London, 1665 – ein atmosphärischer Streifzug ...

›Der Blackthorn-Code‹ spielt zur Zeit der Alchemisten, im Jahr 1665 in London, um genau zu sein.
1665 wird als das Jahr der großen Pest in Londons Geschichte eingehen. Davon wird besonders im zweiten Band ›Der Blackthorn-Code – Die schwarze Gefahr‹ die Rede sein.

London ist in dieser Zeit keine glänzende Metropole, in der man angenehm leben kann. Wer nicht gerade wohlhabend ist, für den bedeutet jeder Tag ein Kampf ums Überleben. An den Straßenrändern betteln die Armen und Ausgestoßenen, um ihre Familien vor dem Hungertod zu bewahren. Die hygienischen Verhältnisse sind schlimm: Dreck und Unrat lagern auf den Straßen, die Themse ist ein brauner, stinkender Fluss. Oft sterben Menschen sehr früh, auch schon im Kindesalter.

Christopher Rowe, der Held des Romans, hat riesiges Glück, als er, der Waisenjunge, bei Meister Benedict Blackthorn eine Lehrstelle als Apotheker erhält und so den ärmlichen Verhältnissen entfliehen kann. Und er hat seinen besten Freund Tom, Sohn eines Bäckers, der ihm immer treu zur Seite steht – möge die Situation noch so gefährlich sein ...

Die Welt der Alchemisten

»Hunderte von Apothekertiegeln und Krügen mit Blättern und Pulvern, Wässerchen und Salben. (..) Glasgefäße, die von Ölfeuern erhitzt wurden und in denen fremdartig riechende Flüssigkeiten blubberten ...« – die Welt der Alchemie ist faszinierend.

Wir haben im Rahmen einer Buch- und Hörbuchverlosung gefragt, welches Geheimelixier die Leser gerne erfinden würden. Die Antworten reichen von Gesundheits- und Heiltränken über Elixiere zum Gedankenlesen und Unsichtbarwerden, aber auch ganz ausgefallene Ideen sind dabei.

 Lies selbst!
 

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