9783423330459
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Frederic Vester

Denken, Lernen, Vergessen

Was geht in unserem Kopf vor, wie lernt das Gehirn, und wann lässt es uns im Stich?

Was geht in unserem Kopf vor?

Was hat es mit den Vorgängen beim Denken, Lernen und Vergessen eigentlich auf sich? Manches lernt man schnell, anderes begreift man nie. Was man eben noch wusste, ist oft schon nach Sekunden wieder weg. Frederic Vester zeigt auf seiner Kreuzfahrt durch das menschliche Gehirn eine völlig neue Richtung der Gehirnforschung: die Biologie der Lernvorgänge. Auf eine sehr klare und anschauliche Art führt Vester in ›Denken, Lernen, Vergessen‹ den Nachweis, dass alle Mühe vergebens ist, wenn man beim Lehren und Lernen gegen die biologischen Grundgesetze verstößt – Gehirnforschung, wie sie jeden angeht.

Finden Sie heraus, welcher Lerntyp Sie sind


Ein Selbsttest in ›Denken, Lernen, Vergessen‹, anhand dessen jeder seinen individuellen Lerntyp feststellen kann, verhilft dem Leser zu nützlichen Einsichten in die Beschaffenheit seines eigenen »biologischen Computers« und wie er diesen am effektivsten nutzen kann.

›Denken, Lernen, Vergessen‹ - der Klassiker über unser Gehirn


Mit ›Denken, Lernen, Vergessen‹ wurde Frederic Vester zum Pionier, denn es gelang ihm als einem der ersten Wissenschaftler, die Vorgänge in unserem Kopf auch für Laien so verständlich darzustellen, dass man einen kompakten Überblick über die Arbeit des Gehirns gewinnt und einen großen Nutzen für sich selbst daraus ziehen kann. Hunderttausende Leser von Frederic VestersDenken, Lernen, Vergessen‹ haben das bis heute getan.

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  Taschenbuch
9783423330459
37. Auflage 2016
978-3-423-33045-9
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Details

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dtv Sachbuch
Mit Abbildungen
272 Seiten, ISBN 978-3-423-33045-9
37. Auflage 2016

Autorenporträt

Frederic Vester

Frederic Vester, geboren 1925, Biochemiker und Fachmann für Umweltfragen, ist Gründer und Leiter der Studiengruppe für Biologie und Umwelt GmbH in München. Von 1982 bis 1988 war er Inhaber des Lehrstuhls für "Interdependenz von technischem und sozialem Wandel" an der Universität der Bundeswehr in München, bis 1992 ständiger Gastprofessor für Betriebswirtschaft an der Hochschule St. Gallen. Wissenschaftliche Fernsehreihen verschafften dem Bestsellerautor einen hohen Bekanntheitsgrad. Zahlreiche Auszeichnungen. Frederic Vester starb im November 2003.

Pressestimmen

Noch keine Pressestimmen zu dem Titel vorhanden.

Leserstimmen

Ihre Meinung

mahmoud shatat, Mai 2004
»ich finde dieses Thema sehr gut danke«
ANTWORTEN
Andrew Levine, April 1998
»Vester 1975 Das einzige mir bekannte Experiment auf dem Gebiet der populärwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Phänomen des LT stellt ein 'Test' dar, der nach Vester (1975) von der Studiengruppe für Biologie und Umwelt für eine Artikelserie in der Zeitschrift Schule entwickelt wurde.Er ergänzt einen Fragebogen von Vester (1981), in dem der VP Fragen zum LT gestellt werden. Der Test bestimmt den Grundlerntyp der VP, indem er die transferierte Informationsmenge beim Übergang vom Ultra-KZG zum KZG für je einen von vier verschiedenen Eingangskanälen bestimmt. Es wird hier zwischen Lesen, Hören, Sehen, Tasten und dem kombinierten Einsatz der Sinne unterschieden. In jedem Durchgang werden jeweils zehn Elemente zwei Sekunden lang dargeboten. Im Anschluß an die Präsentation muß eine halbe Minute lang gerechnet werden (30 Aufgaben aus allen Grundrechenarten). Anschließend hat die VP 20 Sekunden Zeit, die gelernten Elemente aufzuschreiben. Vester untersuchte 311 zugesandte Ergebnisse, die im Eigenversuch - leider nicht im kontrollierten Experiment - ermittelt worden waren, und kam zu folgendem Ergebnis (nach Rangabfolge sortiert): Kanal Mittel Standardabweichung Sehen 7,29 ± 1,3 Anfassen 6,79 ± 1,5 Lesen 5,52 ± 1,7 Hören 4,16 ± 1,8 Kombiniert 4,16 ± 1,6 Nach Berechnung sämtlicher Korrelationen zwischen den (insgesamt 12) verschiedenen Tests kommt Vester zu folgendem Ergebnis: "In unserem Fall waren die meisten Korrelationen recht niedrig (unter 0,2), was noch innerhalb der statistischen Fehlergrenze liegt. Daraus folgt, daß die Lerntypen tatsächlich sehr verschieden sind." Einige laut Vester nachweisbare Korrelationen (bis zum Wert 0,5) stehen im Widerspruch zu Behauptungen, die der Autor vorher geäußert hat. So z.B. die nachgewiesene signifikante Korrelation zwischen »Sehen« und »Hören«. Der Autor schreibt nur eine Seite zuvor, daß die auffallend schlechtere Speicherung über das gehörte Wort gegenüber den Tests »Sehen« und »Anfassen« gesichert ist. Einer zu berechnenden mathematischen Verteilungsfunktion sei zu entnehmen, daß fast in jedem Fall fünf oder mehr gesehene, ertastete, oder kombiniert dargebotene Dinge erinnert werden konnten, während oftmals nicht ein einziges akustisch präsentiertes Wort wiedergegeben wurde. [http://www.lerniversum.com/]«
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