Coverbild Irisches Tagebuch von Heinrich Böll, ISBN-978-3-423-00001-7
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Heinrich Böll

Irisches Tagebuch

Eine Reise nach Irland: Heinrich Böll stattete mit diesen Aufzeichnungen den Dank ab an eine Landschaft und ihre Menschen, denen er sich seit seinem ersten Besuch auf der Insel im Jahr 1954 wahlverwandtschaftlich verbunden fühlte.

In der ›Stuttgarter Zeitung‹ heißt es: »Das Geheimnis dieses Buches, des liebenswertesten Buches von Heinrich Böll, ist, daß kaum ein Wort über die verzwickte Ökonomie und die noch verzwicktere Geschichte dieses kleinen Staates gesagt wird und daß dennoch das ganze Irland in diesem Tagebuch eingefangen zu sein scheint.« Und für Marcel Reich-Ranicki ist es »ein verstecktes Deutschlandbuch, denn mit seinen Reisenotizen strebt Böll eine mittelbare Kritik der einheimischen Verhältnisse an: Irland wird immer wieder als Gegensatz zur Bundesrepublik betrachtet«.

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Coverbild Irisches Tagebuch von Heinrich Böll, ISBN-978-3-423-00001-7
1. September 1961
978-3-423-00001-7
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dtv Literatur
144 Seiten, ISBN 978-3-423-00001-7
Lehrerprüfexemplar
1. September 1961

Autorenporträt

Heinrich Böll

Heinrich Böll, geboren am 21. Dezember 1917 in Köln, nahm nach dem Abitur eine Lehre im Buchhandel auf, die er bald abbrach. Nach einem gerade begonnenen Studium der ...

Preise und Auszeichnungen

Nobelpreis für Literatur

1972

Pressestimmen

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Leserstimmen

Ihre Meinung

Birthe, November 2000
»Ich musste mich für eine Buchvorstellung in der Schule sehr genau mit disem Buch beschäftigen. Böll beschreibt in einer wunderbaren Sprache das Irland, was gefangen zu sein scheint. Im ständigen Vergeleich mit Deutschland erkennt man seine Abneigung zum Gebrauch des Wortes "christlich" in Deutschland.«
ANTWORTEN
Joachim Sutter, Juli 1998
»Eines der schönsten und einfühlsamsten Bücher über Irland, seine Landschaft und seine Menschen.«
ANTWORTEN
Anja Nauerz, April 1998
»Das Irische Tagebuch war das erste "richtige" Buch, das ich gelesen habe - also nach Hanni und Nanni etc. Erst Jahre später fiel mir auf, daß es auch bei Ihnen die Nr. 1 ist. Und außerdem beschreibt es Irland besser als jeder Reiseführer.«
ANTWORTEN
Andreas Denecke, April 1998
»Ein wunderbares Buch. Ein Muß fuer jeden Irland-Reisenden.«
ANTWORTEN
Kerstin Brand, März 1998
»Habe es auf dem Weg nach Irland gelesen und im Rucksack gehabt. Anders ist Irland schon geworden, aber es ist wunderschoen, in Dublin und Cork neben uralter geschichte auch frische geschichte zu entdecken«
ANTWORTEN
Eduard Rust, März 1998
»Ich habe dieses Buch mehrmals gelesen und finde darin Beschreibungen eines Zustandes der ein Wunschzustand von uns Menschen ist. Die Beschreibungen Bölls decken sich mit anderen Autoren anderer Länder in denen einerseits der Sinn des Lebens hochgehalten wird, andererseits eine allgemeine Lethargie zu verspüren ist.«
ANTWORTEN
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