Coverbild Travis Delaney - Was geschah um 16:08? von Kevin Brooks, ISBN-978-3-423-71701-4
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Travis Delaney - Was geschah um 16:08?

Roman
Travis Delaney, Kevin Brooks' neuer Held.

War es wirklich ein Autounfall, bei dem seine Eltern, die als Detektive arbeiteten, starben? Als der dreizehnjährige Travis Delaney während der Beerdigung einen Mann mit einer versteckten Kamera erblickt, beschleichen ihn erste Zweifel. Kurz darauf wird das Detektivbüro seiner Eltern bei einem Straßenkampf verwüstet und der Mann mit der versteckten Kamera taucht dort unter falschem Namen auf. Nun ist Travis sicher: Der Tod seiner Eltern war kein Unfall. Er beginnt zu recherchieren – und kommt mysteriösen Vorfällen auf die Spur.

Erhältlich als
  Taschenbuch
Coverbild Travis Delaney - Was geschah um 16:08? von Kevin Brooks, ISBN-978-3-423-71701-4
2. Auflage 2017
978-3-423-71701-4
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Coverbild Travis Delaney - Was geschah um 16:08? von Kevin Brooks, ISBN-978-3-423-43017-3
23. September 2016
978-3-423-43017-3
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  Hardcover
Coverbild Travis Delaney - Was geschah um 16:08? von Kevin Brooks, ISBN-978-3-423-76111-6
1. Mai 2015
978-3-423-76111-6
14,95 [D]

Details

EUR 10,95 € [DE], EUR 11,30 € [A]
dtv Junior
Aus dem Englischen von Uwe-Michael Gutzschhahn
336 Seiten, ab 12, ISBN 978-3-423-71701-4
Lehrerprüfexemplar

Autorenporträt

Portrait des Autors Kevin Brooks

Kevin Brooks

Kevin Brooks, geboren 1959, wuchs in einem kleinen Ort namens Pinhoe in der Nähe von Exeter/Südengland auf. Er studierte in Birmingham und London. Sein Geld verdiente ...

Preise und Auszeichnungen

Branford Boase Award

2003

Buxtehuder Bulle

2005

Deutscher Jugendliteraturpreis

2009 - Jugendbuch
2006 - Preis der Jugendjury

Übersetzerporträt

Portrait des Autors Uwe-Michael Gutzschhahn

Uwe-Michael Gutzschhahn

Uwe-Michael Gutzschhahn, geboren 1952, studierte Anglistik und Germanistik und schloss sein Studium mit der Promotion ab. Er war viele Jahre als ...

Autorenspecial, Buchspecial

Special
Kevin Brooks
Alle Infos zu Kevin Brooks und seinen preisgekrönten Büchern!

Pressestimmen

Simone Bartz und Martina Jordan, Main Echo, November 2015
»Sehr spannend!«
Anna Tollköter, Radio Bremen, Juli 2015
»Ich kann es denjenigen, die Lust an düsteren, intelligenten Krimis haben und die Lust haben, wie ich, Kevin-Brooks-Fan zu werden, das aktuelle Buch nur empfehlen.«
Maria Riss, Fachhochschule Nordwestschweiz, Zentum Lesen, Juni 2015
»Kevin Brooks ist ein Meister seines Fachs.«
Maren Bonacker, Börsenblatt, Mai 2015
»Grandios.«
Sabine Hoß, buecher-leben.de, Mai 2015
»Ein temporeicher, dramaturgisch durchdachter, von der ersten bis zur letzten Seite fesselnder Krimi in authentischem Milieu (...).«
Ulrich Zwahlen, querlesen.ch, April 2015
»Im Vordergrund steht allerdings Action: in atemberaubenden, toll beschriebenen Situationen!«
Siggi Seuss, Süddeutsche Zeitung, April 2015
»Brooks' Roman ist ein spannender Jugendkrimi, der - upgedatet auf heute durchaus vorstellbare Aktivitäten von Secret Services - die Fantasien junger Leser beflügelt.«
Kinderleseclub, Stadtbücherei Landshut, Dezember 2015
»Ein phänomenales Buch, von dem man sich nicht so einfach losreißen kann.«
Augsburger Allgemeine, Juni 2015
»Großartig machen diese Detektivgeschichte (...) die vielschichtige Erzählweise und einfühlsame Charakterisierung von Travis und seinem Großvater.«
Sylvia Bogdoin, www.pinselfisch.de, Juni 2015
»Wie immer bei Kevin Brooks kann man nach kürzester Zeit den rasant geschriebenen Krimi nicht mehr aus der Hand legen (...)«
Stefanie Jörgl, buchzeit.at, 2015
»Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.«

Leserstimmen

Ihre Meinung

»Teenager als Detektiv Bin noch etwas unschlüssig was ich von dem Buch wirklich halten soll. Für Jugendliche finde ich es gut. Schade das man nicht auch halbe Sterne geben kann. (Bin aber auch nicht mehr die Zielgruppe) Das Buch war gut und einfach zu lesen, man ist schnell damit fertig geworden. Es war auch spannend. Travis Eltern sind Privatdetektive. Als sie einen wichtigen Termin in London haben, bringen sie Travis zu seinen Großeltern. Auf dem Weg nach London kommt der Wagen von der Straße ab und prallt gegen einen Baum. Beide Eltern sterben. Bei der Beerdigung fällt Travis ein Mann auf, den er nicht kennt. Als er ihn genauer ansieht bemerkt er, dass der Mann eine kleine unauffällige Knopfkamera hat. Er beginnt sich zu fragen, wer der Mann ist und warum er die Beerdigung seiner Eltern im geheimen filmt. Travis glaubt auch nicht mehr das es NUR ein Unfall war bei dem seine Eltern ums leben gekommen sind. Er fängt an zu recherchieren an welchen Fällen seine Eltern zu letzt gearbeitet haben.«
ANTWORTEN
»Ein guter Krimi nimmt von der ersten Zeile an den Leser gefangen und hält den Spannungsbogen bis zuletzt. Das weiß Kevin Brooks genau, und das hat er auch in seinem Spionageroman „Travis Delaney – Was geschah um 16.08 Uhr“ umgesetzt. Die Geschichte um den 13jährigen Travis, der nicht an den zufälligen Unfalltod seiner Detektiv-Eltern glauben will und deshalb ihrem letzten Fall nachgeht, entwickelt sich flott, bringt viele unerwartete Wendungen und mündet in eine Spionagegeschichte, die selbst einen Erwachsenen überfordern würde. Man könnte vielleicht einwenden, dass der junge Teenager für sein Alter viel zu logisch denkt, zu clevere Schlussfolgerungen zieht, zu furchtlos drauflosmarschiert und – das vor allem – nie und nimmer mit all den taffen erwachsenen Geheimagenten fertig werden würde. Aber so etwas gehört zu diesem Genre – wer will mit 12 oder 13 schon ein Buch über einen begriffstutzigen Angsthasen lesen? Außerdem hat der Autor einigen dieser Argumenten vorgebeugt, indem er Travis öfter mal feststellen lässt, dass er gar nichts kapiert. So setzt er ihn zum einen nicht dem Verdacht aus, ein unsympathischer „Alleswisser“ zu sein und bekommt zum anderen Gelegenheit, den jugendlichen Lesern zu erklären, was gerade abgeht. Die Sprache, in der das Buch geschrieben ist, ist leicht, aber nicht simpel, so dass sogar Erwachsene daran Gefallen finden können. Für mich gibt es nur einen Negativpunkt: Das offene Ende. Buchserien sind ganz in Ordnung, so lange die einzelnen Bände in sich abgeschlossen sind. Die Lösung eines früh auftauchenden Rätsels - wie hier dem ungeklärten Tod der Eltern - erst am Ende des dritten Bandes zu präsentieren ist für mich inakzeptabel.«
ANTWORTEN
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