Coverbild Die tausend Teile meines Herzens von Colleen Hoover, ISBN-978-3-423-74041-8
Leseprobe

Die tausend Teile meines Herzens

Roman
Klappenbroschur
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E-Book
12,99 EURO
Ein neues Meisterwerk der Bestseller-Autorin

Stell dir vor, du triffst den Mann deiner Träume – und dann findest du heraus, dass er der eine ist, in den du dich nicht verlieben solltest…

Beim Shoppen in der Stadt lernt die siebzehnjährige Merit den überaus attraktiven Sagan kennen und verliebt sich so heftig in ihn, dass sie ihren sonstigen Schutzpanzer fallen und sich schon bei der ersten Begegnung von ihm küssen lässt. Ein fataler Fehler – denn leider stellt sich ziemlich schnell heraus, dass Sagan für Merit absolut off limits ist, weil er ihrer an versteckten Geheimnissen ohnehin reichen Familie näher steht, als sie ahnte.

Damit nicht genug: Anstatt ihr aus dem Weg zu gehen, bereichert Sagan in der folgenden Zeit das vielköpfige Elternhaus von Merit mit seiner täglichen Anwesenheit. Das aber führt das ohnehin schon chaotische Familienleben völlig ad absurdum – und stürzt Merit in eine tiefe persönliche Krise.

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dtv Junior
Aus dem Amerikanischen von Katarina Ganslandt
Deutsche Erstausgabe, 352 Seiten, ab 14, ISBN 978-3-423-74041-8
Autor*innen
Portrait von Colleen Hoover

Colleen Hoover

Colleen Hoover ist nichts so wichtig wie ihre Leser*innen. Ihr Debüt wurde sofort zu einem Welterfolg. Die Autorin hat eine riesige Fangemeinde. Mit ihrem Mann und ...
Übersetzer*innen

Katarina Ganslandt

Katarina Ganslandt spaziert mit dem Hund Elmo durch Berlin und das Umland, surft im Netz durch die Welt und sammelt nützliches und unnützes Halbwissen zu fast allen ...
Autor*innenspecial, Buchspecial
Special

Colleen Hoover

Emotionale Achterbahnfahrten – mehr über die Bestsellerautorin Colleen Hoover und ihre Romane.

Pressestimmen

Westfälische Nachrichten, Januar 2019
»Berührende Liebes- und Familiengeschichte, die eine Lanze für Offenheit und Ehrlichkeit bricht.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Ich muss sagen, dass mir die Bewertung dieses Romans echt nicht leicht gefallen ist, denn einerseits fand ich die Geschichte absolut originell und interessant, andererseits gab es aber auch das eine oder andere, was mich ein bisschen aufgeregt hat. Dennoch blieb mir am Ende nur das Gefühl, dass ich das Buch irgendwie mag. Über den Schreibstil von Colleen Hoover brauche ich, glaube ich, nicht mehr viel sagen. Wie immer war dieser wieder sehr flüssig und locker leicht, aber teilweise auch tiefgründig. Und auch die Sprecherin hat die Geschichte super gut herüber gebracht, hatte eine super Betonung und auch ihre Stimme hat perfekt gepasst. Die Handlung insgesamt fand ich ebenfalls großartig, auch wenn die Geschichte dieses Mal eher für Jüngere geschrieben ist, da die Protagonisten mit siebzehn bis zwanzig Jahren noch relativ jung sind. Außerdem ist die Liebesgeschichte hier nur eher eine Randerscheinung, steht überhaupt nicht im Mittelpunkt und ist sehr unschuldig. So gibt es zum Beispiel keine Sexszenen, was einmal sehr erfrischend war, auch wenn ich sonst nichts gegen gut und prickelnd geschriebene Sexszenen habe. In diesem Roman geht es vielmehr um eine dysfunktionale Familie, die durch Lügen und Geheimnisse der einzelnen Familienmitglieder sehr ins Wanken geraten ist. Und mittendrin steht Merit, die sich vor den Augen aller immer mehr von ihrer Außenwelt distanziert und somit auch von ihren Eltern und Geschwistern. Aber anscheinend fällt dies keinem auf, weil jeder mit sich selbst beschäftigt ist. Recht schnell wird klar, dass irgendetwas mit Merit nicht stimmt, dass sie leidet und psychische Probleme hat. Und dann kommt es zu einigen schockierenden Ereignissen und Offenbarungen, sodass mir oftmals der Mund offen stehen blieb. Zudem habe ich durch dieses Buch einiges gelernt, was ich vorher noch nicht wusste, gerade, wenn es um Sagans Vergangenheit geht. Trotz dieser schweren Thematik wirkte aber die ganze Stimmung in dem Buch nicht wirklich bedrückend, sondern eher skurril, manchmal sogar witzig, oft aber leider auch einfach nur albern. Und genau da lag für mich das Problem, denn für mich wurden hier und da die Grenzen des guten Humors überschritten und auch hat mir an der Liebesgeschichte etwas gefehlt. Diese kam nicht so gut herüber, wie ich es mir gewünscht hätte. Dementsprechend war ich fast schon froh, dass sie eben keine allzu große Rolle spielte. Was die Charaktere angeht, so mochte ich wirklich, wie sie geschrieben wurden. Alle sind unterschiedlich und doch ist ein jeder für sich wahnsinnig interessant. Die Familiendynamik ist wahnsinnig spannend und gerade die Geheimnisse der einzelnen Charaktere fand ich echt überraschend. Merit ist eine wunderbare Protagonistin, die mir zwar manches Mal ein bisschen auf den Nerv ging, die aber auch nicht anders hätte sein dürfen. Ihre offene und ehrliche Art hat mir nämlich gerade super gut gefallen. Sagan ist ein sehr liebenswerter und aufmerksamer junger Mann, dessen Hintergrundgeschichte ich im ganzen Buch am berührendsten fand. Mein kleiner Held war aber Moby, Merits kleiner Bruder, den man, obwohl er nur eine kleine Nebenrolle spielt, einfach lieben muss. Insgesamt fand ich dieses Buch wirklich großartig, gerade weil es anders war. Die Geschichte war wahnsinnig interessant und die Charaktere ebenfalls. Mir hat die Geschichte jedenfalls gezeigt, dass man nicht urteilen sollte, wenn man nicht alle Seiten der Medaille kennt. Sie war zudem teils witzig, teils tiefgründig und hat mich gut unterhalten.«
ANTWORTEN
»Meinung Es ist ein offenes Geheimnis, das Colleen Hoover meine absolute Lieblingsautorin ist. Trotzdem bin ich jedes Mal aufs Neue gespannt, ob mir ihr neues Buch gefallen wird. Bei „Die tausend Teile meines Herzens“, war ich schon fast ein bisschen nervös, da ich auch schon schlechtes darüber gehört hatte, trotzdem wollte ich der Geschichte eine faire Chance geben. Das Cover und der Klappentext haben mich zuerst auf eine ganz andere Geschichte schließen lassen. Ich gebe ehrlich zu, ich dachte, es wird eine Liebesgeschichte mit einem tragischen Schicksal. Doch das absolute Gegenteil war der Fall. Aber fangen wir von vorne an, das Cover passt perfekt zum Inhalt, auch wenn man es anders interpretieren muss. Wie ich es von Colleen Hoover gewöhnt bin, war der Schreibstil leicht und flüssig, sodass ich das Buch geradezu inhaliert habe. Die Länge der Kapitel war genau richtig. Anfangs fand ich die Familie, vor allem die Familienverhältnissen und die Konstellation der einzelnen Charaktere zueinander, ein bisschen kompliziert, aber das wurde schnell geklärt. Wobei nicht alles so ist, wie es zu Anfang scheint. Gerade am Ende wurde ich noch einmal überrascht. Merith fand ich zu Anfang merkwürdig, teilweise konnte ich ihre Reaktionen nicht nachvollziehen, das hat sich allerdings bis zum Ende der Geschichte verändert. Selbst bezeichnet Merith sich als merkwürdig. Sie akzeptiert und versteht sich selbst und ihre Emotionen nicht mehr. Ihr innerer Konflikt wird meiner Meinung verständlich erklärt. Dabei ist sie mir sehr sympathisch geworden und teilweise tat sie mir auch sehr leid, gerade weil sie sich in ihrer großen Familie oft sehr einsam und alleine fühlt. Dem Einzigen dem sie wirklich vertraut ist Sagen. Er möchte sie verstehen und für sie da sein, auch wenn sie ihm das nicht gerade leicht macht. Doch er gibt nicht auf und als Merith merkt, dass auch er sein Ballast hat, vertraut sie ihm. Gerade, als sie nach einem für sie sehr emotional aufwühlenden Tag mit einer Kurzschlusshandlung reagiert und damit die komplette Familie vor den Kopf stößt. Diese Szene war für mich eine entscheidende Schlüsselszene für die ganze weitere Geschichte, auch wenn man das zuerst nicht vermutet. Trotzdem war ich in diesem Moment absolut schockiert. Die Familie lebt zwar unter einem Dach, aber trotzdem ist jeder allein. Jedes Familienmitglied hat sein Geheimnis. Und diese Geheimnisse stehen wie Mauern zwischen ihnen. Dass alle unter einem Dach leben, macht es nur noch komplizierter. Aber für den Leser auch spannender. Gerade Merith macht es ihrer Familie nicht gerade leicht. Aber auch für sie ist die Spannung in der Familie sehr belastend. Sie wünscht sie jemanden, der ihr zuhört und für sie da ist, doch das würde sie nicht zugeben. Bewertung Diese Geschichte war definitiv anders und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie einigen Colleen Hoover Fans nicht ganz so gut gefallen hat oder wird. Gerade weil es keine Liebesgeschichte im klassischen Sinne ist. Sogar ganz im Gegenteil, die Liebesgeschichte ist der Anfang, aber es geht um so viel mehr. Es geht um Ehrlichkeit zu sich selbst, dass man sich eingesteht, dass es absolut in Ordnung ist, man selbst zu sein. Dass es kein richtig oder falsch gibt, dass jeder etwas hat, was er an sich selbst nicht mag und dass das auch vollkommen in Ordnung ist. Nur manchen Menschen merkt man das nicht an. Und manchmal muss man akzeptieren, dass man es nicht alleine schafft und Unterstützung braucht. Dass jeder eine eigene Schmerz- und Toleranzgrenze hat und man diese akzeptieren muss. Denn es ist eben nicht immer alles in Ordnung und das wiederum ist in Ordnung. Außerdem kennt man meist nicht beide Seiten einer Geschichte und bildet sich dadurch eine falsche oder vorschnelle Meinung über eine Person, auch wenn man denkt, man kennt sie gut genug. Denn Ehrlichkeit und Offenheit sind in einer Familie und einer Freundschaft das Wichtigste überhaupt. Vielleicht muss man sogar seinen eigenen Fehler wieder ausbügeln. Ich könnte hier noch um einiges mehr hinzufügen, aber ich möchte, dass ihr das Buch selbst noch lesen könnt und euch eure eigene Meinung darüber bildet. Eine etwas andere, aber wunderbare Geschichte, die 4 Sterne verdient hat.«
ANTWORTEN
»Unglaublich Humor- und Gefühlvoll! Colleen Hoover hat in dem Buch ernste Themen in eine unglaublich humorvolle und rührende Geschichte gepackt und mich somit in der Welt von Merit gefesselt und nicht mehr losgelassen!«
ANTWORTEN
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