Internationale Pressestimmen

»›Als alles begann‹ ist ein mitreißender Roman, der mit wenigen Mitteln auskommt und von verschlossenen Menschen mit großen Gefühlen erzählt. Er beschreibt eine Welt, die jeder Amerikaner sofort wiedererkennt, der selbst aus einer Kleinstadt stammt; zugleich fängt er darin etwas Universelles ein: wie Menschen Verluste ertragen und wie sie über Dinge reden – oder auch nicht.«
Robert Nathan in ›The Guardian‹

»… Wilsons Prosa ist wortgewaltig und nuanciert, und mit Archer gelingt ihm das feinsinnige Porträt eines Mannes mit einer Intelligenz jenseits aller Bildung.«
David Annand in ›The Telegraph‹

»Wilson gelingt es, ein spannendes Szenario zu entwerfen, und er besitzt ein eindrucksvolles  Talent zur Beschreibung.«
Doug Johnstone in › Independent on Sunday‹

»Kritiker haben Sie wegen dieses Romans als ›hyper-maskulin‹  bezeichnet. Was sagen Sie dazu?«
»Ehrlich gesagt,, gefällt mir dieses Urteil nicht. Ich will nicht zu hart oder kleinlich klingen, und es ist wahrscheinlich einfach, den Roman als hyper-maskulin zu bezeichnen. Die Hauptfiguren sind Männer, und der Text beschäftigt sich mit Männerproblemen. Aber er konzentriert sich auch auf eine häusliche Welt, und die ist traditionell weiblich besetzt. Und die beiden weiblichen Hauptfiguren sind mit allen männlichen Figuren verbunden. Ich finde, man macht es sich mit diesem Etikett ein bisschen zu einfach.«
›CBC Radiointerview‹, 22. Juli 2013

»… Wilsons Art des Erzählens ist einzigartig, rau und kultiviert zugleich.«
Vogue, Best Beach Reads

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