Coverbild »Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude« von Arye Sharuz Shalicar, ISBN-978-3-423-43898-8
Leseprobe
neu

»Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude«

Die Geschichte eines Deutsch-Iraners, der Israeli wurde
Autobiografie
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9,99 EURO
Taschenbuch
10,90 EURO
Demnächst im Kino: Eine Jugend in Berlin, geprägt von Hip-Hop, Graffiti und Gewalt

Arye Sharuz Shalicar erzählt von seinem Leben im Wedding. Dort ist der Jugendliche mit iranisch-jüdischen Wurzeln konfrontiert mit dem krassen Antisemitismus seiner Mitschüler. Durch Zufall freundet er sich mit Husseyin an, der in der Gang-Hierarchie der Kolonie-Boys weit oben steht. Von nun an hat Shalicar wenig zu befürchten. Er mischt mit bei allem, was in dieser Welt dazugehört: Graffiti sprühen, Schlägereien, Diebstahl und Raub. Nachdem sein Freund Husseyin das Viertel verlassen hat, ist Shalicar wieder ständig antisemitischen Schmähungen und Angriffen ausgesetzt. Er will sich aus der Welt der Gangs befreien, einen anderen Weg einschlagen. Das ist nicht leicht …

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eBook
Mit einem Vorwort von Richard C. Schneider
248 Seiten, ISBN 978-3-423-43898-8
Autor*innen
Portrait von Arye Sharuz Shalicar

Arye Sharuz Shalicar

Arye Sharuz Shalicar, geboren 1977 in Göttingen, ist ein deutsch-persisch-israelischer Politologe und Schriftsteller. Als Jugendlicher gründete er im Berliner Wedding ...

Veranstaltungen

Reichenbach, 01.08.2021

Veranstaltung

Arye Sharuz Shalicar »»Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude««
Datum:
Sonntag, 01.08.2021
Zeit:
10:00 Uhr
Ort:
Park der Generationen
Wiesenstr. 62

Weitere Informationen finden Sie hier.

Pressestimmen

Cornelia Fiedler, Süddeutsche Zeitung, Dezember 2010
»Diese Geschichte eines Bewusstsein- und Erwachsenwerdens hat etwas von einem Entwicklungsroman, nur dass dies keine Fiktion ist, sondern beängstigende Realität.  «
Bücher, 9. Februar 2011
»Packende Autobiografie, die eine drastische Form von Antisemitismus in Deutschland aufzeigt, die vielen so nicht bekannt sein dürfte.«
Gudrun Büscher, Westdeutsche Allgemeine, 30.Oktober 2010
»... ein verstörender Augenzeugenbericht aus dem Teil Deutschlands, um den es auch in der Sarrazin-Debatte geht.«
tachles, Zürich, 29.Oktober 2010
»Arye Sharuz Shalicar schildert in seinem Buch sehr eindrücklich seinen Weg auf der Suche nach Identität und Verwurzelung.«
Moritz Schuller, Der Tagesspiegel, 25. Oktober 2010
»Es ist, während wieder einmal viel über Ein- und Auswanderung gesprochen wird, auch die Geschichte eines Deutschen, der dieses Land freiwillig verlassen hat.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Ein Buch, dass eine Reihe von Themen anspricht; deutsche Parallelgesellschaften, die Entwicklung vom naiven, unwissenden Kind zu einem Erwachsenen mit Zielblick, der selber geprägt von Rassismus und Antisemitismus, gegen seine Person ist, aber auch dem Wert von Freundschaften kennenlernt, da, wo man sie nicht vermutet. Es ist keine schwarz / weiß Lektüre, es ist ein Buch zum Nachdenken. Es gibt keine Gegenwart ohne Geschichte. Als unsteter Geist entdeckt daher der Autor seine Familiengeschichte und damit auch seinen Weg in die Zukunft und seine Liebe zu Israel, wie sie viele kennenlernen, egal welcher Religion, die Israel besucht haben.«
ANTWORTEN
»Arye Sharuz Shalikar ist ein Jude, ein Perser, ein Deutscher und ein Israeli. Alles zugleich. Einer, der den Berliner Wedding und seine türkisch-arabisch dominierten Bolzplätze so gut kennt wie das Otto-Suhr-Institut für Politische Wissenschaft in Berlin-Dahlem oder das Büro des israelischen Ministerpräsidenten in Jerusalem. Die aktuellen Hauptkonflikte des Nahen und Mittleren Ostens, aber auch die im multikulturellen gesellschaftlichen Inneren Deutschlands vereinen sich in der Person des brillianten Autors in einer faszinierend und lebendig geschilderten Lebensgeschichte. Wer Arye Sharuz Shalikars Buch „Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude“ gelesen hat, kann nicht mehr teilnahmslos Schlagzeilen aus der Welt des Multikulturalismus an sich vorüberziehen lassen – er wurde spätestens durch die Lektüre Teil eines gemeinsam zu bewältigenden Prozesses, in den der Autor uns auf intime Weise durch sein Schreiben hineinführt und den er uns hautnah miterleben lässt. Die Odyssee eines Mannes, der immer von sich und zugleich von uns selbst erzählt. Von den Fronten, die auch unser Leben mitbestimmen, den politischen wie den ganz privaten Fronten. Diese Mission setzt Shalikar in seinem im Herbst erscheinenden neuen Buch fort. Gerade junge Leser können hier Orientierung finden - Arye Sharuz Shalikar nimmt alle an die Hand, die neuen Horizonten entgegenstreben wollen. Egal, ob sie Deutsche, Perser, Istaeli, Jude oder Muslime sind.«
ANTWORTEN
»Ein aktuelles Buch! Ab September 2021 in allen Kinos! Der authentische Zeitzeugenbericht eines jüdischen Jungen in Berlin-Wedding der 90ger Jahre. Arye trifft auf eine Parallelgesellschaft, ohne Respekt für Deutschland, gespickt mit blankem Judenhass, der ihn erbarmungslos verfolgt. Fast alle sehen weg, aber Arye will leben und findet Unterstützung allein bei Strassenbanden. Diese Überlebensstrategie kostet ihm fast das Leben - bis ihm die Freundlichkeit Einzelner einen Weg nach Israel öffnet. Das Buch berichtet über eine aktuelle deutsche Wirklichkeit. Der Leser rennt atemlos mit Arye von einem Versteck zum anderen und fragt sich, ob das nicht alles doch im Berlin der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts passiert. Ein atemberaubendes Buch. Präzise geschrieben, voll Details neu-deutscher Realität. Doch in Israel kann Arye endlich leben.«
ANTWORTEN
»Hervorragendes Buch Habe es heute bekommen und in einem Rutsch durchgelesen. Sehr fesselnd und spannend. Sollte in deutschen Schulen als Pflichtlektüre 11. oder 12. Klassen eingeführt werden, gerade bei der momentanen Integrationsdiskussion. Shalicar zeigt die Abgründe von religiöser Beeinflussung. Interessant ist wie er aus einem nicht religös beeinflussten (jüdischen) Elternhaus zu einem bekennenden Juden wurde, der realistisch, weltoffen und zukunftsorientiert geblieben ist.«
ANTWORTEN
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