›Stoner‹ - Vom Geheimtipp zum Welterfolg

Bis zu seiner Wiederentdeckung 2006 in den USA war ›Stoner‹ einer der großen vergessenen Romane der Weltliteratur. Nur wenige Literaturliebhaber und Schriftsteller wiesen immer wieder auf den außerordentlichen Rang dieses Werks hin, erwarben noch übrige Exemplare antiquarisch, verschenkten sie im Dutzend.

Der Erfolg kam zunächst in den USA, als Edwin Frank der Chef-Lektor der New York Books Classics den lange vergriffenen Roman ›Stoner‹ wieder entdeckte und veröffentlichte. Ad hoc 40.000 verkaufte Exemplare, das war viel für einen Autor, der nicht mehr lebte und den kaum jemand kannte – und es war ein Signal:

Eine erste Übersetzung von  ›Stoner‹  ins Französische folgte – durch Anna Gavalda, die eine große Fürsprecherin des Buches wurde und ihm zu großartiger Verbreitung verhalf.

Auch in England, Italien (Mix-Preis 2013 – das beste 2012/13 verkaufte Buch, ausgewählt von den Feltrinelli-Buchhändlern), Israel und Holland – entwickelte sich ›Stoner‹ zum Bestseller mit monatelanger Verweildauer auf den Listen – ein Buch, das Kritik wie Publikum gleichermaßen hinriss und weltweit über eine Million mal verkauft wurde.

Inzwischen entstehen Übersetzungen in mehr als zehn weiteren Sprachen: u. a. Brasilianisch / Portugiesisch, Chinesisch, Dänisch, Katalanisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch und Türkisch.

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