»James Baldwin ist überall« TIME MAGAZINE

»Er ist ein Mensch, der mich immer begleitet und mir geholfen hat, diese komplizierte Welt zu verstehen, nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern überall.«

RAOUL PECK, REGISSEUR DES DOKUMENTARFILMS ›I AM NOT YOUR NEGRO‹


»James Baldwin hat für meine Entwicklung als junger schwarzer Mann eine ganz wichtige Rolle gespielt; ihn zu lesen und, ja, seine Stimme zu hören.«

SAMUEL L. JACKSON


»Für mich einer der beeindruckendsten Autoren des 20. Jahrhunderts. Seine Romane, seine Essays, seine öffentlichen Interventionen reagieren auf die Konflikte und Zumutungen seiner Zeit und sind doch zeitlos. Jede spezifische, jede konkrete Frage wandelt sich durch seine analytische und literarische Gabe in allgemeine Fragen nach Missachtung und Identität, Bildung und Freiheit, Ausgrenzung und Gemeinschaft. Baldwin schreibt mit dem Furor und der Melancholie desjenigen, der als Schwarzer und als Homosexueller doppelt unsichtbar gemacht werden soll, aber er schreibt immer auch voller poetischer Präzision und lustvoller Eleganz.«

CAROLIN EMCKE


»Ein außerordentlich guter Schriftsteller, mutig und gleichzeitig so empfindsam – da ist alles dabei von Wut bis zu einer seltenen Zärtlichkeit.«

PAUL AUSTER


»Baldwin sagt die Wahrheit.«

JAKE GYLLENHALL


»Ich verehre James Baldwin.«

CHIMAMANDA NGOZIE ADICHIE


»Er war so jung und so mutig – inspirierend.«

ZADIE SMITH


»Der größte amerikanische Stilist seiner Generation.«

COLM TÓIBÍN


»Er war ein Mann seiner Zeit und seiner Zeit voraus; seine Erkundung des amerikanischen Bewusstseins wirkt bis heute.«

BARRY JENKINS, REGISSEUR DES OSCARPRÄMIERTEN FILMS ›MOONLIGHT‹


»Als ich Baldwins Werke entdeckte, haben sie mich umgehauen.«

CHINUA ACHEBE


»Er wusste, wenn man etwas Wichtiges über die Welt zu sagen hat, sollte man versuchen, es schön zu sagen.«

TA-NEHISI COATES


»Er beherrschte es perfekt, die eigene Wut mit äußerster Eleganz in tiefgründige Literatur zu verwandeln.«

OMAR EL AKKAD

»Dieses Buch sollte – wie Salingers ›Fänger im Roggen‹ – als der eine große amerikanische Roman gekrönt werden.«

THE INDEPENDENT


»Ein unverwechselbares Buch: hart und realistisch, von außergewöhnlichem Einfühlungsvermögen und Poesie.«

CHICAGO SUNDAY TRIBUNE


»Schonungslos, unvoreingenommen und empathisch.«

SAN FRANCISCO CHRONICLE


»In klaren Bildern, mit verschwenderischer Achtsamkeit für jedes Detail erzählt Baldwin seine fieberhafte Story.«

THE NEW YORK TIMES


»Dieser Roman ist nicht nur ein wohldurchdachtes und wohlformuliertes poetisches Werk, er ist ein Protestsong, eine Hymne, eine Zurechtweisung, ein Mahnmal, ein Gebet, ein Zeugnis, ein Bekenntnis und, in meinen Augen, ein Meisterwerk.«

EDWIDGE DANTICAT IN IHREM VORWORT ZUR EVERYMAN-AUSGABE VON ›VON DIESER WELT‹


»Niemand besaß oder bewohnte Sprache so wie du. Bei dir wurde das amerikanische Englisch ehrlich – richtig international. Du hast seine Geheimnisse entblößt und es so lange umgeformt, bis es wirklich modern war, dialogisch, repräsentativ, menschlich. Du hast ihm die Behaglichkeit genommen, den falschen Trost und die gespielte Unschuld, die Ausflucht und die Scheinheiligkeit. An die Stelle von Doppelzüngigkeit trat Klarheit. An die Stelle kuschelweicher Lügen trat schiere, gezielte Kraft. Anstelle intellektueller Unaufrichtigkeit und, wie du es nanntest, ›haarsträubender Selbstbezogenheit‹ gabst du uns ungeschmückte Wahrheit. Schwerfällige Plattitüden wurden ersetzt durch aufrechte Eleganz. Du bist ins verbotene Terrain vorgestoßen und hast es für uns dekolonisiert, es seiner ›kostbaren Naivität‹ beraubt und es den Schwarzen erschlossen, sodass wir es in deinem Gefolge betreten, besetzen und umbauen konnten, um unserer komplizierten Leidenschaft gerecht zu werden – nicht unseren Eitelkeiten, sondern unserer vertrackten, schwierigen, fordernden Schönheit, unserem tragischen, beharrlichen Wissen, unserer Lebenswirklichkeit, unserer gefälligen klassischen Vorstellungskraft – ohne uns je ›von einer Sprache definieren zu lassen, die nie imstande war, uns anzuerkennen.‹ In deinen Händen wurde Sprache wieder schön. In deinen Händen sahen wir, wie es sein sollte: weder blutleer noch blutig, sondern voller Leben.«

TONI MORRISON IN EINEM NACHRUF

merkzettel (0)

Es befinden sich keine Artikel in Ihrem Merkzettel


zum Merkzettel
warenkorb (0)

Es befinden sich keine Artikel in Ihrem Warenkorb


Gesamtbetrag:
0,00 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand
My dtv

Jetzt registrieren