Glückskind
»Karla Schneider ist mit der Geschichte von Suse, Felix und dem Glück eine seltene Kostbarkeit gelungen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Jostein Gaarder in Bildern

Nicht nur für Jugendliche und Erwachsene, auch für Kinder schreibt Jostein Gaarder - und öffnet in seinen illustrierten und märchenhaften Kinderbüchern eine Schatztruhe voller wunderbarer Wendungen und witziger Dialoge. Gaarders realistisch-phantastische Welten sind nicht nur für Leserinnen und Leser von großer Anziehungskraft. Auch für seine Illustratoren sind sie eine wunderbare Spielwiese. 

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Zwei Gaarder-Illustratoren über die Herausforderung, Jostein Gaarders Textwelten in Bilder zu übertragen.

 

In Jostein Gaarders Romanen und Erzählungen überlagern sich Welten und Zeiten. Eine besondere Herausforderung für Illustratoren?
 
Henriette Sauvant: »Das Überlagern von Welten und Zeiten lässt sich am besten mit einer Art ›phantastischem Realismus‹ darstellen. Das wiederum ist die Bildsprache, die Illustration besonders gut ausdrücken kann, besser als jedes andere Medium. Und damit ist es auch eine wunderbare Spielfläche für Illustratoren, eine Herausforderung, die man gerne annimmt.«

Quint Buchholz: »Ich habe das eigentlich nie als Problem empfunden, eher als besondere Möglichkeit. Gaarder setzt diese Überlagerungen ja über zeugend ein, und die Elemente, die er verwendet, haben meistens eine gewisse Zeitlosigkeit, sodass sie sich im Bild nicht gegenseitig stören.«

Hallo, ist da jemand?

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Wie entdecken Sie gerade in längeren erzählenden Texten wie denen Gaarders die entscheidenden Augenblicke, die es sich in Bildern einzufangen lohnt?
 
Henriette Sauvant: »Wenn ich den Text das erste Mal lese, markiere ich sofort die Stellen, die mir wichtig erscheinen und meistens entstehen dabei auch die ersten Bleistift-Skizzen. Danach ändert sich aber noch sehr viel, es gibt verschiedene Fassungen für eine Szene, bis ich mich für den endgültigen Entwurf entscheide. Ich arbeite mich immer tiefer in das Thema hinein und es bildet sich eine eigene Interpretation des Textes, die sich in den Bildern spiegelt. Szenen, die bildhaft für grundlegende Fragen des Lebens stehen, reizen mich sicher mehr als Alltagsszenen.«

Quint Buchholz: »Wie eigentlich bei jedem anderen Buch auch: Ich sammle und skizziere beim zweiten Lesen viele Bildmöglichkeiten und versuche dann die zu finden, aus denen die interessantesten Bilder werden könnten. Für die Umschläge gab es nie einen entscheidenden Augenblick in der Geschichte. Mein Bestreben war, die Fragestellung, die Grundrichtung der jeweiligen Geschichte zu einer sinnlichen Bildidee zu verdichten, die etwas erzählt und neugierig macht, aber nicht zu viel verrät.«

 
Interviews: © Susanne Krones / dtv

Quint Buchholz

geboren 1957, studierte Malerei und Grafik an der Kunstakademie in München und wurde für seine Illustrationen vielfach ausgezeichnet. In der Reihe Hanser sind von ihm illustriert erschienen Roberto Piuminis ›Matti und der Großvater‹ sowie ›Nero Corleone‹ und ›Am Südpol, denkt man, ist es heiß‹ von Elke Heidenreich, außerdem zahlreiche Buchumschläge zu den Büchern Jostein Gaarders, beispielsweise ›Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort‹.

Henriette Sauvant

geboren 1967, studierte an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg. Seit 1992 arbeitet sie als Dozentin für Farben- und 3-D-Gestaltung. Sie hat viele Buchumschläge gestaltet und Bilderbücher veröffentlicht. Für die Reihe Hanser illustrierte sie Jostein Gaarders ›Hallo, ist da jemand?‹.

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