Specialheader: John Williams noch nicht final
Cover: Stoner

Ein Roman darüber, was es heißt, ein Mensch zu sein

›Stoner‹ war einer der großen vergessenen Romane der amerikanischen Literatur. John Williams erzählt das Leben eines Mannes, der, als Sohn armer Farmer geboren, schließlich seine Leidenschaft für Literatur entdeckt und Professor wird – es ist die Geschichte eines genügsamen Lebens, das wenig Spuren hinterließ.

Ein Roman über die Freundschaft, die Ehe, ein Campus-Roman, ein Gesellschaftsroman, schließlich ein Roman über die Arbeit. Über die harte, erbarmungslose Arbeit auf den Farmen; über die Arbeit, die einem eine zerstörerische Ehe aufbürdet, über die Mühe, in einem vergifteten Haushalt mit geduldiger Einfühlung eine Tochter großzuziehen und an der Universität oft teilnahmslosen Studenten die Literatur nahebringen zu wollen. ›Stoner‹ ist kein Liebesroman, aber doch und vor allem ein Roman über die Liebe: über die Liebe zur Poesie, zur Literatur, und auch über die romantische Liebe.

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Die Figur Stoner

»Stoners Kollegen, die ihn zu seinen Lebzeiten wenig schätzten, erwähnen ihn heutzutage nur noch selten: Für die Älteren bedeutet sein Name eine Erinnerung an das Ende, das sie alle erwartet, für die Jüngeren ist er bloß ein Klang, der ihnen weder die Vergangenheit näher bringt noch eine Person, mit der sie sich oder ihre Karriere verbinden könnten.«
Aus dem Roman

»Für mich ist er ein wahrer Held, er hatte in besseres Leben als die meisten Menschen. Was er tat, tat er gern, und er besaß ein Gespür dafür, dass das, was er tat, wichtig war. Er war ein Garant für die Werte, die zählen.«
John Williams über ›Stoner‹

Vom Geheimtipp zum Welterfolg

Bis zu seiner Wiederentdeckung 2006 in den USA war ›Stoner‹ einer der großen vergessenen Romane der Weltliteratur. Nur wenige Literaturliebhaber und Schriftsteller wiesen immer wieder auf den außerordentlichen Rang dieses Werks hin, erwarben noch übrige Exemplare antiquarisch, verschenkten sie im Dutzend. Der Erfolg kam zunächst in den USA ...

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Stimmen zum Buch

»Ich habe mich in ihn verliebt.«
Anna Gavalda

 Weitere Stimmen zum Buch

Der Übersetzer Bernhard Robben

»Von vielen Schriftstellern als der perfekte Roman beschrieben, was es mit Sicherheit das perfekt Buch für Bernhard, der sagt, er sei besonders stolz darauf, dieses Buch übersetzt zu haben. Er stellte fest, dass die Stimme schon in ihm war, ein Echo der irischen Dichtung, die er in sich aufgesogen hat und die, so sagt er, ihre ganz eigene Stimmung hervorruft - schmerzhaft schön und durchzogen von Melancholie - genau wie die Stimmung von Stoner. « Aus der Laudatio zum Heinrich-Maria-Ledig-Rowohlt-Preis

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