Coverbild Das Nein in der Liebe von Peter Schellenbaum, ISBN-978-3-423-35023-5
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Das Nein in der Liebe

Abgrenzung und Hingabe in der erotischen Beziehung
Der Schweizer Psychotherapeut Peter Schellenbaum plädiert für ein offenes Nein in der Liebe: der Wunsch nach Abgrenzung ist notwendig zur Selbstverwirklichung; nur so wird ein offenes Ja zum Partner möglich. Eine echte Hilfeleistung für diejenigen, die Konflikte in einer Liebesbeziehung akzeptieren und bewusst lösen wollen.
Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Das Nein in der Liebe von Peter Schellenbaum, ISBN-978-3-423-35023-5
26. Auflage 2017
978-3-423-35023-5
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dtv Sachbuch
160 Seiten, ISBN 978-3-423-35023-5
Autorenporträt

Peter Schellenbaum

Peter Schellenbaum, geboren 1939, absolvierte nach dem Studium der Theologie eine Ausbildung zum Psychoanalytiker am C.-G.-Jung-Institut in Zürich. Er ist ...

Pressestimmen

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Leserstimmen

Ihre Meinung
»Das Buch von Peter Schellenbaum spricht genau die Probleme an , die eine sogenannte glückliche Ehe zum Scheitern führen. Die Öffnung in einer Paarbeziehung nach außen, wo auch der Freundeskreis beider einbezogen werden kann, wie Peter Schellenbaum es darstellt, ist ein wesentlicher Beitrag zu einer guten, positiven Beziehung. Viele Punkte des Nein in der Liebe werden in meinem neuen Büchlein; Clara Schaefer "Ein Tagebuch der Liebe" bestätigt.«
ANTWORTEN
»Theodor W. Adorno schrieb sinngemäß in der Minima Moralia: "Wir fühlen uns alle zuwenig geliebt, weil wir alle zuwenig lieben können." Und so kennt fast ein jeder die Verstrickungen im "Beziehungskampf" zwischen der Angst vorm Freiheitsverlust und der Angst vorm Liebesverlust. Peter Schellenbaums Buch ist eine ganz angenehme -theoretisch plausible und programmatisch liebevolle -Auseinandersetzung mit dieser Problematik. Jenseits abstrakter Modelle, aber auch jenseits plumper Ratgeber-Mechanik schafft Schellenbaum es, einem Geist der Liebe Ausdruck zu verleihen, der den Raum zwischen Ich und Du so läßt, daß sie beide anders und doch in Verbindung blieben. Mit einer der eindrücklichsten Sentenzen des Buches "Du bist mein heimliches Leben" wird variantenreich gezeigt, daß der gliebte andere, auch da wo er frei, er selbst, im Moment nicht verfügbar oder eben schlicht und ergreifend "anders" ist, gerade der Gemeinte sein kann. Die Ergänzung der eigenen, nicht gelebten Persönlichkeitsanteile, zu denen die eigene Liebe sprechen will. Ein ganz wichtiges Buch zum Spannungsfeld zwischen Individualität und Verschmelzung, das gelassen und vertrauensvoll den Leser und die Leserin entlassen kann. Und überraschenderweise weniger ein Buch über das Nein in der Liebe sondern ein Buch darüber, daß das Ja zur Liebe trotz biographischer Wunden und gesellschaftlicher Verstellungen denkbar und spürbar wird. Luhmanns Formulierung über die Liebe als "ganz normale Unwahrscheinlichkeit", wird von Schellenbaum zugleich emphatisch als auch rational verstehbar konkret gefüllt. Wo die Angst vor dem Nein des Anderenund die Angst vor der eigenen Freiheit schwindet und schwinden darf, scheint das aufregend-Unwahrscheinliche auf einmal wieder normal und jenseits praktizierter Wahnsysteme erlebbar.«
ANTWORTEN
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