Cover: Witch Hunter

Witch Hunter


Die 16-jährige Elizabeth Grey sieht harmlos aus und ganz und gar nicht so, als könnte sie einen Hexer vergiften oder zehn Totenbeschwörer nur mit einem Schwert und einem Beutel Salz überwältigen. Trotzdem gehört Elizabeth zu den gefährlichsten Hexenjägern in Anglia.

Doch als sie mit einem Bündel Kräuter gefunden wird, das ihr zum Schutz dienen soll, wird sie in den Kerker geworfen und selbst der Hexerei angeklagt. Wider Erwarten retten weder Caleb, ihr engster Freund und heimlicher Schwarm, noch ihr Lehrmeister Blackwell sie vor dem Scheiterhaufen.
Stattdessen befreit sie in letzter Sekunde ein ganz anderer: Nicholas Perevil, der mächtigste Magier des Landes und Erzfeind aller Hexenjäger. Er lässt sie heilen und nimmt sie bei sich auf.

Doch was wird der Preis sein, den sie dafür bezahlen muss?


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Die Welt von ›Witch Hunter‹


Der Roman spielt im 16. Jahrhundert im fiktiven Königreich Anglia – in einer Zeit, in der Hexenverbrennungen an der Tagesordnung sind. Hexerei und Magie sind verboten – so steht es auf der dreizehnten Gesetzestafel, die jedoch auf mysteriöse Weise verschwand. Blackwell, der Inquisitor des Königs, jagt jeden, der sich mit Magie beschäftigt, und bildet Hexenjäger aus.
 
»Um ein Hexenjäger zu werden, müsst ihr lernen, euch eurer größten Angst zu stellen und sie zu kontrollieren. Dann – und nur dann – werdet ihr erkennen, dass euer größter Feind nicht das ist, wogegen ihr kämpft, sondern das, wovor ihr euch fürchtet.« (S. 177)

Elizabeth ist die Hauptfigur des Romans. Sie hat ihre Eltern durch die Pest verloren und arbeitet offiziell als Küchenmagd im königlichen Palast. Doch in Wirklichkeit ist sie eine gnadenlose Hexenjägerin im Dienste Blackwells. In ihrer Ausbildung zur Hexenjägerin hat sie ein Stigma erhalten, das sie beschützt und das Wunden schnell heilen lässt. Doch als sie mit einem Bündel Kräuter erwischt wird, wird sie selbst der Hexerei bezichtigt und ihr droht der Scheiterhaufen. Wer sie rettet, ist ausgerechnet Nicholas Perevil, der mächtigste Zauberer Anglias, was ihr Weltbild sehr ins Schwanken bringt ...
 
»Nicholas sagt, dass Magie an sich weder gut noch schlecht ist. Es kommt immer darauf an, was die Leute daraus machen. Ich habe lange gebraucht, um das zu begreifen. Aber dann wurde mir klar, dass es nicht die Magie ist, die uns und die anderen entzweit – oder dich und mich –, sondern die Angst vor dem Unbekannten.« (S. 298)

Caleb ist Elizabeths bester Freund und heimlicher Schwarm. Auch er lebt im königlichen Palast und ist ein Hexenjäger. Durch ihn, der sehr ehrgeizig ist, kam Elizabeth damals zur Hexenjäger-Ausbildung. Er ist ihre Familie, ihr Rückhalt und sie würde alles für ihn tun. Zumindest war das lange Zeit so ...

Der mächtige Zauberer Nicholas Perevil ist der Anführer der Reformisten, die für eine Abschaffung der dreizehnten Tafel kämpfen und die Ausübung von Magie wieder legalisieren wollen. Zu seinem engsten Kreis gehören GeorgePeterFiferund John, der Heiler. Mit ihnen kommt Elizabeth in Kontakt, nachdem Nicholas Perevil sie aus dem Kerker gerettet hat.

Wer ist Freund? Wer ist Feind?

Viele Figuren sind nicht das, was sie auf den ersten Blick zu sein scheinen ...

Wenn du noch mehr in die Welt von ›Witch Hunter‹ eintauchen willst, ist die Pinterest-Pinnwand von Virginia Boecker sehr zu empfehlen: pinterest.com/virgboecker/the-witch-hunter

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