Coverbild Briefe in die chinesische Vergangenheit von Herbert Rosendorfer, ISBN-978-3-423-21173-4
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Briefe in die chinesische Vergangenheit

Roman
Die wunderbaren Abenteuer und Entdeckungen des Chinesen Kao-tai in der Welt der Großnasen
Ein Mandarin aus dem China des 10. Jahrhunderts versetzt sich mit Hilfe eines »Zeit-Reise-Kompasses« in die heutige Zeit. Er überspringt nicht nur tausend Jahre, sondern landet auch in einem völlig anderen Kulturkreis: in einer modernen Großstadt, deren Name in seinen Ohren wie Min-chen klingt und die in Ba Yan liegt.

Verwirrt und wißbegierig stürzt sich Kao-tai in ein Abenteuer, von dem er nicht weiß, wie es ausgehen wird. In Briefen an seinen Freund im Reich der Mitte schildert er seine Erlebnisse und Eindrücke, erzählt vom seltsamen Leben der »Großnasen«, von ihren kulturellen und technischen Errungenschaften und versucht Beobachtungen und Vorgänge zu interpretieren, die ihm selbst zunächst unverständlich sind.
Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Briefe in die chinesische Vergangenheit von Herbert Rosendorfer, ISBN-978-3-423-21173-4
1. Oktober 2009
978-3-423-21173-4
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Coverbild Briefe in die chinesische Vergangenheit von Herbert Rosendorfer, ISBN-978-3-423-10541-5
1. März 1986
978-3-423-10541-5
9,90 [D]
Details
EUR 8,95 € [DE], EUR 9,20 € [A]
dtv Allgemeine Belletristik
368 Seiten, ISBN 978-3-423-21173-4
Lehrerprüfexemplar
Autorenporträt

Herbert Rosendorfer

Herbert Rosendorfer, am 19. Februar 1934 in Bozen geboren und ebendort am 20. September 2012 verstorben, war Gerichtsassessor in Bayreuth, dann Staatsanwalt und ab 1967 ...

Preise und Auszeichnungen

Ernst-Hoferichter-Preis
1991

Pressestimmen

Alexander Altmann, tz, August 2008
»Mit seinem Roman ›Briefe in die chinesische Vergangenheit‹ von 1985 gelang Herbert Rosendorfer ein bis heute erfolgreicher Bestseller.«
Rheinische Post
»Ein phantasievolles Leseabenteuer, wie man es sonst nur selten findet.«
Annette Spickhoff, Westdeutsche Zeitung
»Ein herrliches Buch, das mit Humor und Leichtigkeit geschrieben ist, oft mit phantastischen Konstruktionen ins Blaue abhebt und trotzdem ins Schwarze trifft.«
Der Tagesspiegel
»Wo die Zeitmaschine durch ein Jahrtausend rast, ist es unvermeidlich, dass wir uns selbst bald hier, bald da im Spiegel sehen.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Ich finde dieses Buch absolut fantastisch! Ich kann außerdem Dr. Hoffmann nur zustimmen: Selbstverständlich kann man bei der Lektüre Schmunzeln oder gar herzhaft lachen, aber komisch ist es deswegen noch lange nicht, sondern vielmehr hoch philosophisch! "Das komischste Min-chen Buch" ist also eher das "nachdenklichste und zum Nachdenken anregendste Buch"...«
ANTWORTEN
»Hallo, habe das Buch früher mal in der Schule gelesen, allerdings jemandem danach geliehen oder es verlegt. Jetzt gibt es von Bekannten ein kleines Rätsel zu dem Buch und mir fehlen noch zwei kurze Lösunden. Vielleicht kann mir jemand helfen? 1. Frage: eine "hochmögende und vielleicht sogar hochstehende Dame" erhält wie viele kleine grüne Briefe ? 2. Frage: in einem gewissen Zusammenhang mit der Gesangsdarbietung. Aus welchem Material ist die Fassung der Quelle? Wäre toll wenn man mir helfen könnte. Grüße Vera«
ANTWORTEN
»Das Buch ist zwar gut geschrieben und Anfangs auch lustig, wird allerdings immer langweiliger. Es bietet aber Gelegenheit sich über unsere Gesellschaft insbesondere bezüglich der Umgangsformrn Gedanken zu machen. Es ist suf alle Fälle lesenswert.«
ANTWORTEN
»Auf der Rückseite dieses Werkes steht >> Das komischste Min-chen-Buch des Jahres.<< Rolf Seeliger, >tz< Dieser Schmarren tut dem Werk Abbruch. Er zeigt, daß der Rolf Seeliger dieses Buch entweder nicht gelesen oder aber nicht verstanden hat und daß der für das äußere Erscheinungsbild eines Buches in Ihrem Verlag Verantwortliche seine Arbeit schlampig verrichtet. Mit diesem Buch wird dem empfänglichen Leser die Dekadenz unserer Gegenwart in Gesellschaft, Kultur, Umwelt und Religion schonungslos vor Augen geführt. Mit >komisch< hat das überhaupt nichts zu tun, wenn mit dem Stilmittel der Betrachtung durch eine andere Brille als die unsere das ganze Ausmaß der letzten Pseudoblüte unserer sogenannten Hochkultur auf diese Weise bloßgestellt wird.«
ANTWORTEN
»Ein herrlich witziges Buch, das einen immer wieder zum Lesen animiert.«
ANTWORTEN
»SUPER!!!! Sehr interessant, da für uns alles selbstverständlich geworden ist. Hoffentlich gewinnen wir was!!! im voraus vielen dank«
ANTWORTEN
»Diese Buch hat mich mit dem Rosendorfer-Virus infiziert. Es war das erste Werk dieses Autors, daß mir in die Hände fiel; seitdem habe ich mir alles einverleibt, was Rosendorfer publiziert hat. Mehrere Jahre und einen dreiviertel Regalmeter "Rosendorfer" später hat sich an meiner Begeisterung für dieses Buch nichts geändert. Es gehört meines Erachtens zu seinem drei besten Büchern und verkörpert die Qualitäten des Autors wie keines seiner sonstigen Werke: unterhaltsamer Humor als Transportmittel für bissige Zeit- und Gesellschaftskritik.«
ANTWORTEN
»Sehr gute Sprache, amüsant geschrieben, unterhaltsam und kurzweilig«
ANTWORTEN
»Wohl der Rosendorfer-Klassiker schlechthin - ein Buch, das man immer wieder lesen kann.«
ANTWORTEN
»Sehr witzig und unterhaltend, dabei aber auch hintersinnig. Die Spitzen gegen unsere westliche Zivilisation sind immer wieder erheiternd. Man kann allerdings auch einige ernste Schlüsse aus dem Buch ziehen.«
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PressemeldungenPreise und Auszeichnungen
09.08.2010
Herbert Rosendorfer erhält bei der CORINE den Ehrenpreis des bayerischen Ministerpräsidenten

Herbert Rosendorfer erhält bei der diesjährigen CORINE – Internationaler Buchpreis 2010 den Ehrenpreis des bayerischen Ministerpräsidenten.
Rosendorfer verfasste neben Romanen, Gedichten, Erzählungen, Theaterstücken, Fernsehspielen, Libretti, Reiseführern, Biographien auch wissenschaftliche Abhandlungen über Musik und Geschichte.
Das Kuratorium der CORINE begründet die Auszeichnung Rosendorfers wie folgt: »Die Vielfalt im Oeuvre Herbert Rosendorfers entspricht dem Gedanken der CORINE. Herbert Rosendorfer ist im besten Sinne ein bayerischer Autor mit internationalem Renommée.«

Mehr Informationen zur CORINE 2010.

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