Coverbild Stimmen in der Nacht von Laura Brodie, ISBN-978-3-423-21482-7
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Stimmen in der Nacht

Roman
Packend. Tiefgründig. Brilliant.

Eine harmlose Studentenparty in einer kleinen amerikanischen Universitätsstadt endet mit einem Ausbruch von Gewalt im Haus der Dozentin Emma. Ihre kleine Tochter Maggie hat alles mit angesehen.

Zehn Jahre später kommen die Erlebnisse von damals wieder hoch: Maggie, inzwischen fünfzehn, wird von alten Albträumen gequält, hat Probleme in der Schule, schwänzt den Unterricht. Sie selbst weiß nur, dass ihr ihre neue Mathelehrerin, die ihr nie ins Gesicht sieht, unheimlich ist. Warum löst Grace, die Lehrerin, die altbekannten Ängste in Maggie aus, die längst überwunden schienen? Und was ist vor zehn Jahren wirklich geschehen?

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Coverbild Stimmen in der Nacht von Laura Brodie, ISBN-978-3-423-21482-7
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Coverbild Stimmen in der Nacht von Laura Brodie, ISBN-978-3-423-41332-9
1. Juni 2012
978-3-423-41332-9
8,99 [D]
Details
EUR 9,95 € [DE], EUR 10,30 € [A]
dtv Allgemeine Belletristik
Deutsch von Britta Mümmler
336 Seiten, ISBN 978-3-423-21482-7
Autorenporträt
Portrait des Autors Laura Brodie

Laura Brodie

Laura Brodie studierte Englisch in Harvard und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Töchtern in Lexington, Virginia. Sie ist Professorin für Englisch an der Washington ...
Übersetzerporträt

Britta Mümmler

Die Übersetzerin Britta Mümmler lebt und arbeitet in München. Sie überträgt die Texte berühmter Autoren, wie z. B. bei dtv die beliebte Vampir-Reihe von Charlaine ...

Pressestimmen

SUPERillu, Juli 2012
»Tiefgründige Spannung.«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info, Juni 2012
»Niemand schreibt mit so viel Leidenscaft wie Laura Brodie.«
Brigitte, Mai 2012
»Eine fesselnde Mischung aus Psychogramm und Krimi.«
tv familie, 30.06.-13.07.2012
»›Stimmen in der Nacht‹ von Laura Brodie ist ein packender Thriller mit brillanter Bildsprache. «
Manuela Sokele, buchkritik.at, Februar 2013
»Ein fesselnder Lesegenuss von der ersten bis zur letzten Seite.«
Gute Laune, November 2012
»Laura Brodies fesselnden Thriller ›Stimmen in der Nacht‹ werden Sie gar nicht mehr aus der Hand legen wollen!«
Gute Laune, November 2012
»Laura Brodies fesselnden Thriller ›Stimmen in der Nacht‹ werden Sie gar nicht mehr aus der Hand legen wollen! «
Petra Weber, http://krimikiosk.blogspot.de, Juni 2012
»(...) ein spannend erzähltes Psychodrama.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Nach ihrem Debütroman „Ich weiß Du bist hier“, der mir gut gefiel, war ich nun überrascht wie ihr neuer Roman „Stimmen der Nacht“ sein würde. Vom Klappentext her, hätte ich nun auf einen Kriminalroman oder Thriller getippt und doch, kann ich ihn nicht in ein einzelnes Genre einteilen. Die Handlung erzählt von Maggie, die als kleines Kind miterleben muss, wie drei Studenten das Haus ihrer Mutter überfallen. Maggie trägt ein Trauma davon, ist geplagt von Alpträumen und muss sich plötzlich erneut ihrer Vergangenheit stellen und heraus finden was wirklich geschehen ist. Hatte ihre Mutter mit Schuld an diesem tragischen Abend? Hätte Maggie irgendetwas tun können? Und warum schweigt Maggie so beharrlich seit diesem Ereignis? Der Leser wird direkt zu Anfang mit dem tragischen Abend und seinen Ereignissen konfrontiert. Anhand der Beschreibung dieser Szenen, empfand ich den Roman schon gleich zu Beginn etwas fesselnd und spannend. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt. Maggie ist sehr intensiv beschrieben, ich konnte ihre Gefühle, vor allem ihre Ängste sehr gut nachempfinden. Oft hatte ich das Gefühl, Maggie würde sich gemeinsam mit den Leser an diesen Abend vorsichtig herantasten. Allein die Hoffnung das Maggie ihr Schweigen endlich bricht, lässt den Leser immer schneller lesen. Aber auch h alle anderen mitwirkenden Personen sind gut beschrieben und wirkten auf mich nicht blass oder unscheinbar. Im Gegenteil, sie sind ebenfalls sehr präsent in dieser Geschichte und lösten in mir verschiedene Emotionen aus. Allerdings möchte ich nicht auf weitere einzelne Personen eingehen, um nicht zuviel von der Geschichte zu verraten. Auch wenn manches im Verlauf etwas abgewig wirkt, verleiht Laura Brodie ihrer Geschichte, genau wie beim Vorgänger, eine gewisse Tiefe. Sehr viel Spannung gibt es im Handlungsverlauf eigentlich nicht, eher eine gewisse Dramatik, vor allem aber einige überraschende Wendungen. Dennoch ist es die Art, wie sie die Dinge beschreibt, die mich wieder fesseln konnten. Erzählt wird die Geschichte einmal in der Vergangenheit, sowie in der Gegenwart. Die 332 Seiten beinhalten Prolog, 4 Teile mit jeweiligen Überschriften, 26 Kapiteln und einer Danksagung. Der einfache aber auch recht gefühlvolle Schreibstil, ermöglicht einen zügigen Lesefluss. Mich konnte die Geschichte so in ihren Bann ziehen, dass ich das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen habe. Auch die Covergestaltung finde ich recht passend, so in etwa hätte ich mir Maggie vorgestellt. Allerdings finde ich es schade das von der Inhaltsbeschreibung (Innenklappe) schon recht viele Details der Geschichte verraten werden. Mein Glück war es, nur den Buchrücken gelesen zu haben, so dass ich völlig unbedarft an diesem Roman herangehen konnte. Fazit: Nichts ist so wie es scheint … Dieser Satz beschreibt den Roman schon recht gut. Laura Brodie konnte mich auch mit diesem Roman wieder begeistern. Ich mag ihre Art zu schreiben, Dinge so gezielt in eine Richtung zu lenken, dass man doch überraschend feststellen muss, auf dem Holzweg zu sein. Sie lässt ihre Figuren lebendig erscheinen, verleiht dank ihrem Schreibstil selbst einem alten Holzschuppen noch Charme. Obwohl in diesem Buch eigentlich nicht viel passiert, ist dennoch eine gewisse knisternde Atmosphäre spürbar, bei der ich mich oft fragte, ob die Situation ein weiteres Mal eskalieren würde. Ein Roman voller Geheimnisse, die nach und nach aufgedeckt werden. Tragisch, spannend und voller Tiefe zugleich. Gesamtwertung:5/5 sterne Laura Brodie studierte Englisch in Harvard und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Töchtern in Lexington, Virginia. Sie ist Professorin für Englisch an der Washington and Lee University. ›Ich weiß, du bist hier‹ (dtv 24785 und dtv 21313), ihr erster Roman, wurde mit dem Faulkner Society Grant for Best Novel-in-Progress ausgezeichnet und war in Deutschland ein Bestseller.(quelle: dtv) © Michaela Gutowsky«
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