Coverbild Die Hassliste von Jennifer Brown, ISBN-978-3-423-78252-4
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Die Hassliste

Roman
Es war einfach nur eine Liste. Niemand sollte sterben.

Valerie ist sechzehn, als ihre Welt zusammenbricht. In der Schul-Cafeteria eröffnet ihr Freund Nick das Feuer auf seine Mitschüler. Er tötet sechs Menschen und verletzt zahllose andere. Valerie selbst wirft sich vor eine Schülerin und wird dabei schwer getroffen. Doch hinterher wird sie keinesfalls als Heldin betrachtet, sondern als Mittäterin. Gemeinsam mit Nick hatte sie die Hassliste geführt, auf der die Namen aller Opfer standen. Für Valerie war es ein Spiel gewesen, ein Ritual, das sie mit Nick verband. Ohne zu merken, dass es für ihn offenbar viel mehr war …

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   Taschenbuch
Coverbild Die Hassliste von Jennifer Brown, ISBN-978-3-423-78252-4
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Coverbild Die Hassliste von Jennifer Brown, ISBN-978-3-423-41127-1
1. August 2011
978-3-423-41127-1
6,99 [D]
   Hörbuch
Coverbild Die Hassliste von Jennifer Brown, ISBN-978-3-86231-019-7
1. August 2010
978-3-86231-019-7
17,99 [D]
Details
EUR 9,95 € [DE], EUR 10,30 € [A]
dtv Junior
Aus dem Amerikanischen von Beate Schäfer
456 Seiten, ab 14, ISBN 978-3-423-78252-4
Lehrerprüfexemplar
Autorenporträt
Portrait des Autors Jennifer Brown

Jennifer Brown

Jennifer Brown wurde in Kansas City geboren und lebt dort heute mit ihrem Mann, drei Kindern sowie einigen Hunden und Katzen. Wenn sie nicht über ernsthafte Themen ...

Pressestimmen

Mainpost online, mainpost.de, Februar 2011
»›Die Hassliste‹ von Jennifer Brown istein Buch, das einen nicht nur sehr fesselt, sondern auch tief berührt.  «
Lonny Knecht-langenstein, Jugendliteratur aktuell, Mai 2011
»Eine aufwühlende Lektüre mit einem versöhnlichen, leicht pathetischen Schluss.«
Izzy, our-storytime.blogspot.com, April 2011
»Ich kann wirklich nicht in Worte fassen, wie großartig dieses Buch geschrieben ist.«
Sabrina Reithmacher, kleinbrina.wordpress.com, März 2011
»Jennifer Browns Schreibstil ist großartig.«
Bangerang, bangerang.de, März 2011
»Das aufwühlende, fantastische Buch von Jennifer Brown zeigt, wie schnell Opfer zu Tätern werden können - ein Muss für Teenager und Eltern!«
Main Post, Volksblatt, Februar 2011
»›Die Hassliste‹ von Jennifer Brown ist ein Buch, das einen nicht nur fesselt, sondern auch tief berührt.
«
Lisa Ziegler, Nordbayerischer Kurier, Januar 2011
»Dieses Buch darf in keinem Buchregal fehlen!«
Katrin Maschke, die buecherfresser.de, Januar 2011
»Eine lesenswerte Geschichte, die lange im Kopf nachklingt.«
Margit Lesemann, Newsletter Jugend, ravensbuch.de, Januar 2011
»Ein ebenso berührender wie erschreckender Roman über einen Amoklauf, die Ursachen und Folgen, der genügend Raum für eigene Reflexionen der Leser bietet.«
Simone Leinkauf, PotsKids!, November 2010
»Ein Buch, das einem noch lange in Erinnerung bleibt.«
Ulf Cronenberg, jugendbuchtipps.de, Oktober 2010
»[…] ein packendes Buch.«
Marie-Luise Führ, Der Evangelische Buchberater, November 2010
»Nicht nur für Jugendliche eine unbedingte Leseempfehlung!«
rcn redaktion, Oktober 2010
»Lesen!«
Christina Liebeck, media-mania.de, September 2010
»Ein beeindruckendes Debüt und eine absolute Empfehlung für Leser ab etwa 14 Jahren!«
Dorle Neumann, Westfälische Nachrichten, Oktober 2010
»Dieses Buch ist ein Plädoyer gegen Vorurteile und vorschnelle Schuldzuweisungen.«
Astrid van Nahl, www.alliteratus.com, September 2010
»Ein wichtiger Roman […].«
BuchMarkt, September 2010
»[…] ein äußerst faszinierendes Buch und jedem zu empfehlen.«
Sylvia Schwab, Deutschlandradio Kultur, August 2010
»Die Autorin hat das komplexe Thema spannend, überzeugend, sprachlich sehr lebendig und bewegend in Szene gesetzt.«
Béatrice Wälti, querlesen.ch, August 2010
»Ein ›Muss‹ für Teenager, Eltern und Lehrer.«
Kerstin Junglen, lesemaniac.blogspot.com, Juli 2010
»Aufwühlend, beängstigend und realitätsnah - Jennifer Browns Debüt zeigt, wie schnell Opfer zu Tätern und umgekehrt werden können.«
Zürcher Unterländer, Juli 2010
»Ein trauriges und doch auch hoffnungsvolles Buch, meisterhaft und sehr einfühlsam erzählt.«
Zürcher Unterländer, Juli 2010
»Ein trauriges und doch auch hoffnungsvolles Buch, meisterhaft und einfühlsam erzählt.«
Tipps, Kreisjugendamt Pfaffenhofen, Dezember 2010
»Es ist ein sehr berührendes und glaubwürdiges Buch.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Die 16-jährige Valerie und ihr Freund Nick waren schon immer die Außenseiter auf ihrer Schule. Durch die ständigen Hasstiraden, die die beiden Schüler täglich ausgesetzt sind, verbünden sie sich umso mehr und stellen eine sogenannte Hassliste her. Hierbei listen sie sämtliche Mitschüler auf, die sie jemals gemobbt oder gedemütigt haben. Für Valerie ist diese Liste ein reiner Zeitvertreib, der ihr hilft, das Geschehene zu verarbeiten. Doch für Nick ist diese Liste weitaus mehr. In der Schulcafeteria läuft er Amok und richtet ein Blutbad an. Zum Glück reagiert Valerie schnell und stellt sich vor eine Mitschülerin und wird dabei selbst verwundet. Als sich Nick danach selbst hinrichtet, ist sie völlig allein und muss sich mit ihren Gedanken und Gefühlen auseinander setzen: Wie konnte es nur so weit kommen - und trägt sie eine Mitschuld? "Die Hassliste" ist ein grandioses Jugendbuch, dass sich mit dem sensiblen Thema Amoklauf an Schulen beschäftigt. Jennifer Braun geht sehr sensibel und behutsam an dieses Thema heran, ohne Täter oder Opfer zu verurteilen. Ohne Täter oder Opfer in Schutz zu nehmen, stellt sie klar, dass es immer zwei Seiten gibt, die dramatischer nicht sein können und wie weit man in seiner Verzweiflung gehen kann. Besonders viel Mühe hat sie sich hierbei mit den Charakteren gegeben, die sehr authentisch beschrieben werden. Vor allem die Protagonistin Valerie, die in der Ich-Perspektive ihre Geschichte erzählt, ist sehr gelungen. Auf der einen Seite konnte ich ihre Schuldgefühle und Gedanken gut nachvollziehen, auf der anderen Seite konnte ich allerdings auch nur mit dem Kopf schütteln. Aber auch ihre Mitschüler sind alles andere als fehlerfrei und fielen mir eher negativ als positiv auf. Jennifer Browns Schreibstil ist großartig. Als ich das Buch beendet habe, konnte ich kaum glauben, dass "Die Hassliste" ihr Debütroman ist. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und leicht, Orte und Charaktere werden sehr gut beschrieben, sodass ich sehr schnell ein Teil dieser Geschichte wurde. Die Covergestaltung ist schlicht, aber durchaus passend zur Geschichte, denn dieses Buch braucht kein ausgefallenes Cover, um zu glänzen. Für die Auswahl des Covers muss dem Verlag ein Kompliment gemacht werden. Dieses ist deutlich besser als die Cover, der englischen Ausgaben. "Die Hassliste" lässt einen nachdenklich und gerührt zurück. Ich habe selten ein so ergreifendes und sensibles Jugendbuch wie dieses gelesen. Sehr empfehlenswert!«
ANTWORTEN
»Ich habe das Buch „Die Hassliste“ von Jennifer Brown als Leseexemplar erhalten. Da ich das Thema sehr spannend fand, wurde ich neugierig auf die Umsetzung und habe direkt mit den ersten Seiten angefangen. „Nur mal kurz reinlesen“ dachte ich. Heute Nacht um halb 3 hatte ich es dann durchgelesen… „Die Hassliste“ hat mich emotional sehr bewegt. Ich mag die Art der Protagonistin ihre Empfindungen zu schildern und man kann sich als Leser sehr gut in sie hineinversetzen. Auch die Reaktionen der anderen Menschen in ihrem Umfeld ( Eltern; ehemalige Freunde & Feinde; Lehrer ) empfand ich als sehr nachvollziehbar und erschreckend realistisch. Man kann sich gut vorstellen, dass nach so einer Tat die unterschiedlichsten Emotionen und ggf auch veränderte Einstellungen ans Tageslicht kommen. Gut fand ich auch, dass Nick nicht nur als Täter sondern auch als Opfer dargestellt wird. Sei es jetzt Opfer der Gemeinheiten der anderen oder auch seiner eigenen Einstellung. Es wird kein kuscheliges einfaches Ende geboten und keine einfache Lösung der Probleme aufgezeigt. Im Gegenteil – anhand der Figuren des Direktors und der Mitarbeiterin der Zeitung, die jeder nur das Beste für sich selbst aus der ganzen Sache machen möchten -sieht man sehr deutlich, dass die eigentlichen Probleme auch nach der Schießerei weiter andauern. Alles in allem ein sehr bewegendes Buch, von dem ich mir wünschen würde, dass es gut ankommt.«
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