Fantasy von Sarah J. Maas

Die Charaktere

Als die junge Jägerin Feyre in das sagenumwobene Reich hinter der Mauer entführt wird, macht sie Bekanntschaft mit den dort lebenden Fae. Aus anfänglichem Hass und Misstrauen gegenüber ihrem Entführer Tamlin wird Leidenschaft – entgegen all ihren Vorsätzen ...

 

 

Feyre

 »Wer hat den Wolf getötet?«
Ich starrte in diese jadefarbenen Augen. »Ich.«

 

Die 19-jährige Feyre ist alles andere als ein schüchternes, schwaches Mädchen. Im Gegenteil: Um ihre beiden älteren Schwestern und ihren Vater vor dem Hungertod zu bewahren, geht sie zum Jagen tief in den  Wald hinein, der an das Reich der grausamen Fae grenzt. Während ihr Vater kaum noch das Haus verlässt, hält sich Feyre an das Versprechen, das sie ihrer Mutter am Sterbebett gab: Sie kümmert sich um ihre Familie. Dass die älteren Schwestern sie dabei unterstützen könnten, kommt den beiden verwöhnten Mädchen nicht in den Sinn. Doch als Feyre eines Tages einen Wolf tötet, erscheint eine Kreatur und verlangt Wiedergutmachung ...



Tamlin

»Meine Schwestern kreischten schrill, als die Tür aufflog und – begleitet von dichtem Schneegestöber – ein riesiger, knurrender Schatten über die Schwelle ins Haus stürmte. «

 

Der riesige, knurrende Schatten entpuppt sich im Reich der Fae als der gut aussehende blonde Prinz des Frühlingshofes. Doch wie sieht es im Inneren der Bestie aus? Ist alles nur Fassade? Feyre muss bald lernen, dass ihr verräterisches Herz ganz andere Pläne hat, als ihr Verstand. Immerhin ist Tamlin ihr Entführer – und in so jemanden darf man sich nicht verlieben, oder?



Lucien

»Sag mal, bist du immer so ernst und langweilig?«, fragte Lucien. 
»Und bist du immer so ein Blödmann?«, fuhr ich ihn an. 

 

Lucien und Feyre liefern sich gerne hitzige Wortgefechte. Seine sarkastische Art  passt nicht jedem, doch Feyre begegnet ihm mit schlagfertigen Antworten. Ursprünglich vom Herbsthof lebt Lucien nun am Frühlingshof und ist Tamlins engster Freund. 
 



Rhysand

» Bei seinem Anblick vergaß ich, was ich sagen wollte. Vor mir stand der schönste Mann, den ich je gesehen hatte. «

 

Wer verbirgt sich hinter dieser kühlen Fassade? Dass Rhysand grausam und berechnend sein kann, beweist er zur Genüge, und dass er alles nur zu seinem eigenen Wohl tut ebenfalls. Aber selbst Feyre muss zugeben, dass er verdammt attraktiv ist. Doch was will er wirklich? 
 

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