Kate DiCamillo über die Verfilmung von Despereaux

»Der Film ist ein wahres Fest für die Augen, das Herz und die Sinne. Er ist nicht nur schön, sondern hat auch Witz, steckt voller fantastischer Ideen, großer Gefühle und erstrahlt in einem ganz eigenen wundervollen Licht. Der Film führt uns die Kraft der Hoffnung und des Vergebens vor Augen und zeigt uns, wie die Geschichte von ›Despereaux‹ unsere Herzen öffnet und unsere Welt verändert.«
 

 

Der Weg von Despereaux: aus der Mäusewelt auf die große Leinwand

DiCamillo gibt zu, dass sie mit Despereaux einen Roman schreiben wollte, wie sie ihn selbst als Kind gern gelesen hätte - und wie sie es auch als Erwachsene noch tut. »Bücher für Kinder zu schreiben, eröffnet einem ganz andere Möglichkeiten, als wenn man ausschließlich für Erwachsene schreibt«, sagt sie: »Jeder braucht solche Bücher; sie sprechen das Kind an, das jeder Erwachsene in sich trägt. Mir ging es bei dieser Geschichte darum zu zeigen, wie kompliziert wir alle sind; wie wir gleichzeitig Gutes und Böses in uns tragen - und wie wir aufeinander angewiesen sind, um Trost zu finden.«

Regisseur Sam Fell erinnert sich: »Als ich auf ›Despereaux‹ stieß, war mir gleich klar, dass ich da etwas ganz Einzigartiges gefunden hatte, etwas mit individuellem Tonfall und voller großartiger Figuren. Es hatte alles, was den ganzen zynischen Komödien, von denen man umgeben ist, fehlt - mich hat die Geschichte gleich gepackt.« Wie die Produzenten war auch Fell beeindruckt, wie fein und detailliert DiCamillo die Figuren mit ihren Eigenheiten ausgestattet hatte: »Hier steckt viel mehr psychologische Wahrheit drin als im Durchschnitts-Trickfilm«.

© Text: Universal Pictures International Germany GmbH. 2008. All rights reserved.

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