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Details

Ein schmerzhaft schönes Buch über den Tod – und das Geschenk des Lebens

Alles war schön und nichts tat weh

Begegnet man Travis Smith auf der Straße, wirkt er wie ein durchschnittlicher Mitdreißiger. Aber der Schein könnte nicht mehr trügen: Als Tod in menschlicher Gestalt ist es seine Aufgabe, Menschen in ihren letzten Augenblicken zu begleiten. Er ist sanft, geduldig, ein guter Zuhörer. Er hält Hände, flüstert tröstliche Worte. Er urteilt nicht und versucht auch niemals, ein Schicksal zu ändern. Doch Travis selbst ist zutiefst einsam. Das ändert sich, als er seine Nachbarin und ihre zwei Töchter kennenlernt und sich in ihr Leben verliebt. Die gemeinsame Zeit lehrt ihn, was im Leben wirklich wichtig ist – und was im Tod unwiderruflich verloren gehen könnte. Voller Wärme, Weisheit und Mitgefühl erzählt ›Alles war schön und nichts tat weh‹ von der Wertschätzung des Lebens und der Akzeptanz seines Endes.

Bibliografische Daten

EUR 24,00 [DE] – EUR 24,70 [AT]
ISBN : 978-3-423-28600-8
Erscheinungsdatum: 18.02.2027
1. Auflage
336 Seiten
Format : 11,8 x 19,5 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Englischen von Bernhard Robben

Autor*innen

Autor*innenporträt

Ben Reeves

Ben Reeves lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Peterborough und arbeitet als Webdesigner. ›Alles war schön und nichts tat weh‹ ist sein Romandebüt, das unveröffentliche Manuskript wurde 2024 mit dem Bath Novel Award 2024 ausgezeichnet. 

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Übersetzer*innenporträt

Bernhard Robben

Bernhard Robben, geboren 1955, lebt in Brunne/Brandenburg und übersetzt aus dem Englischen, u. a. Salman Rushdie, Peter Carey, Ian McEwan, John Williams, Patricia Highsmith und Philip Roth. 2003 wurde er mit dem Übersetzerpreis der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW ausgezeichnet, 2013 mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis für sein Lebenswerk geehrt.

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Pressematerialien

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