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Coverbild Guglhupfgeschwader von Rita Falk, ISBN-978-3-423-26231-6
VERANSTALTUNG
29.02.2020, Stuttgart

Veranstaltung zu Rita Falks ›Guglhupfgeschwader‹

»Guglhupfgeschwader«
Datum:
Samstag, 29. Februar 2020
Zeit:
20:00
Ort:
Theaterhaus

Stuttgart,
Samstag, 29. Februar 2020
Veranstaltung
»Guglhupfgeschwader«
Zeit: 20:00 Uhr
Ort: Theaterhaus Siemensstr. 11
»Eberhofer Unterwegs. Die Oma wird ned g'schubst.«
Bühnenshow mit Rita Falk, Christian Tramitz und Florian Wagner
Einlass 19 Uhr
Mehr Infos und Tickets im VVK hier

Coverbild Juni 53 von Frank Goldammer, ISBN-978-3-423-26232-3
LESUNG
28.02.2020, Dresden

Frank Goldammer liest aus ›Juni 53‹

»Juni '53«
Datum:
Freitag, 28. Februar 2020
Zeit:
19:00
Ort:
Johann Stadthalle

Dresden,
Freitag, 28. Februar 2020
Lesung
»Juni 53«
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Johann Stadthalle Holbeinstraße 68

Coverbild Finsterthal von Linus Geschke, ISBN-978-3-423-26251-4
LESUNG
28.02.2020, Teltow

Linus Geschke liest aus ›Finsterthal‹

»Finsterthal«
Datum:
Freitag, 28. Februar 2020
Zeit:
19:00
Ort:
Stadtbibliothek

Teltow,
Freitag, 28. Februar 2020
Lesung
»Finsterthal«
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Stadtbibliothek Teltow Jahnstraße 2A
Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten. 
Weitere Infos hier

Coverbild Guglhupfgeschwader von Rita Falk, ISBN-978-3-423-26231-6
VERANSTALTUNG
28.02.2020, Ingolstadt

Veranstaltung zu Rita Falks ›Guglhupfgeschwader‹

»Guglhupfgeschwader«
Datum:
Freitag, 28. Februar 2020
Zeit:
20:00
Ort:
Theater- und Festsaal

Ingolstadt,
Freitag, 28. Februar 2020
Veranstaltung
»Guglhupfgeschwader«
Zeit: 20:00 Uhr
Ort: Theater- und Festsaal Schlößlände 1
»Eberhofer Unterwegs. Die Oma wird ned g'schubst.«
Bühnenshow mit Rita Falk, Christian Tramitz und Florian Wagner
Einlass 19:15 Uhr
Mehr Infos und Tickets im VVK hier

Coverbild Am Tag davor von Sorj Chalandon, ISBN-978-3-423-28169-0
LESUNG
27.02.2020, Bremen

Sorj Chalandon liest aus ›Am Tag davor‹

»Am Tag davor«
Datum:
Donnerstag, 27. Februar 2020
Zeit:
19:00
Ort:
Institut français Bremen

Bremen,
Donnerstag, 27. Februar 2020
Lesung
»Am Tag davor«
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Institut français Bremen Contrescarpe 19

Coverbild Guglhupfgeschwader von Rita Falk, ISBN-978-3-423-26231-6
VERANSTALTUNG
27.02.2020, Rosenheim

Veranstaltung zu Rita Falks ›Guglhupfgeschwader‹

»Guglhupfgeschwader«
Datum:
Donnerstag, 27. Februar 2020
Zeit:
20:00
Ort:
Kultur- und Kongresszentrum

Rosenheim,
Donnerstag, 27. Februar 2020
Veranstaltung
»Guglhupfgeschwader«
Zeit: 20:00 Uhr
Ort: Kultur- und Kongresszentrum Kufsteiner Straße 4
»Eberhofer Unterwegs. Die Oma wird ned g'schubst.«
Bühnenshow mit Rita Falk, Christian Tramitz und Florian Wagner
Einlass 19 Uhr
Mehr Infos und Tickets im VVK hier

Coverbild Emma von Jane Austen, ISBN-978-3-423-13357-9
Aktuelles
14.02.2020

Kinostart Emma‹

Die kluge Emma Woodhouse lebt für das Ehestiften und lenkt gerne die Geschicke anderer. Allerlei ungewollte Komplikationen und Missverständnisse zwingen sie jedoch zu Selbstkritik und -reflexion in dieser Komödie der Irrungen und Wirrungen.
Jane Austens Klassiker ist ab dem 5. März im Kino zu sehen!
Coverbild Oreo von Fran Ross, ISBN-978-3-423-28197-3
Preise und Auszeichnungen
11.02.2020

Pieke Biermann mit ›Oreo‹ für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert

Pieke Biermann ist für die Übersetzung von Fran Ross' ›Oreo‹ für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert – herzlichen Glückwunsch! Die Begründung der Jury: »Fran Ross führt ihre Leser in ein widersprüchliches Amerika. Wie Pieke Biermann diesen temperamentvollen Text voller jiddischer Anleihen und Südstaaten-Slang übersetzt hat, ist ein einziger Genuss.«

Die Preise werden am 12. März während der Buchmesse in Leipzig vergeben.
Aktuelles
05.11.2019

Wir trauern um unseren Autor Ernst Augustin

Ernst Augustin ist am 3. November im Alter von 92 Jahren verstorben. Er war als Neurologe und Psychiater tätig, bevor er sich in den 1960er Jahren dem Schreiben zuwandte. Ernst Augustin, der vielfach als Geheimtipp gilt, gehört zu den großen deutschsprachigen Schriftstellern der Gegenwart. Er war Mitglied der Gruppe 47, der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Sein literarisches Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Mehr zum Autor
Preise und Auszeichnungen
23.01.2019

›Sauerkrautkoma‹ gewinnt den Publikumspreis beim Bayerischen Filmpreis

Die Zuschauer von kinokino und die Hörer von Bayern 1 haben gewählt: die Kinokomödie "Sauerkrautkoma" (ARD Degeto/BR) nach dem Bestseller von Rita Falk mit Sebastian Bezzel, Simon Schwarz und Lisa Maria Potthoff in den Hauptrollen erhält den Publikumspreis des Bayerischen Filmpreises 2018. Übergeben wird die Auszeichnung am Freitag, 25. Januar 2019, während der feierlichen Gala zum 40. Bayerischen Filmpreis im Prinzregententheater in München.

Am 25. Januar, wird die Verleihung des Publikumspreises für „Sauerkrautkoma“ ab 20:15 Uhr im BR Fernsehen zu sehen sein.
 


 
Coverbild Deutsch sein und schwarz dazu von Theodor Michael, ISBN-978-3-423-34857-7
Aktuelles
02.02.2018

Theodor Michael mit dem Bundesverdienstorden ausgezeichnet ... wir gratulieren herzlich!

Als Würdigung für sein Engagement als Zeitzeuge wurde Theodor Michael, Jahrgang 1925, mit dem Verdienstkreuz am Bande des Bundesverdienstordens ausgezeichnet.

Als Sohn eines Kameruners und einer Deutschen war er von 1943 bis 1945 in einem Arbeitslager interniert. Nach dem Krieg gründete er eine Familie mit einer jungen Schlesierin, war als Dolmetscher und Schauspieler tätig, studierte auf dem zweiten Bildungsweg Volkswirtschaft und entwickelte sich zu einem anerkannten Afrika-Spezialisten.

In seiner Autobiografie ›Deutsch sein und schwarz dazu. Erinnerungen eines Afro-Deutschen‹ beschreibt er sein Leben als Schwarzer in Nazi-Deutschland.
Aktuelles
29.01.2018

Coco Schumann, der große Meister des Swing, ist gestorben.

„Wer den Swing in sich hat, kann nicht mehr im Gleichschritt marschieren.“

Der Berliner Jazzmusiker, Gitarrist, Schlagzeuger, Bandleader und Komponist Coco Schumann ist am 28. Januar 2018 in einem Berliner Krankenhaus im Alter von 93 Jahren gestorben. Er war einer der letzten Zeitzeugen des Holocaust.

Heinz Jacob „Coco“ Schumann wurde am 14. Mai 1924 in Berlin geboren. Seine Mutter Hedwig war Jüdin, sein Vater Alfred wuchs in einer christlichen Familie auf. Seine Kindheit verbrachte er im Berliner Scheunenviertel. Schon mit 12 Jahren entdeckte er seine Begeisterung für den Swing und beschloss, Musiker zu werden.
Mit 15 Jahren bekam er sein erstes Engagement als Schlagzeuger. Er spielte in verschiedenen Kapellen, und trat u.a. in der Berliner Rosita-Bar auf. Den Namen „Coco“ verdankt er einer französischen Freundin, sie konnte das „H“ von Heinz nicht aussprechen.

Im März 1943 wurde Coco Schumann wegen des Nichtragens des „Judensterns“, des Spielens nichtarischer Musik und wegen Verführung „arischer“ Frauen denunziert und verhaftet. Sein Vater Alfred verhinderte, dass er wie vorgesehen ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert wurde. Stattdessen kam er in das Ghetto Theresienstadt.
Dass er dort bei den „Ghetto-Swingers“ Schlagzeug und später Gitarre spielen konnte, rettete ihm mit Sicherheit das Leben. Am 18. September 1944 wurde Coco Schumann nach Auschwitz-Birkenau deportiert, wo er als Gitarrist Mitglied der dortigen Lagerkapelle wurde.

Wenige Tage bevor die Häftlinge des KZ Auschwitz am 27. Januar 1945 von der Roten Armee befreit wurden, kam Coco mit einem Transport nach Kaufering, einem Nebenlager des KZ Dachau. Am 30. April gelangte er bei einem „Todesmarsch“ Richtung Innsbruck, wo er sich mit Flecktyphus ansteckte, nach Wolfratshausen. Hier wurde er von US-amerikanischen Soldaten befreit. Nach seiner Genesung fuhr er im Juli 1945 mit dem Zug nach Berlin, wo er seine Eltern und seinen kleinen Bruder wiedertraf.

Er traf Bully Buhlan, Paul Kuhn und andere Musiker wieder und wurde Bandmitglied bei dem berühmten Geiger Helmut Zacharias. 1950 wanderte Coco Schumann mit seiner Frau Gertrud, die er im August 1945 kennenlernte, und ihrem Sohn nach Australien aus. 1954 kehrte er nach Deutschland zurück und  spielte in verschiedenen Tanz-, Radio- und Fernsehkapellen. In den 1990er Jahren gründete er das „Coco Schumann Quartett“, u.a. mit Karl-Heinz „Kalle“ Böhm (Saxophon, Flöte und Gesang), mit dem er bis zu seinem 90. Lebensjahr auftrat. Sein Motto: „Solange ich Musik mache, habe ich keine Zeit alt zu werden.“

Im Jahre 1997 veröffentlichte der Münchner Trikont-Verlag erstmals in Deutschland die Musik Coco Schumanns. Dort sind  1997  „Double. 50 Years in Jazz“, 1999 „Coco Now!“, 2008 „Rex Casino“ und zu Coco Schumanns 90tem Geburtstag 2014 auf Vinyl „90 Years in Jazz“, erschienen.

Coco Schumann schwieg jahrzehntelang über seine Erlebnisse in Theresienstadt und Auschwitz-Birkenau. Erst 1997 machte er sie in seinem Buch „Der Ghetto-Swinger. Eine Jazzlegende erzählt“, (dtv Verlagsgesellschaft München) öffentlich: „Ich bin ein Musiker, der im KZ gesessen hat, kein KZler, der auch ein bisschen Musik macht. Die Lager und die Angst veränderten mein Leben, aber die Musik hat es geführt, und sie hat es gut gemacht.“

Das gleichnamige Theaterstück wurde im September 2012 in den Hamburger Kammerspielen uraufgeführt und als Gastspiel auch in Berlin im Renaissance Theater und im Theater am Kudamm gezeigt. „Der Ghetto-Swinger“ ist vom 30. Mai bis 17. Juni 2018 wieder in den Hamburger Kammerspielen zu sehen, u.a. mit Konstantin Moreth als Coco und Helen Schneider als Cocos Mutter.
Seit dem Erscheinen des Buches „Der Ghetto-Swinger“ ist Coco Schumanns Schicksal sehr oft filmisch dokumentiert worden, u.a. in der viel beachteten und ausgezeichneten Dokumentation „Refuge in Music – Terezín I Theresienstadt“ (2013), eine DVD-Produktion der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, in der er über sein Leben und die Musik erzählt.
Die LOOK! Filmproduktion wird mit Regisseur Claus Räfle die Geschichte Coco Schumanns, basierend auf seinen Erinnerungen, als Kino-Spielfilm realisieren. Das Drehbuch von Claus Räfle und Alejandra López entsteht auf der Grundlage mehrerer langer Interviews, die die Autoren mit dem jüdischen  Musiker und Holocaust Überlebenden führten. Coco Schumann wird dabei als Zeitzeuge zu sehen sein. Es ist Räfles Nachfolge Projekt des zur Zeit noch mit großem Erfolg im Kino gespielten zeitgeschichtlichen Doku-Spielfilm "Die Unsichtbaren - wir wollen leben".
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