Coverbild Nichts als die Nacht von John Williams, ISBN-978-3-423-28129-4
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Nichts als die Nacht

Roman
Das erste Werk des Autors des Weltbestsellers ›Stoner‹

Das Leben des jungen Arthur Maxley scheint beherrscht von Müßiggang und einem nie verwundenen Trauma aus der Kindheit. Einen Abend, eine Nacht lang folgen wir Arthur. Zunächst zu einem Dinner mit seinem Vater, den er viele Jahre nicht gesehen hat. Etwas Schwerwiegendes steht zwischen ihnen, Schuld und Scham lasten auf dieser Begegnung, deren hoffnungsloses und abruptes Ende einen Vorgeschmack gibt auf das verheerende Finale dieser Nacht. Die Straßen und Bars des nächtlichen San Francisco sind die Kulisse, vor der sich Arthurs innerer Abgrund auftut. Während er der sinnlichen Verführung durch eine fremde Schöne nachgibt, enthüllt sich Arthurs ganze existenzielle Not: Sein Begehren ist tiefer, als dass erotische oder sexuelle Erfüllung es befriedigen könnten.

Mit einem Nachwort von Simon Strauß

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   Hardcover
Coverbild Nichts als die Nacht von John Williams, ISBN-978-3-423-28129-4
8. September 2017
978-3-423-28129-4
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Coverbild Nichts als die Nacht von John Williams, ISBN-978-3-423-43407-2
8. September 2017
978-3-423-43407-2
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Details
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dtv Literatur
Aus dem amerikanischen Englisch von Bernhard Robben
Deutsche Erstausgabe, 160 Seiten, ISBN 978-3-423-28129-4
Autorenporträt
Portrait des Autors John Williams

John Williams

John Edward Williams (1922 -1994) wuchs im Nordosten von Texas auf. Er besuchte das örtliche College und arbeitete dann als Journalist. 1942 meldete er sich ...
Übersetzerporträt

Bernhard Robben

Bernhard Robben, geb. 1955, lebt in Brunne/Brandenburg und übersetzt aus dem Englischen, u. a. Salman Rushdie, Peter Carey, Ian McEwan, John Williams, Patricia ...
Autorenspecial
Special

John Williams

Alles über John Williams und seine Werke.
Themenspecial
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dtv Wiederentdeckungen

Große Werke der Weltliteratur ... wiederentdeckt und neu übersetzt!

Pressestimmen

Wolfgang Schneider, Der Tagesspiegel, November 2017
»›Nichts als die Nacht‹: Ein wilder Debütroman des ›Stoner‹-Autors John Williams.«
Philipp Haibach, Rolling Stone, Oktober 2017
»Ein Adjektiv- und Metaphernfeuerwerk, das einen an Stefan zweig denken lässt, zeugt das Buch von den Verlustängsten der Jugend und eine von Pathos geprägten Wahrnehmung der Welt, inklusive des Todes.«
Morgenpost am Sonntag Dresden, September 2017
»Fieberhaft und fesselnd.«
knodt.de, Januar 2018
»Der Leser ist berührt von einer melancholischen und tief empfundenen Gefühlswelt.«
gol, Neue Presse, Januar 2018
»In einer flirrend-fiebrösen Stimmung begleitet der Autor seinen Helden, den Müßiggänger Arthur Maxley, durch einen Abend und eine Nacht.«
Ulrich Steinmetzger, Sächsische Zeitung, Dezember 2017
»Ein Weltschmerztag im Leben eines einsamen, zornigen jungen Mannes: Schon das Debüt lässt das wiederentdeckte Erzählgenie von John Williams ahnen.«
Stefan Meetschen, Die Tagespost - Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur, November 2017
»Romane von John Williams (1922-1994) sind etwas Besonderes.«
Thomas Waldmann, Basler Zeitung, November 2017
»Dieses Buch eines jungen Autors, der später zum erfolgreichen Literaturprofessor und angesehenen Romancier werden sollte, ist ein Ausbruch voll drastischen Gestaltungswillens.«
Heiko Buhr, Lebensart im Norden, November 2017
»Alle vier Williams-Romane zeigen eine solche sprachliche Virtuosität und inhaltliche Meisterschaft, dass es einem schier den Atem verschlägt.«
Ulrich Rüdenauer, Südwest Presse, Oktober 2017
»John Williams' schmales Prosawerk liegt nun - brillant übersetzt von Bernhard Robben - in Gänze auf Deutsch vor.«
Dirk Hoffmann, mamouliansgeschichten.blogspot.de, Oktober 2017
»In seinen späteren Meisterwerken ›Stoner‹ und ›Butcher's Crossing‹ verfeinerte Williams seine Erzählkunst, doch als Dokument seiner frühen schriftstellerischen Begabung und Berufung ist ›Nichts als die Nacht‹ von unschätzbarem Wert.«
Udo Schöpfer, Die Rheinpfalz, Oktober 2017
»Das Debüt ist das Buch eines Aufgebrachten, der aber schon da seine Themen gefunden hat.«
leselupe.de, Oktober 2017
»Man ist betroffen von dieser melancholischen und tief empfundenen Gefühlswelt.«
BM, Kleine Zeitung, Oktober 2017
»Ein beängstigend gutes Debüt.«
Reiner Oschmann, Neues Deutschland, 11.-15.10.2017
»›Nichts als die Nacht‹ ist im physischen wie im literarischen Sinne ein Gehversuch.«
Sebastian Fischer, Schwarzwälder Bote, Oktober 2017
»Faszinierende Düsternis: John Williams Debüt ›Nichts als die Nacht‹.«
Arndt Stroscher, astrolibrium.wordpress.com, Oktober 2017
»Hier zeigt sich das Unmittelbare im Schreiben von John Williams.«
Bücher Magazin, Oktober 2017
»Überaus präzises Porträt eines seelisch verletzten Menschen: eindringlich und aufwühlend.«
Leuchtameisen, Oktober 2017
»Furioses Frühwerk«
Sebastian Fischer, Recklinghäuser Zeitung, September 2017
»Williams' Novelle ist ein Rohdiamant.«
Mannheimer Morgen, September 2017
»Williams' Novelle erzählt in einer drängenden, aufgeladenen und explosiven Sprache vom Scheitern eines seelisch verletzten Menschen.«
Aline Rüdiger, Morgenpost am Sonntag, September 2017
»Fieberhaft und fesselnd.«
Stefanie Rufle, booksection.de, Buch der Woche, September 2017
»Die Intensität, die sich in den 160 Seiten verbirgt, ist förmlich mit Händen zu greifen und spricht von einer tiefen Sehnsucht nach dem Verstehen des eigenen Ich.«

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