Coverbild Das wirkliche Leben von Adeline Dieudonné, ISBN-978-3-423-28213-0
Leseprobe
neu

Das wirkliche Leben

Roman
Die geheime Macht der Beute

Eine Reihenhaussiedlung am Waldrand, wie es viele gibt. Im hellsten der Häuser wohnt ein zehnjähriges Mädchen mit seiner Familie. Alles normal. Wären da nicht die Leidenschaften des Vaters, der neben TV und Whisky vor allem den Rausch der Jagd liebt.
In diesem Sommer erhellt nur das Lachen ihres kleinen Bruders Gilles das Leben des Mädchens. Bis eines Abends vor ihren Augen eine Tragödie passiert. Nichts ist mehr wie zuvor. Mit der Energie und der Intelligenz einer mutigen Kämpferin setzt das Mädchen alles daran, sich und ihren Bruder vor dem väterlichen Einfluss zu retten. Von Sommer zu Sommer spürt sie immer deutlicher, dass sie selbst die Zukunft in sich trägt, wird immer selbstbewusster – ihr Körper aber auch immer weiblicher, sodass sie zusehends ins Visier ihres Vaters gerät.

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dtv Allgemeine Belletristik
Aus dem Französischen von Sina de Malafosse
Deutsche Erstausgabe, 240 Seiten, ISBN 978-3-423-28213-0
Autorenporträt
Portrait des Autors Adeline Dieudonné

Adeline Dieudonné

Adeline Dieudonné, 1982 in Brüssel geboren, wo sie mit ihren beiden Töchtern auch heute wieder lebt, ist von Beruf Schauspielerin. Nach mehreren preisgekrönten ...
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Pressestimmen

Thea Dorn, ZDF, Das Literarische Quartett, Mai 2020
»Welche Bücher haben es im Augenblick überhaupt geschafft, einen so in Bann zu ziehen, dass man tatsächlich mal für ein paar Stunden alles stehen und liegen lässt und einfach nur in einer Lektüre versinkt? Diesem Buch ist das gelungen. […] Es ist ein radikales Plädoyer, sich von der Angst nicht hetzen zu lassen.«
Kerstin Hellberg, Stern, April 2020
»Jeder Satz ein Treffer: Adeline Dieudonné zeigt in ihrem Debüt, wie man sich gegen das Unglück wehrt. […] Eine wilde Geschichte, bei der jedes präzise platzierte Wort funkelt, jede Metapher sitzt. […] Die Wucht, mit der die Autorin schreibt, nährt sich aus der Angst, die die Terroranschläge von Brüssel bei ihr hinterließen. Die Energie, mit der sie die Sätze rausfeuert, lieferte die musik, die sie beim Schreiben hört: Death Metal. Die Leichtigkeit, mit der sie Animalisches und Zartes verbindet, macht den Zauber ihres Romans aus.«
Franziska Wolffheim, spiegel.de, April 2020
»Gegen Ende ist im Roman zu lesen: ›Es heißt, dass die Stille, die auf Mozart folgt, immer noch Mozart ist.‹ Die Stille, die auf die Lektüre von Dieudonnés Buch folgt, ist Schockstarre. Ihr Roman ist wie ein Faustschlag, von dem man sich erst mal erholen muss.«
Christine Westermann und Andreas Wallentin, WDR 5, Bücher, April 2020
»Der ganze Roman lebt von einer unglaublichen Spannung, die nicht grell daherkommt, sondern fast schleichend, von Seite zu Seite bedrohlicher wird.«
FOCUS, Mai 2020
»Ein Buch wie ein wuchtiger Rocksong: knallend, präzise und sehr lange nachhallend.«
rtl.de, Mai 2020
»Mit dramatischen Ereignissen, verpackt in ausdrucksstarke Worte, zieht einen die gewaltige Geschichte in ihren Bann und lässt einen nicht mehr los.«
HörZu, Mai 2020
»Adeline Dieudonné wird in Frankreich für ihren teils harten, sehr eindrücklichen Roman gefeiert. Völlig zu Recht.«
Doris Kraus, Die Presse am Sonntag, Mai 2020
»Die Geschichte ist so packend, die Spannung so unheilvoll, die Heldin so entschlossen, dass man dieses Buch erst wieder aus der Hand legt, wenn man es fertig gelesen hat.«
buchreport.de, Mai 2020
»Adeline Dieudonné fesselt jetzt auch die deutschen Leser.«
Fleur Hummel, ekz.bibliotheksservice , Mai 2020
»Dieudonné erzählt diesen Coming-of-Age-Roman so, dass er einen wie ein Fieber packt und erst wieder loslässt, wenn es zu Ende ist.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, April 2020
»Eine zarte und wilde Sprache, eine warmherzige, dramatische und traurige Geschichte, einmal angefangen ist man im Flow und reitet diesen wilden Ritt bis zum Ende mit, das in einem großen Knall mündet! Eine Kindheit, eine Jugend, die einen durchrüttelt.«
Barbara Breuner, morgenweb.de, Mai 2020
»[...] - ich habe selten ein Debüt gelesen, das mich mehr in seinen Bann gezogen hätte.«
Ludwigsburger Wochenblatt, Mai 2020
»Eindringlich erzählt die Autorin Adeline Dieudonné in ihrem Roman die Geschichte einer Tochter, die zur Gejagten wird.«
Maxi, Mai 2020
»Dass sie beim Schreiben besonders gern energische Musik hört, ist spätestens spürbar, wenn die Handlung an Fahrt aufnimmt.«
Mareike Fallwickl, Literaturbloggerin und Autorin (›Das Licht ist hier viel heller‹), Mai 2020
»Es ist erstaunlich, dass Adeline Dieudonné mit so zarten Worten von derart roher Gewalt erzählen kann. Ein verstörend brutales, gleichzeitig faszinierend sanftes Buch — ein Debüt, bei dem man von der ersten bis zur letzten Seite Gänsehaut hat.«

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