Die Provinzkrimis von Rita Falk

Mit ihren Provinzkrimis im an sich so friedlichen niederbayerischen Ort Niederkaltenkirchen hat Rita Falk die Herzen und den Humor einer großen Leserschaft getroffen.

Schon der erste Fall des Dorfpolizisten Franz Eberhofer, ›Winterkartoffelknödel‹, eroberte die Bestseller-Listen im Sturm.
Und einmal auf den Geschmack gekommen, konnte die stetig wachsende Fangemeinde der Kultautorin Rita Falk bereits den zweiten Fall Dampfnudelblues‹, den dritten Fall, ›Schweinskopf al dente‹ , den vierten Fall, ›Grießnockerlaffäre‹ , den fünften Fall ›Sauerkrautkoma‹ und den sechsten Fall ›Zwetschgendatschikomplott‹ genießen.

Seit Januar 2016 steht die nächste Henkersmahlzeit auf dem Tisch: der siebte Fall für den Eberhofer Franz, ›Leberkäsjunkie‹.

Erfahren Sie mehr über die Provinzkrimis von Rita Falk!

Cover: Leberkäsjunkie

Leberkäsjunkie - der 7. Fall

Schluss mit Fleischpflanzerln von der Oma oder mit »Warmen« vom Simmerl - die Cholesterinwerte vom Eberhofer sind so hoch wie die Laune im Keller. Dazu macht die Susi ihm Stress mit dem Sprössling: knallhart durchorganisierte Besuchszeiten, da kennt sie kein Pardon.

Und dann dieser grausame Mord an einem Fremden in der Pension von der Mooshammer Liesl, der mit Brandpaste beschmiert und bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wurde. Warum hatte sich dieser Gast nach Niederkaltenkirchen verirrt? Und warum wollte man ihn so brutal aus dem Weg schaffen? Als ausgerechnet der angolanische Fußballspieler Buengo vom FC Rot-Weiß Niederkaltenkirchen unter Mordverdacht gerät, nimmt der Eberhofer die Ermittlungen auf.
Cover: Zwetschgendatschikomplott

Zwetschgendatschikomplott - der 6. Fall

Was, bittschön, macht dieser Damenfinger im Schnabel einer Krähe?

Der Rudi zieht ins Schlachthofviertel, beobachtet die Krähen und freut sich diebisch, wenn sie in den Containern nach Fleisch picken. Er freut sich nicht mehr ganz so diebisch, als eine Krähe sich bei ihm aufs Balkongeländer setzt und ihm einen abgetrennten Frauenfinger zu Füßen legt. Der Eberhofer und der Rudi ermitteln zusammen mit (oder besser neben) der K1 im Rotlichtmilieu – denn der Finger gehört zu einer ermordeten Prostituierten. Weitere Frauen sterben an Stichwunden, die ihnen mit einer unbekannten Mordwaffe zugefügt werden. Erst als der Franz eine heiße Affäre mit einer Ex-Prostituierten beginnt, kommt er auf eine Idee … Die Spuren führen nach Freiham.




›Zwetschgendatschikomplott‹ hat am 23. April 2015 im Münchner Circus Krone Premiere gefeiert - wir haben die Veranstaltung mit der Kamera begleitet.

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Fotostory

Von der Wiesn zum Schlachthof ist’s nicht weit … Der Eberhofer und der Rudi verfolgen in ihrem sechsten Fall einen grausamen Wiesnmörder. Wir waren live an den Tatorten dabei und haben alles fotografisch festgehalten!

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Cover: Sauerkrautkoma

Sauerkrautkoma - der 5. Fall

»Wie, München?«, frag ich jetzt erst mal. »Ja, München halt. Was verstehen S’ jetzt da nicht, Eberhofer? «, sagt der Bürgermeister, ohne sich umzudrehen. Er steht am Rathausfenster und schaut in unseren wunderbaren Hof hinaus. »Einiges«, sag ich. »Das Wort ›Zwangsbeförderung‹ zum Beispiel. Und das Wort ›Versetzung‹ versteh ich auch nicht. Am wenigsten versteh ich das Wort ›München‹, Bürgermeister. Warum soll ichweg von Niederkaltenkirchen? Die haben doch bestimmt genug Beamte dort in München, die auf die Münchener aufpassen können, oder?«

Weil sich der Eberhofer in Niederkaltenkirchen bei der Verbrechensbekämpfung so verdient gemacht hat, wird er in die bayerische Metropole des Verbrechens versetzt. Gut nur, dass die Oma ihn mit Care-Paketen versorgt. Der Franz hat seinen Sessel in der Münchner Löwengrube noch nicht mal richtig angewärmt, da geht’s auch schon los mit der großstädtischen Kriminalität. Erst wird dem Papa sein Admiral geklaut, und als man den wiederfindet, liegt darin die Leiche einer jungen serbischen Frau. Offenbar erwürgt.

Die ersten Spuren führen nach Grünwald, wo Franz Eberhofers alter Spezi Birkenberger sich wieder einmal g’scheit nützlich machen kann.Doch damit nicht genug: Seit Franz’ Bruder Leopold, die alte Schleimsau, diesen Karl- Heinz in Niederkaltenkirchen eingeschleppt hat, muss der Franz sich tatsächlich was überlegen, damit die Susi ihm nicht wieder stiften geht. Aber ein Heiratsantrag ist nichts, was dem Eberhofer so leicht über die Lippen geht…

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Cover: Grießnockerlaffäre

Griessnockerlaffäre - der 4. Fall

»Die Beerdigung von der Oma ist an einem Donnerstag. Es ist nieselig und grau und wir stehen bis zu den Knöcheln im Friedhofs-Batz. Trotzdem ist beinah die ganze Gemeinde gekommen. Sie war halt auch äußerst beliebt, die Oma, das muss man schon sagen ...«

Keine Angst. Es ist nicht Franz’ns Oma. Aber auch so ist einiges los in Niederkaltenkirchen. Im Polizeihof Landshut wird ein toter Polizist gefunden. Der Letzte, der mit ihm zu tun hatte, war Franz Eberhofer. Nun war der Tote ausgerechnet der Erzfeind vom Franz, sein direkter Vorgesetzter, und die beiden hatten einen Riesenstreit. Blöderweise handelt es sich bei der Mordwaffe auch noch um Franz‘ Hirschfänger, und der Franz ist für Aussagen bekannt wie: »Wenn den Barschl mal jemand foltert, müssten die Genfer Konventionen umgeschrieben werden.«
 

Jetzt rangiert der Franz natürlich auf Platz eins der Verdächtigenliste … und auch bei der scharfen Barschl-Witwe ziemlich hoch im Kurs. Was die Susi natürlich gar nicht erfreut. Und dann taucht auch noch ein fremder alter Mann auf dem Eberhoferschen Anwesen auf. Die Oma kennt ihn von früher und bietet ihm Unterschlupf. Sehr mysteriös, das Ganze. Zumal die Oma plötzlich die Dessous-Sonderangebote bei K & L Ruppert studiert ...

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Cover: Schweinskopf al dente

Schweinskopf al dente - der 3. Fall

Ekelhafte Sache, das mit dem Schweinskopf im Bett vom Richter Moratschek. Der Täter steht fest: Dr. Küstner, wegen Mordes zu 15 Jahren Haft verurteilt, will sich an seinem Richter rächen.

»Es ist der Pate«, sagt der Moratschek und erschreckt mich zu Tode. »Welcher Pate?«, frag ich den Moratschek. «Na, der vom Fernsehen halt. Der mit dem Corleone, dem Marlon Brando, wissen`S schon.« »Das war aber ein Pferdekopf.« »Pferdekopf … Schweinskopf … was spielt denn das für eine Rolle. Jedenfalls ist es grauenvoll.« »Besonders für die Sau.«

Wird wohl wieder nichts mit dem hammermäßigen Frühstück bei der Oma, bloß weil Richter Moratschek diesen Schweinskopf in seinem Bett gefunden hat. Der Küstner war saudummerweise aus dem Gefängnis entkommen. Dem Franz wär der Schweinskopf auch lieber aus dem Bratrohr von der Oma. Aber es hilft nichts: Jetzt muss er erst mal den Küstner wieder einsammeln, der für diese Schweinerei verantwortlich ist. 

Der Moratschek macht sich vor Angst ins Hemd, aber muss er deshalb ausgerechnet zu Papa Eberhofer fliehen, um gemeinsam mit ihm und in Gesellschaft der Beatles in alten Zeiten zu schwelgen und die aktuelle Gefahr mit Rotwein kleinzutrinken? Mysteriöse Dinge geschehen in Niederkaltenkirchen: das halbe Dorf wird nach dem Verzehr von Omas Rotweinkuchen ins Krankenhaus eingeliefert, Termiten belagern das Büro vom Franz Eberhofer, ein Mann verbrennt in seinem Autowrack, die Oma plant mit dem Pfarrer gemeinsam ihren Heimgang, und zu allem Überfluss will der Leopold, die alte Schleimsau, Ferien auf dem heimischen Bauernhof machen. Und privat läuft es für den Franz auch alles andere als benissimo ...

Cover: Dampfnudelblues

Dampfnudelblues - der 2. Fall

Gerade läuft’s für den Eberhofer Franz mit der Susi ganz einwandfrei, sein heimischer Saustall ist so gut wie fertig renoviert und eingerichtet, da überschlagen sich die Ereignisse im sonst so heimeligen Niederkaltenkirchen mal wieder: Das Haus vom Schuldirektor Höpfl wird mit Schmierereien verschandelt und kurz drauf liegt er auch noch tot auf den Gleisen! Gut, der Höpfl war immer schon ein Arsch, das wusste ja ein jeder. Aber muss er deshalb erst verschwinden und sich dann auch noch auf die Schienen legen? Ist er’s überhaupt? Viel ist von ihm ja nicht übrig geblieben. Die einzige Angehörige ist dem Höpfl seine Schwester, die dessen Kopf dann jedoch eindeutig identifiziert.

Selbstmord? Mord? Dem Franz reicht’s: nicht nur, dass die Susi sich einfach mit so einem italienischen Luca Toni nach Italien absetzt! Die Ermittlungen im aktuellen Fall verlangen dem Franz mal wieder so allerhand ab, und zu allem Überfluss soll er ständig auf das zwergnasige Blag seines Bruders aufpassen. Zum Glück sorgt zumindest die Oma für sein leibliches Wohl, so dass der Franz dampfnudelgestärkt alle noch so verzwickten Situationen lösen kann...

Cover: Winterkartoffelknödel

Winterkartoffelknödel - der 1. Fall

»Die Frau am Telefon hat ja vom Sonnleitnergut aus angerufen und war ziemlich hysterisch. Sie hat gesagt, es schleicht sich jemand ums Haus und sie hat eine Mordsangst. Als wir ankommen, steht sie da im Nachthemd und passt uns schon am Gartentürl ab. Ich nehm dann mal die Personalien auf. Vorname: Mercedes. Mercedes! Achtundzwanzig Jahre, eins zweiundsechzig groß, einundfünfzig Kilo. Dunkelbraune Haare, Augenfarbe blau. Sie beantwortet alles einwandfrei. Erst bei der Frage nach dem Brustumfang wird sie stutzig ...«

Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Münchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegänge führen ihn meist direkt zum Wolfi auf ein Bier oder zurück an den Esstisch seiner stocktauben Großmutter. Erstklassig erholsam, bei all dem Zoff mit seinem hanfanbauenden Vater, der den Franz mit Beatles-Dauerbeschallung noch in den Wahnsinn treibt. Und manchmal muss der Franz auch in ziemlich grausligen Mordfällen ermitteln ...

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