Coverbild Vom Aufstehen von Helga Schubert, ISBN-978-3-423-28278-9
Leseprobe
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Vom Aufstehen

Ein Leben in Geschichten – Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse
Hardcover
22,00 EURO
E-Book
18,99 EURO
Ein Jahrhundertleben – verwandelt in Literatur

Drei Heldentaten habe sie in ihrem Leben vollbracht, erklärt Helga Schuberts Mutter ihrer Tochter: Sie habe sie nicht abgetrieben, sie im Zweiten Weltkrieg auf die Flucht mitgenommen und sie vor dem Einmarsch der Russen nicht erschossen. Helga Schubert erzählt in kurzen Episoden und klarer, berührender Sprache ein Jahrhundert deutscher Geschichte – ihre Geschichte, sie ist Fiktion und Wahrheit zugleich. Mehr als zehn Jahre steht sie unter Beobachtung der Stasi, bei ihrer ersten freien Wahl ist sie fast fünfzig Jahre alt. Doch erst nach dem Tod der Mutter kann sie sich versöhnen: mit der Mutter, einem Leben voller Widerständen und sich selbst.

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dtv Literatur
Originalausgabe, 224 Seiten, ISBN 978-3-423-28278-9
Autorenporträt
Portrait des Autors Helga Schubert

Helga Schubert

Helga Schubert, geboren 1940 in Berlin, studierte an der Humboldt-Universität Psychologie. Sie arbeitete als Psychotherapeutin und freie Schriftstellerin in der DDR und ...

Veranstaltungen

Literaturhaus HH online, 04.05.2021

Lesung/ Gespräch mit Helga Schubert

Helga Schubert »Vom Aufstehen«
Datum:
Dienstag, 04.05.2021
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Virtuelle Veranstaltung
Schwanenwik 38

Moderation: Anne-Dore Krohn (rbb-Kultur)
Weitere Infos hier.

Magdeburg, 23.09.2021

Lesung mit Helga Schubert

Helga Schubert »Vom Aufstehen«
Datum:
Donnerstag, 23.09.2021
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Stadtbibliothek Magdeburg
Breiter Weg 109

Eine Veranstaltung des Literaturhauses Magdeburg.
Weitere Infos zur Veranstaltung finden Sie hier.

Pressestimmen

Stephan Wackwitz, taz, 20./21.03.2021
»Helga Schuberts Buch ›Vom Aufstehen‹ ist ein Ereignis über die Literatur hinaus.«
Elke Heidenreich, Spiegel Online, März 2021
»Anrührend, sehr bewegend. Ein einfaches, gütiges Leben, mild und sanft beschrieben.«
Sandra Kegel, 3sat Buchzeit, März 2021
»Helga Schubert schafft es, die ganze Ambivalenz der Geschichte in vermeintlich kleinen Momenten einzufangen.«
Insa Wilke, Jury Ingeborg-Bachmann-Preis
»Helga Schubert erzählt davon, wie man Frieden machen kann mit diesem Leben. Sie zeigt, wie man Lebensgeschichte in Literatur verwandeln kann.«
Gert Scobel, 3sat Buchzeit, März 2021
»Eine klare, scheinbar einfache, aber sehr tief gehende Sprache. Großartig!«
Katrin Schumacher, 3sat Buchzeit, März 2021
»Ich war so berührt, dass ich dachte, man müsste eine neue literarische Skala eröffnen: den Schubert-Moment.«
SWR 2, Bestenliste April 2021, April 2021
»Eine Autobiografie in Geschichten, vom DDR-Alltag, vom Älterwerden, von den Versuchen, sich Luft zu verschaffen. Geschrieben mit Klarheit und Empathie.«
Torsten Unger, MDR Thüringen, April 2021
»Dieses Buch macht einem Mut zum Leben.«
Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel, März 2021
»Obwohl ihr Buch Züge einer Lebensbilanz trägt, darf man es als Auftakt für eine späte zweite Karriere verstehen. Helga Schubert hat noch viele Geschichten zu erzählen.«
Theresa Hübner, SWR 2, lesenswert, März 2021
»Ein berührendes Buch über das Verzeihen und Ankommen bei sich selbst.«
Peter Pisa, Kurier, März 2021
»Nichts ist zu gering, um erzählt zu werden; von ihr schon gar nicht. Nichts ist unwichtig, nichts uninteressant.«
Holger Heimann, WDR 5, Bücher, März 2021
»Helga Schubert erzählt von Verletzungen und von Schutzlosigkeit. Und doch besticht ihr berührendes Buch immer wieder durch große Wärme und Empathie.«
Bettina Steiner, Die Presse, März 2021
»Wie fühlt sich Flucht an und wie Ankommen, wie das Leben in der DDR? Davon erzählt Helga Schubert.«
Andrea Gerk, WDR 3, Mosaik , März 2021
»Pointiert sind Helga Schuberts Miniaturen und so verdichtet, dass sie in hochkonzentrierter, knapper Form oft ein ganzes Lebensgefühl erfassen.«
Meike Schnitzler, Brigitte, März 2021
»Es sind schlichte Sätze der Liebe, des Zweifels und des Verstehens, die sich tief einbrennen.«
Cornelia Geißler, Frankfurter Rundschau, März 2021
»Helga Schuberts Buch ›Vom Aufstehen‹: Gute Geschichten sind wie das Leben tragikomisch.«
Für Sie, März 2021
»Aber ihre kurzen, wunderbar geschriebenen Episoden lesen sich so frisch, als sei sie ewig jung geblieben.«
SPIEGEL-Bestseller, Das Kulturmagazin, Frühjahr 2021
»Flucht, Stasi, Wende: autobiografisch grundierte, preisgekrönte Geschichte über ein ostdeutsches Frauenleben im 20. Jahrhundert.«
Lenore Lötsch, NDR, Buch des Monats, März 2021
»In den stärksten Passagen ist dieses Buch lebensklug, poetisch, sinnlich, mal einfach nur das Grauen in kurzen Hauptsätzen erzählend, mal verzeihend.«
Hubert Winkels, Jury Ingeborg-Bachmann-Preis
»Großes Verzeihen in knappen Sätzen.«
Michael Wiederstein, Jury Ingeborg-Bachmann-Preis
»Dieser Text transportiert Empathie und Wärme.«
Martin Oehlen, Kölner Stadt-Anzeiger, April 2021
»›Vom Aufstehen‹ ist ein Mosaik aus vielen Lebenssteinchen. Anrührend und anregend ausgelegt in 29 meist kurzen Kapiteln.«
Klaus Hübner, Münchner Feuilleton, April 2021
»Was Geschichte mit Menschen macht - hier kann man es nachempfinden.«
Roland Mischke, Lübecker Nachrichten, März 2021
»Ein Jahrhundertleben - Flucht, DDR, Stasi-Kontrolle, Wiedervereinigung - hat Helga Schubert in Literatur verwandelt.«
Stefanie Panzenböck, Falter, 13/2021
»Über poetische Formulierungen, trockene Feststellungen und detaillierte Beschreibungen gelangt man in die Tiefen einer europäischen Welt.«
prberghoff.de, März 2021
»Ein Jahrhundertleben – verwandelt in große Literatur.«
Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung, März 2021
»Rückschau nach 80 Jahren: Helga Schubert erzählt in ›Vom Aufstehen‹ von dem Versuch, sich im Alter mit dem eigenen Leben auszusöhnen.«
Karin Grossmann, Sächsische Zeitung, März 2021
»Helga Schubert schreibt in ›Vom Aufwachen - Ein Leben in Geschichten‹ tröstliche, grimmige, tragikomische Episoden.«
Christiane Lenhardt, Badisches Tagblatt, März 2021
»Klar, schnörkellos und voller Wärme blättert Schubert unermüdlich und unterhaltsam vor- und rückblickend ihr Leben auf.«
Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung, März 2021
»Man fühlt sich wie umarmt von diesem Buch.«
Andreas Wirthensohn, Wiener Zeitung extra, 20./21.03.2021
»›Vom Aufstehen‹: Bachmann-Preisträgerin Helga Schubert schöpft feinsinnige Geschichten aus ihrem Leben.«
Gabriele Weingartner, Die Rheinpfalz, März 2021
»Schuberts Lakonie jedoch, ihre klaren, hellsichtigen Sätze und ihre sanfte, sich niemals dem Tod ausliefernde Lebendigkeit machen die Geschichten einzigartig.«
News, März 2021
»Ein deutsches Jahrhundert, großartig erzählt.«
Markus Schramek, Tiroler Tageszeitung, März 2021
»Unfassbar ist das Er-und Überlebte, doch kein Wort der Klage, keine Wertung, kein nachträgliches Verurteilen kommt der Verfasserin ins Buch.«
Michael Schleicher, Münchner Merkur, März 2021
»Ein Glück, dass es sie gibt: jene Bücher, die nachwirken, die bei der Lektüre etwas anstellen mit dem Lesenden, etwas zum Klingen bringen und somit Großes, Gültiges berühren.«
Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten, März 2021
»Helga Schuberts Sprache ist schnörkellos, von unaufdringlicher Schönheit und Klarheit, und sie beherrscht die Kunst der Skizze, die alles Unwesentliche weglässt.«
Michaela Auinger, Forum - Das Wochenmagazin, März 2021
»Mit der Preisträgerin Helga Schubert habe ich mich über die Maßen mitgefreut. Ihre Lesung traf mitten ins Herz.«

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Preise und Auszeichnungen
13.04.2021
Die Jury zur Nominierung: »Helga Schuberts Schreiben hebt sich auf berührende Weise aus dem Chor der autofiktionalen Texte zur Stunde. In ihren weisen Erzählungen begegnet uns jemand, der überlebt hat, der vielleicht die Frage beantworten kann, wie ein Leben gelingt.« 
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