The Lonely Londoners

Die Entdeckung eines literarischen Schlüsseltextes

1950 verließ Samuel Selvon Trinidad in Richtung London und lebte dort zuerst in einer Unterkunft für Migranten, später in einer Kellerwohnung in Notting Hill. Von dort aus avancierte er zu einer international anerkannten literarischen Stimme: Mit seinem Roman ›The Lonely Londoners‹ war er 1956 der erste, der das kreolische Idiom, seinen Klang und seine Ausdruckskraft, fürs Erzählen produktiv gemacht hat. Die ›neue Weltliteratur‹ nahm damit ihren Anfang.

»Zadie Smith, Teju Cole und Taiye Selasi sind ohne ihn nicht zu denken – ohne Samuel Selvon, den Pionier der globalen Migrationsliteratur.« Sigrid Löffler

 Sigrid Löffler über Samuel Selvon und die neue Weltliteratur

Die Übersetzung

Miriam Mandelkow hat den Roman nun erstmals unter dem Titel ›Die Taugenichtse‹ ins Deutsche übersetzt. Eine große Freude ... und eine große Herausforderung, wie sie im Video verrät. Zuletzt erschienen in ihrer Übersetzung Werke von David Vann, Elisa Albert, Richard Price und Ta-Nehisi Coates.

      



Internationale Ausgaben von ›The Lonely Londoners‹. Links die Originalausgabe von 1956.

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