dem Geld, das man damit verdienen kann. Sein Vater ist ein Priester des Unitarismus, wie auch jener von Ralph Waldo Emerson es war, und Andrews findet ebenso wenig wie Emerson seine Bestimmung im akademischen Umfeld.

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Pressestimmen

»Wenn Sie in diesem Jahr auch nur einziges Buch lesen, dann dieses. Am Ende war ich atemlos vor Spannung.«
Virginia Blackburn in Express

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