Zeitgenossen über Mascha Kaléko

»Eine schreibende Frau mit Humor, sieh mal an!«
Kurt Tucholsky

»Seit hier in den Zeitungen die ersten Ihrer Gedichte auftauchen, verfolge ich sie und Ihren Namen mit großer Aufmerksamkeit.«
Gottfried Benn in einem Brief an Mascha Kaléko

»Ihre Verse zeigen nicht nur die spielerische Sprachkunst, sondern ebenso den kämpferischen Hohn Heinrich Heines. […] Auf ihrem Gebiet möchte ich Mascha Kaléko zu den besten Namen zählen.«
Kurt Pinthus

»Haben Sie Dank für […] Ihre ausdrucksvollen Gedichte, an denen ich eine gewisse aufgeräumte Melancholie am meisten liebe. Gewiß haben Sie vielen tausenden aus der Seele gesungen hier draußen; aber ich wollte doch, Ihre wohllautend-mokante Stimme erklänge auch wieder in Deutschland.«
Thomas Mann in einem Brief an Mascha Kaléko

»Es ist eine aus Sentimentalität und Schnoddrigkeit großstädtisch gemischte, mokante, selbstironisierende Art der Dichtung, launisch und spielerisch, direkt von Heinrich Heine abstammend.«
Hermann Hesse

»Eine große Freiheit und ruhige Sicherheit ist in Ihren Versen. Ihr ›Stenogrammheft‹ sagt, dass Sie alles wissen, was Sterblichen zu wissen gegeben.«
Martin Heidegger in einem Brief an Mascha Kaléko

»Ich habe Ihre Gedichte mit wirklicher Bewunderung gelesen. Sie haben mir solchen Eindruck gemacht wie Weniges aus unserer Zeit.«
Albert Einstein in einem Brief an Mascha Kaléko

 

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