Coverbild Ende in Sicht von Ronja von Rönne, ISBN-978-3-423-28291-8
Leseprobe
neu

Ende in Sicht

Roman
Hardcover
22,00 EURO
E-Book
14,99 EURO
»Von all den guten Gründen zu sterben, und von all den viel besseren, am Leben zu bleiben.«

Hella, 69, will sterben. In der Schweiz, in einem Krankenhaus. Also macht sie sich auf den Weg. Diese letzte Fahrt wird ihr alter Passat schon noch schaffen. Doch kaum auf der Autobahn, fällt etwas Schweres auf die Motorhaube ihres Wagens. Juli, 15, wollte sich von der Autobahnbrücke in den Tod stürzen. Jetzt ist sie nur leicht verletzt – und steigt zu Hella ins Auto. Zwei Frauen mit dem Wunsch zu sterben – doch wollen sie zusammen noch, was ihnen einzeln als letzte Möglichkeit erschien? Tieftraurig, elegant und lakonisch erzählt Ronja von Rönne von zwei Frauen, denen der Tod als letzter Ausweg erscheint: ein unvorhersehbares, dramatisches, unangemessen komisches Lesevergnügen.

»Wenn Ronja von Rönne mal wieder sterben will, ruft sie entweder mich an – oder schreibt ein großartiges Buch. Jetzt habe ich schon länger nichts von ihr gehört.« Benjamin von Stuckrad-Barre

»Das wollte ich doch sagen, Benjamin!« Martin Suter

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dtv Literatur
Originalausgabe, 256 Seiten, ISBN 978-3-423-28291-8
Autor*innen
Portrait von Ronja von Rönne

Ronja von Rönne

Ronja von Rönne, geboren 1992, ist Schriftstellerin, Journalistin und Moderatorin. 2015 las sie beim Ingeborg-Bachmann-Preis. Seit 2017 moderiert sie auf ›Arte‹ die ...
Buchspecial
Special

Ronja von Rönne: Ende in Sicht

Warum Ronja von Rönne über eine 69-jährige Dame und eine 15-jährige Jugendliche schreiben wollte und wie es für sie war, über Depressionen zu schreiben – erfahren Sie mehr im Buchspecial zu ›Ende in Sicht‹!

Veranstaltungen

München, 10.02.2022

Lesung mit Ronja von Rönne

Ronja von Rönne »Ende in Sicht«
Datum:
Donnerstag, 10.02.2022
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Literaturhaus München
Salvatorplatz 1

Lesung im Rahmen des "Winter-Mix"
Weitere Infos hier

Zürich, 16.02.2022

Lesung mit Ronja von Rönne

Ronja von Rönne »Ende in Sicht«
Datum:
Mittwoch, 16.02.2022
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Kaufleuten
Pelikanplatz

Einlass ab 19 Uhr (mit Menü bereits ab 18 Uhr)
Weitere Infos und Tickets hier

Mediathek

Ronja von Rönne: Ende in Sicht

Pressestimmen

ARD, ttt – titel, thesen, temperamente (instagram.com/ttt_titel_thesen_temperamente), Januar 2022
»Und entgegen der Schwere des Themas ist ihr Buch gar nicht nur ernst, sondern ein humorvoller popkultureller Road-Trip.«
Ulf Kalkreuth, rbbKultur, Das Magazin, Januar 2022
»Und sie hat das Talent, selbst die tragischsten Momente ins Komische zu drehen. Das verleiht dem Roman auch eine große Kraft.«
Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel, Januar 2022
»Liebt Helden, die mit sich hadern. Die Buchautorin und Journalistin Ronja von Rönne.«
Andrea Mühlberger, BR KulturBühne, Januar 2022
»Gerade ist ihr neuer Roman ›Ende ins Sicht‹ erschienen. Darin verpackt sie das schwierige Thema [Depressionen] in einen humorvollen, pop-kulturellen Road-Trip.«
Marlene Knobloch, Süddeutsche Zeitung, Januar 2022
»Was Rönne nämlich beherrscht ist Kurzweiligkeit.«
Katja Eßbach, NDR Kultur, Neue Bücher, Januar 2022
»Amüsanter und einfühlsamer Roman von Ronja von Rönne.«
Elisa von Hof, Der Spiegel, Januar 2022
»Feinfühlig und weise erzählt Ronja von Rönne in ihrem neuen Roman vom Leben mit Depressionen.«
Lisa Forster, dpa
»Rönne ist als Autorin, Journalistin und Moderatorin geschult darin, Dinge auf den Punkt zu bringen.«
Elena Witzeck, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Januar 2021
»Träge, schräg, mutig: Ronja von Rönnes Roman ›Ende in Sicht‹ über zwei lebensmüde Frauen.«
Bettina Steiner, Die Presse, Januar 2021
»Ronja von Rönnes Umgang mit Sprache ist auf lässige Weise kunstvoll – und immer wieder nimmt sie ein Klischee und dreht ihm eine Nase.«
Carsten Otte, Der Standard, Januar 2021
»Mit dem Roman ›Ende in Sicht‹ erzählt Ronja von Rönne die berührende Geschichte zweier ungleicher Frauen, die sterben möchten und doch gemeinsam ins Leben zurückfinden.«
News, Januar 2022
»›Ende in Sicht‹ ist ein poetisches, trauriges, komisches Wunder von Ronja von Rönne, die hier neue literarische Dimension erreicht.«
FOCUS, Januar 2022
»Die Geschichte zweier Frauen und ihrer Depressionen, erzählt von einer Autorin, die sich damit schrecklich gut auskennt.«
oepb.at, Januar 2022
»Ein Buch zu einem ernsten Thema, jedoch mit viel Ironie versehen, zum Schmunzeln und Nachdenken anregend.«
Lübecker Nachrichten, Januar 2022
»Autorinnen wie Ronja von Rönne tragen dazu bei, die Krankheit aus der Tabuzone zu holen.«
myself, Januar 2022
»Anrührend und amüsant zugleich.«

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