»Der Hunger nimmt zu – ein größeres Symbol des Versagens ist kaum vorstellbar.«
»Auf der ersten Welternährungskonferenz der Vereinten Nationen 1974 in Rom hat (...) der US-Außenminister Henry Kissinger versprochen, dass der Hunger innerhalb von zehn Jahren ausgemerzt sein werde. Damals gab es schätzungsweise 460 Millionen Menschen auf der Welt, die unter Hunger litten. Aber anstatt zu verschwinden, wurde der Hunger immer schlimmer – heute gibt es etwa 800 Millionen unterernährte Menschen, selbst nach konservativsten Maßstäben, und realistischeren Schätzungen zufolge sind es eher zwei Milliarden – beinahe ein Drittel der gesamten Menschheit.  Der Hunger nimmt zu – ein größeres Symbol des Versagens ist kaum vorstellbar, vor allem angesichts der Tatsache, dass wir schon jetzt mehr als genug Nahrung produzieren, um sämtliche sieben Milliarden Menschen auf der Welt zu ernähren, wobei sogar noch reichlich übrig bleibt für weitere drei Milliarden.« 
Aus ›Die Tyrannei des Wachstums‹

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