Pressestimmen

»John Williams' Roman ›Butcher's Crossing‹ist von überwältigender Anschaulichkeit und zugleich eine bittere, eindringliche Parabel darüber, wie der Wilde Westen gewonnen und dadurch zerstört und verloren wurde.«
Eberhard Falcke, BR 2, Diwan, 11.04.2015

»Hier erleben wir Williams als gewaltigen Epiker, der die Landschaften des Westens der USA beschreibt, wie man sie von Malern der Hudson School kennt.«
Anna Mitgutsch, Die Presse, 04.04.2015

»Wie auch ›Stoner‹ entwickelt dieser Roman eine enorme Wucht, die den Leser sofort in die Geschichte zieht.«
Uwe Dammann, Kurier am Sonntag, 08.03.2015

»Kann nach ›Stoner‹ noch etwas derart Großartiges kommen? Ja, ein Western.«
Peter Pisa, Kurier, 23.03.2015

»Es geschieht unwillkürlich, dass man die ersten Szenen in diesem Roman in Cinemascope vor sich sieht.«
Frank Junghänel, Berliner Zeitung, 21.03.2015
»Ein Buch wie ein Büffel, stoisch, dunkel, mächtig, fast ausgestorben. Go Buchladen, junger Leser, go Buchladen. «
Holger Kreitling, Die Welt, 21.03.2015
»›Butcher's Crossing‹ ist ein ungestümer und bestürzender Roman über die Wildnis der Natur und die Verwilderung des Menschen. «
Volker Hage, Der Spiegel, 21.03.2015

»Existenzialistische Büffeljagd 1873 - besessene Männer, herrliche Natur, großer Roman.«
Die Zeit, Beilage zur Leipziger Buchmesse, 12.03.2015

»John Williams’ Roman entfaltet grossartige Panoramen amerikanischer Landschaft.«
Angela Schader, Neue Zürcher Zeitung, 03.03.2015

»Seine schärfste Waffe besteht in der stoischen Genauigkeit, mit der er die Hybris des Vormarsches in die Prärie beschreibt.«
Christopher Schmidt, Süddeutsche Zeitung, 28.02./01.03.2015
»Wenn man ›Stoner‹ als Kammerspiel bezeichnen kann, variiert Williams sein Thema, nämlich das Scheitern, hier in voller epischer Breite.«
Ö1, Ex libris, 22.02.2015

»Thematisch weit entfernt von seinem Welterfolg ›Stoner‹, prägt John Williams' schöner, lakonischer Stil auch seinen zweiten Roman.«
Stern, 26.02.2015

»Das ist die größte Qualität von ›Butcher’s Crossing‹, der Roman erzählt im Besonderen vom Grundsätzlichen.«
Thomas Andre, spiegel.de, 24.02.2015

»Es ist ein Buch, dessen verstörende Schönheit und klare, in Stein gemeißelte Sprache sich tief ins Gedächtnis eingraben.«
Roana Brogsitter, B5 aktuell, Neues vom Buchmarkt, 25.02.2015

»Aber wieder gelingt es Williams, etwas Urmenschliches beeindruckend in Worte zu fassen: Die Sehnsucht, die uns in die Natur treibt, und die Gier, die sie uns zerstören lässt.«
Jan Ehlert, NDR, Neue Bücher, 19.02.2015
»Klar, einfach und mit höchst anschaulicher Präzision schildert Williams dieses Abenteuer mit seinen Strapazen, Konflikten und Gefahren.«
Alexander Cammann, Die Zeit, 12.02.2015

»Indem er sich beim Erzählen allein auf Ereignisse konzentriert, hat Williams etwas zeitlos Großes erschaffen.«
Nicholas Lezard, The Guardian
»Wenn Sie in diesem Jahr auch nur einziges Buch lesen, dann dieses. Am Ende war ich atemlos vor Spannung.«
Virginia Blackburn, Express
»›Butcher´s Crossing‹ ist im Ton hart und unnachgiebig, doch zugleich zurückhaltend, und war Vorreiter von Cormac McCarthy. Vielleicht der erste und beste Anti-Western.«
Morris Dickstein, NYT Sunday Book Review
»Bar jeder Sentimentalität oder Ausschmückung bekommen die Ereignisse und Orte, die er beschreibt, etwas Eindringliches, Überzeitliches und Dramatisches. Seine Sprache ist wie in Stein, wie in Bergfels, gemeißelt.«
Archie Bland, The Independent
»In der Prosa von ›Butcher´s Crossing‹ liegt eine bemerkenswerte Schärfe.«
John Sutherland, The Times

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