Der Auftakt der spektakulären neuen Spannungstrilogie aus Skandinavien.
Refugium

»Einfach großartig, wie John Ajvide Lindqvist mit seinem glitzernden Monstertruck in die Krimilandschaft donnert.« Aftonbladet

Ein explosives Ermittler-Duo. Sie: Expolizistin und Krimiautorin im Karrieretief. Er: ein Hacker mit gequälter Seele. Sie ziehen einander an. Sie stoßen einander ab, aber sie müssen einander vertrauen.

Ursprünglich sollte Kim Ribbing, der die Spuren eines tiefen Traumas in sich trägt, die ehemalige Polizistin Julia Malmros bei Recherchen unterstützen. Doch dann erschüttert ein Verbrechen das sommerliche Leben in den Schären.

Mittsommer. Der längste Tag. Die dunkelste Nacht

Nicht weit von Julias Ferienhaus werden die Gäste eines Mitsommerfests grausam hingerichtet. Nur Astrid Helander, der Tochter der Familie, gelingt es, sich zu retten. Aber das junge Mädchen ist verstummt. Für Julia ist die Zeit gekommen, zu handeln.

Mit Gespür für dichte Atmosphäre und die psychologischen Feinheiten seiner Figuren schreibt John Ajvide Lindqvist einen vielschichtigen Thriller, der unter die Haut geht.

Während Kim sich auf die Spur der Täter setzt und ihnen im World Wide Web und rund um den Globus folgt, nutzt Julia ihre Kontakte zur Kriminalpolizei. Ausgerechnet ihr Exmann Johnny ist mit den Ermittlungen betraut. Wer steht hinter den Auftragskillern? Und was hat Kim Ribbing zu verbergen, der immer wieder im Alleingang arbeitet

Für alle Fans der Millenium-Reihe und Leser:innen von skandinavischer Spannung.

 

Der Nr. 1 Bestseller aus Schweden

Bibliografische Daten
EUR 24,00 [DE] – EUR 24,70 [AT]
ISBN: 978-3-423-28364-9
Erscheinungsdatum: 04.07.2023
1. Auflage
528 Seiten
Format: 13,8 x 21,5 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Schwedischen von Franziska Hüther, Ricarda Essrich, Thorsten Alms und Hannes Langendörfer
Autor*innenporträt
John Ajvide Lindqvist

JOHN AJVIDE LINDQVIST, geboren 1968, wuchs in einem Stockholmer Vorort auf und verdiente sein Geld zunächst als Zauberer, bevor er sich dem Schreiben widmete. Mit seinem Debütroman ›So finster die Nacht‹ gelang ihm auf Anhieb der internationale Durchbruch. Der Stoff wurde in Hollywood verfilmt. Lindqvists Geschichten und Romane erscheinen in 25 Ländern und wurden vielfach ausgezeichnet. ›Refugium‹ und ›Signum‹ sind die ersten beiden Bände seiner neuen großen Spannungstrilogie.

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Hannes Langendörfer
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10 von 151 Leserstimmen

4.58 von 5 Sternen


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1 Leserstimme

bibliothek2 am 15.08.2023 23:08 Uhr

Stormland Trilogie - Teil 1

John Ajvide Lindqvist gelingt es, vom ersten Satz an zu fesseln.Schon im Prolog bekam ich eine Gänsehaut, Gäste werden zum Mittsommerfest grausam hingerichtet, nur die Tochter der Familie kann sich retten.Mir gefallen die Protagonisten. Kim ist ein interessanter Charakter. Seine Erlebnisse in der Kindheit und Jugend sind dramatisch und erschreckend. Und Julia, als Autorin, soll die Fortsetzung von Millennium schreiben. Sie wirkt in diesem Fall als Privatermittlerin mit.Interessant finde ich, dass dem Autoren John Ajvide Lindqvist wirklich ein Angebot unterbreitet wurde, wie hier im Buch geschildert. Das hat die Sache sehr lesenswert gemacht.Der Schreibstil ist absolut beeindruckend und mitreißend. Die kurzen Abschnitte im Buch haben den Spannungsbogen aufrecht erhalten und man wollte einfach weiterlesen. Ich fand "Refugium" trotz kleiner Nebensächlichkeiten spannend, stark und lesenswert.

ladybug_liest am 29.08.2023 13:08 Uhr

Thriller-Auftakt aus Schweden!

Sehr gespannt war ich auf diesen Auftakt einer neuen Thriller-Reihe aus Schweden. Ich mag diese Settings und die Mystik, die ich bei den skandinavischen Werken stets spüre. Der Autor war mir bisher auch noch nicht bekannt und umso gespannter, wie er mich catchen wird. Das Cover wirkt sehr düster und unglaublich geheimnisvoll und mit einem starken Beginn erhoffte ich mir einen fesselnden Thriller. Der Schreibstil ist sehr bildlich und flüssig und auch die Darstellung der Protagonisten sehr authentisch und soweit die Charaktere es zuließen auch nahbar. Das Buch hatte ich schnell gelesen, was auch sicher an den kurzen Kapitel und ständigen Perspektivwechseln lag. John Ajvide Lindqvist schaffte es geschickt das Privatleben der Protagonisten in die Story mit rein zu nehmen, ohne zu weit vom Hauptaugenmerk abzuschweifen. Ohne viel zu verraten, aber wer Fan von Stieg Larssons Millenium-Trilogie ist, der sollte aufgrund bewusster Einbindungen und Ähnlichkeiten von Charakteren, diesen Auftakt unbedingt lesen.

salzoukra am 07.07.2023 13:07 Uhr

Aufgepasst! Nichts für zartbesaitete Gemüter.

Der Thriller "Refugium" von John Ajvide Lindqvist kommt in schlichtem Schutzumschlag daher. Das in schwarz und gelb gehaltene Cover zeigt einen Stock, an welchem zum Teil die Rinde abgeplatzt ist. Haptisch kann man die Rinde auf dem Umschlag sogar spüren.Aber auch wenn Sie das Cover jetzt nicht so spannend finden. Lassen Sie sich nicht täuschen! Die Handlung ist alles andere als schlicht. Und vor allem ist sie nicht leicht zu ertragen. "Refugium" bekommt von mir 5 Sterne und eine Leseempfehlung!Das Buch startet denn auch gleich mit einem Massaker. Die pubertierende Astrid Helander, Tochter aus reichem Hause, überlebt als einzige das Gemetzel, welches zwei Vermummte am Mittsommerfest ihrer Eltern veranstalten.Die eigentlich recht erfolgreiche Schriftstellerin und ehemalige Polizistin Julia Malmros und der eigenartige, aber geniale Cracker Kim Ribbing machen sich nach den Tätern auf die Spur. Dabei kommen sie sich auch auf andere Art näher und jeder von ihnen beiden muss sich auch mit seinen eigenen Dämonen auseinandersetzen.Die Handlung des Thrillers ist konsistent und bis zum Schluss spannend. Besonders gefällt mir die Ausarbeitung der zwei Hauptpersonen, der alternden Julia und dem seelisch verwundeten Kim.Gekonnt werden auch immer wieder Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist der Millenium-Reihe eingeflochten. Kenner wissen Bescheid. Und ein Schelm, der gewisse Parallelen zu den zwei Hauptpersonen aus "Refugium" sieht. Ein Schmunzeln gibts bei der Beschreibung des Verlagwesens und der Lektorin.Wechselnde Themen, die geschickt eingeflochten werden, machen das Buch zu einem aktuellen Thriller der Gegenwart. Mein Fazit: Lesen!Refugium ist erst der Anfang. Wir dürfen also auf weitere Schocker aus der Triologie gespannt sein.

castilleja am 30.07.2023 19:07 Uhr

Megaspannend

Ich habe in den letzten Jahren sehr viele Thriller gelesen, aber dieser hier rangiert definitiv ganz oben auf meiner Liste. Erfrischend anders, spannend, unvorhersehbar, geheimnisvoll und einfach nicht aus der Hand zu legen.Julia Malmros hat früher bei der Polizei gearbeitet, schreibt nun aber schon seit Jahren erfolgreich Kriminalromane. Nun soll sie einen neuen Band der "Millenium"-Reihe verfassen, benötigt aber Hilfe bei Fragen der digitalen Welt. Und so lernt sie als Experten Kim Ribbing kennen. Lange, schwarz gefärbte Haare, ein langer Mantel und einen Körper voller Narben und einiges jünger als Julia. Die Geschichte von Ribbing erfährt man so nach und nach, ist aber längst nicht zu Ende erzählt.Von dem Mord auf der Schäreninsel erfahren wir direkt zu Beginn des Buches, dann springen wir jedoch in der Zeit zurück.Mir haben die interessanten Persönlichkeiten, das Zusammenspiel und das hohe Spannungsniveau sehr gefallen. Dazu kommt ein toller Schreibstil. Der Fall ist am Ende des Buches gelöst, aber es bleiben dennoch Fragen offen hinsichtlich Ribbings Geschichte.

evenia am 17.07.2023 18:07 Uhr

Pure schwedische Spannung

Refugium ist der Auftakt einer dreiteiligen Thrillerreihe von John Ajvide Lindqvist. Midsommar in Schweden. Ein Abendessen dreier Ehepaare auf der Terrasse nahe am Wasser. Ein Motorboot steuert auf den Anleger zu und zwei maskierte Männer schießen auf die am Tisch sitzenden Gäste und deren Gastgeber. Nur die 14jährige Tochter des Gastgebers, Astrid, überlebt den Angriff, indem sie unter den Tisch rutscht und sich dann ins Wasser fallen lässt.Auf einer Nebeninsel hören Julia und Kim die Schüsse. Julia ahnt, dass sie von der Insel kommen, auf der ihr Jugendfreund Olle sein Haus hat. Sie fahren sofort mit dem Boot hin und Kim findet Astrid, die frierend im Wasser ist und sich an einer kleinen Leiter festhält.Julia, Krimiautorin und ehemalige Polizistin ist die Exfrau des ermittelnden Kommissars. Für ihr neues Buch benötigt sie beratende Unterstützung von Kim, leidenschaftlicher Hacker.Und spätestens hier nimmt der Thriller seine Fahrt auf. Wir lernen die Protagonisten immer besser kennen, mit allen Ecken und Kanten und ihrer (teils schlimmen) Vergangenheit.Julia und Kim unterstützen die Polizei bei den Ermittlungen, die auch nach China und Kuba führen.John Ajvide Lindqvist hat einen spannungsgeladenen Thriller geschaffen, den man nicht aus der Hand legen mag. Man wird Ähnlichkeiten zu Millennium-Trilogie finden, was von Autor auch so gewollt und in die Handlung mit aufgenommen wurde. Lindqvist begeistert mit seinem Schreibstil. Kurze Kapitel, die einen direkt auffordern, weiterzulesen und schön verwobene Handlungsstränge.Jetzt schon freue ich mich auf Teil 2 und 3 und werde wohl die Zeit mit den älteren Werken von Lindqvist überbrücken.Wenn ich könnte, würde ich mehr als 5 Sterne geben. Eine klare Leseempfehlung!

joanstef jean am 02.07.2023 18:07 Uhr

Gleich nebenan

Ein gelungener Auftakt!Mit Refugium - präsentiert John Ajvide Lindqvist den Auftakt zu seiner *Stormland - Trilogie*.Der schwedische Schriftsteller ist durch seine Horror-Romane und Kurzgeschichten bekannt geworden. Geboren am 2. Dezember 1968 in Stockholm-Blackeberg wurde er zunächst als Straßenkünstler und Clown bekannt. Deutsche Übersetzung von: Franziska HütherDas Cover zeigt auf dem Cover mutmaßlich, einen Birkenstamm, der sich an einer Stelle abgeschält hat. Wenn man das Buch in der Hand hält, bemerkt man dann erst die 3-Dimensionalität. Ein wirklich gelungenes Cover. Zu der in meinen Augen, sehr wertigen Buchfertigung, gesellt sich ein fest mit dem Buch verbundenes Leseband.Zum InhaltEs passiert auf einer Insel in den Schären. Hier haben viele Schweden ihr Feriendomizil. Einigen von Ihnen gehört sogar eine ganze Insel. Während des Midsommer-Fests geschieht etwas Unfassbares. Eine gesamte Party-Gesellschaft wird ermordet.Die ehemalige Polizistin Julia Malmros möchte für ihr neues Buch genaue Recherchen anstellen. Hierfür kontaktiert sie Kim Ribbing. Nachdem das Verbrechen auf der Nachbarinsel geschehen ist, finden sich beide inmitten einer Mordermittlung, wieder.Mein persönlicher EindruckNachdem ich durch die handwerkliche Arbeit an dem Buch schon beeindruckt war, hatte ich nun noch größere Erwartungen. Das Erste, das ich bemerkte, war die unterschiedliche Gewichtung bei der Vorstellung der beiden Hauptcharaktere. Dieses erhöht wiederum die Spannung, da ich nun unbedingt herausfinden möchte, warum die Charaktere so sind, wie sie sich geben. Die Story wird auf mehreren Ebenen erzählt. Insgesamt gibt es weltweit gestreute Orte, die die Ermittler zu ihren Nachforschungen heranziehen müssen. Die Lösung des Falles hat sich der Schriftsteller bis ganz zum Schluss vorbehalten. Zusammenfassung:Das Buch ist sehr gut übersetzt worden. Die Tatsache, dass ein Schwede es konzipiert und geschrieben hat, wird nur durch die Nennung von bestimmten nordischen Musikgruppen, klar. Spannung und Momentum nehmen mit jeder Seitenzahl zu. Auch werden die Protagonisten konstant weiterentwickelt. Ein wirklich gut gelungener Auftakt, der mit seinen Cliffhangern, schon die Vorfreude auf die kommenden Bücher, erfolgreich schürt.Fazit:Ich vergebe überzeugte ausgezeichnete 5 Lesesterne für den ersten Band der Stromland-Trilogie!Ich empfehle jedem Thriller-Fan, dieses Buch nicht zu verpassen!ISDN: 978-3423283649Seitenzahl:528Formate: Elektr. und gebundenes Exemplar sowie Media-CDVerlag: dtv VerlagsgesellschaftErscheinungsdatum: 4.07.2023

redfox_ms am 08.07.2023 22:07 Uhr

Gelungenes Buch

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich hoffe auf viele weitere Teile mit diesen beiden Hauptfiguren. Ein Mittsommerfestessen und nur eine Teilnehmerin überlebt. Ein junges Mädchen. Denn mit einem Boot kommen zwei Unbekannte mit Masken und Schnellfeuergewaffen. Die Polizei ermittelt. Aber da die ehemalige Polizistin und Schriftstellerin Julia Malmros als erste am Tatort eintrifft, ermittelt auch sie in diesem Fall. Denn eines der Opfer ist ein alter Schulfreund von ihr. Auch der Zweite am Tatort, Kim Ribbing, hat ein persönliches Interesse und hilft ihr bei den Ermittlungen. Dabei bringt er sich selbst in Gefahr und reist um die ganze Welt. Dennoch bleibt die Story spannend, griffig und ist nicht unglaubwürdig. Auch die kurzen Kapitel halten die Story schnell und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Ich kann es also nur empfehlen.

laylasbuecherwelt am 22.08.2023 07:08 Uhr

Ein spannender Auftakt

Mit "Refugium" haben wir den Auftakt der Stormland Triologie Reihe. Für mich war es das erste Buch vom Autor. Das Cover und der Klappentext haben mich äußerst neugierig auf die Story gemacht.Ich hatte wirklich hohe Erwartungen an dieses Buch und kann sagen: Was für ein großartiges Buch! Für mich ist es ein unglaublich guter Thriller Roman. Die Story beginnt spektakulär und man ist sofort drin. Der Autor nimmt uns hier auf eine unheimlich spannende und total fesselnde Reise mit. Er verwebt gekonnt die Gegenwart mit der Vergangenheit. Wir bekommen einen tiefen Einblick in unsere Charaktere, welche wirklich gut beschrieben wurden.Was ich nicht so mochte waren die zu kurzen und teilweise zu sprunghaften Kapitel.Der Schreibstil ist ist flüssig und tiefgründig.Insgesamt also ein gelungener Auftakt und ich bin gespannt auf den zweiten Band, welcher im nächsten Jahr erscheinen wird.Fazit: Klare Leseempfehlung ❣

Christine am 15.08.2023 08:08 Uhr

Mord zur Sommersonnenwende

Mit Refugium ist John Ajvide Lindqvist ein spannender Thriller in den Schären Schwedens gelungen. Die ehemalige Polizistin und jetzige Krimiautorin Julia bekommt für ihr neues geplantes Buch Hilfestellung von Kim. Kim ist ein Hacker und erklärt ihr diese fremde Welt. Der Geschäftsmann Olof feiert Mittsommer mit seinen Gästen in den Schären. Von einem Boot aus werden alle ermordet, bis auf Olofs Tochter, die sich ins Wasser retten kann. Julia und Kim treffen als erstes am Tatort ein und beginnen aus Interesse und persönlicher Verbindung mit den Ermittlungen. Aus vielerlei Sicht zum Leidwesen des Kommesars, der Julias Ex-Mann ist. Alle versuchen das geschäftliche Geflecht um Olof zu entwirren und die Morde aufzuklären. Die beiden Hauptcharaktere Julia und Kim sind unterschiedlich und werden langsam in der Story herausgearbeitet. Julia , die erfolgreiche Autorin, die mit Ablehnung und Zurückweisung lernen muss umzugehen. Kim, der physisch und psychisch verletzt und mit Narben übersät ist. Was macht die Anziehungskraft zwischen den beiden aus? Es hat mir großen Spaß gemacht, den beiden durch die Geschichte zu folgen und mich überraschen zu lassen. Auch wenn es Passagen gibt, die nur schwer zu ertragen sind. Das Buchcover enthält einem Birkenstamm mit aufgeplatzter Rind, die man haptisch wahrnehmen kann. Welchen Bezug hat das Spüren zum Buch? Interessant. Mein Fazit: Ein spannender Thriller, der innerhalb von zwei Tagen gelesen werden möchte.

elainelau am 03.10.2023 19:10 Uhr

Rache

Mit "Refugium" liegt der Auftakt einer ganzen Triologie rund um ein ganz besonderes Ermittler*inteam vor. Im Mittelpunkt stehen die ehemalige Polizistin und heutige gefeierte Krimiautorin Julia Malmros und der undurchsichtige Hacker Kim Ribbing. Gemeinsam machen sie sich daran die Hinrichtung einer Abendgesellschaft zu Mittsommer aufzuklären und einen Weg zu einander zu finden. Beide haben ihre Geschichte, ihr Päckchen zu tragen und ganz unterschiedliche Ermittlungsansätze, aber gemeinsam sind sie unschlagbar und ermitteln bald länderübergreifend.Die Geschichte wird lebendig und spannend erzählt, so dass mensch bis zum Ende mitfiebert. Der Anfang war mir persönlich zu viel emotionales zwischenmenschliches Hin und Her, danach aber konnte mich die Geschichte packen. Ich freue mich jetzt schon auf Band zwei.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

n-tv.de

Refugium als Beginn der "Stormland"-Trilogie lässt es richtig krachen, kommt aber auch ruhig und gef...ühlvoll daher. Die Charaktere haben Tiefe, Ecken und Kanten. mehr weniger

Thomas Badtke, 14.08.2023

WDR 5

Die Geschichte hat wahnsinnigen Thrill! Ganz großes Kino.

Andreas Wallentin, 01.08.2023

WDR 5, Bücher

Nicht nur der anscheinend sehr reale Bezug zum Auftrag, die Stieg Larsson-Geschichte weiterzuerzähle...n, ist ein echter Hammer, auch die Geschichte hat wahnsinnigen Thrill! mehr weniger

Andreas Wallentin, 31.07.2023

sueddeutsche.de

Ein Thriller mit unglaublich dichter Atmosphäre und vielschichtigen Charakteren, ein gelungener Auft...akt der in Schweden schon sehr erfolgreichen Stromland-Trilogie. mehr weniger

Helen Hoff, 27.07.2023

EXPRESS/Köln

Ein Beziehungsratgeber, der unter die Haut geht, ans Herz und durch die Ohren.

02.07.2023

Bibliotheksnachrichten

Ein Schwedenkrimi vom Feinsten!

01.03.2024

Die Oberösterreicherin

Die Entdeckung des Büchersommers.

10.01.2024

Goslarsche Zeitung

Fulminanter und zugleich ironisch-augenzwinkernder Start einer „Spannungstrilogie“.

11.12.2023

Bielefelder Stadtmagazin

Lindqvist sorgt für frischen Wind in der Krimi-Szene. (…) Ungeheuer spannend.

01.10.2023

Kleine Zeitung

Wer die Millennium-Romane des 2004 verstorbenen Stieg Larsson gerne gelesen hat, wird auch „Refugium...“ von John A. Lindqvist mögen. mehr weniger

26.08.2023

Mainhattan Kurier

Gnadenlos spannender Auftakt zu einer neuen, süchtig machenden Thriller-Trilogie.

07.08.2023

Rhein-Neckar-Zeitung

Temporeich und spannend erzählt: Der Krimi für den perfekten Tag am Pool!

29.07.2023

Gong

Toller Auftakt einer neuen Trilogie.

17.07.2023

Hildesheimer Allgemeine Zeitung

Krimi mit Suchtpotenzial!

15.07.2023

galore.de

Skandinavische Spannungsliteratur nicht nur für Fans der „Millenium“-Reihe.

12.07.2023

Magazin Köllefornia

Überzeugende Kriminalliteratur aus Schweden. Einfach großartig und explosiv geschrieben.

10.07.2023

Westfälische Nachrichten

Fesselnder Auftakt der Spannungstrilogie mit einem ungleichen Ermittlerduo.

08.07.2023

NDR Kultur

John Ajvide Lindqvists Roman ist ein solider Thriller mit vielen spannenden und gruseligen Momenten.... Gleichzeitig kann man "Refugium" durchaus als Satire lesen. mehr weniger

06.07.2023

Laura

Spannend!

05.07.2023

Lebensart im Norden

In Schweden hat der „Stephen King des Nordens“ (Dagens Nyheter) John Ajvide Lindqvist, längst Kultst...atus. Mit dem Auftakt dieser neuen Thrillerreihe um die ehemalige Polizistin Julia Malmros und den kuriosen Kim Ribbing wird es in Deutschland auch nicht mehr lange dauern… mehr weniger

01.07.2023