Das sagt die internationale Presse ...

»Mit Billy haben wir den Helden für unsere Zeiten gefunden.«
Mark Wilson, ›The Independent‹

»Fountain hat ein wunderbares Ohr für Dialoge, der Roman ist in scharfzüngiger Umgangssprache geschrieben, im Vergleich dazu klingt normales Englisch sterbenslangweilig...«
Theo Tait, ›The Guardian‹

»...Fountain´s  zupackenden und unerschrockenen Stil kann man nicht genug loben.«
Neal Thompson, ›amazon.com‹ (amazon best book of the month)

»Ben Fountain´s Roman ist nicht einfach nur gut, er hat Pulitzer-Preis-Qualität...«
San Francisco Chronicle

 »Ausgezeichnet, einfühlsam und vergnüglich.«
New York Times Book Review

»Der Roman handelt nur von wenigen Stunden, aber er ist packende, sprachgewandte Provokation.«
New York Times

»Ein meisterhaftes Echo auf Catch 22, mit dem Irak-Krieg im Mittelpunkt.«
Washington Post

»Aus der Perspektive der Hauptfigur, einem Soldaten, gelingt Fountain ein genau beobachtetes Porträt einer Gesellschaft, in der Prioritäten beschämend durcheinandergeraten sind.«
The New Yorker

»Eine schwarze und humorvolle Satire auf den Umgang mit dem Krieg zu Hause, absurd und absolut glaubwürdig zugleich.«
Esquire

Pressestimmen zu "Die irre Heldentour des Billy Lynn"

Tobias Becker, SpiegelOnline, Dezember 2013

»Der Autor Fountain jubelt dem lässigen Soldaten-Slang seiner Charaktere manch politische und philosophische Reflexion unter. Und so gelingt ihm ein politischer Roman, der sich locker und leicht weglesen lässt, eine vergnügliche Satire auf all das, was die Mainstream-Phantasie der USA befeuert: Krieg und Religion, Fernsehen und Football.«

Gesa Müller, WDR 1Live, Bücher, 02.11.2013

»Dieses Buch nimmt dich als Leser einfach auf einen abgedrehten Gefühlstrip mit.«

Mathias Schiller, PRISMA, März 2014

»Ein besonderes Schmankerl für Lesefans ist die Technik, mit der Fountain das wahnsinnige Spektakel teils simultan erzählt.«

Helmut Schneider, Wien live, Februar 2014

»Fountain gelingt mit seinem Helden Billy ein berührendes Porträt eines verunsicherten jungen Mannes.«

Bücher / Kiel, Februar 2014

»Dieses Lesevergnügen für Patrioten und Pazifisten zeigt, dass die Heimatfront für Soldaten ebenso ihre Gefahren birgt.«

Stadtblatt Osnabrück, 01.12.2013

»Cool!«

Martin G. Wanko, The Gap, Dezember 2013

»Der Krieg verkommt zur Show, und der Autor mixt daraus einen genial grausamen Cocktail aus Lust, Ekel, Gier und Angst.«

R.-H. Tarenz, WILDmagazin, 20.11.2013

»Dieser Roman geht auf eine entspannte Art und Weise kritisch mit den US-Nationalheiligtümern um und macht viel Spaß.«

Michael Reich, Badische Zeitung, 26. Juli 2014

»Fountains Roman ist schonungslos antipatriotisch, trotzdem war er in Amerika ein Bestseller. Vielleicht weil es ihm gelungen ist, ein ernstes Thema so humorvoll umzusetzen.«

Neues Deutschland, 27. März 2014

»Eine grelle Realsatire, ein Bravourstück über die Dynamik von Kriegs- und Medieneinsätzen, eine mitreißende Story darüber, was es heißt, ein junger Soldat zu sein.«

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