Coverbild Schuld und Sühne von Fjodor M. Dostojewskij, ISBN-978-3-423-12405-8
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Fjodor M. Dostojewskij

Schuld und Sühne

Roman

Eine atemberaubende Kriminalgeschichte

Rodion Raskolnikow, ein verarmter Student, ist von der Idee besessen, dass es dem »großen« Menschen erlaubt sei, »lebensunwertes« Leben zu vernichten, um »lebenswertes« zu erhalten. Er begeht einen Doppelmord an einer alten Wucherin und deren halbirrer Schwester, um mit dem geraubten Geld sein Studium zu finanzieren. Doch seine Psyche kann die Tat nicht verkraften. In einem bitteren Prozess der Bewusstwerdung lernt er die Strafe als Sühne begreifen und erfährt die erlösende Kraft der Liebe.

Erhältlich als
  Taschenbuch
Coverbild Schuld und Sühne von Fjodor M. Dostojewskij, ISBN-978-3-423-12405-8
1. Juli 1997
978-3-423-12405-8
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dtv Literatur
Aus dem Russischen von Richard Hoffmann
752 Seiten, ISBN 978-3-423-12405-8
Lehrerprüfexemplar
1. Juli 1997

Autorenporträt

Fjodor M. Dostojewskij

Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821-1881) zählt zu den bedeutendsten Dichtern der Weltliteratur. Er war der Sohn eines Armeearztes aus Moskau. Nach kurzer ...

Pressestimmen

Noch keine Pressestimmen zu dem Titel vorhanden.

Leserstimmen

Ihre Meinung

Kai Jetter, November 2003
»Großartig, dass Sie nun für die Covergestaltung der Dostojewskij Bücher Bilder Repins verwenden!«
ANTWORTEN
Bettina Tragl, September 1998
»Der Romantitel -SCHULD UND SÜHNE- ist wenig zutreffend. Obgleich der "Held" Raskolnikov mit einem grausamen Doppelmord große Schuld auf sich lädt, sieht er sein Unrecht niemals ein, ist also auch weit davon entfernt, im christlichen Sinn "Sühne" zu leisten. Wie gut, daß das packende Werk des russischen Schriftstellers nun in einer neueren Übersetzung vorliegt, die den russischen Titel besser interpretiert: VERBRECHEN UND STRAFE.Der Leser lebt bei der Lektüre im Bewußtsein Raskolnikovs,begeht somit mit ihm das Verbrechen und durchleidet mit ihm die Angst vor dem Entdecktwerden. Auch wenn der Autor mehrmals die Perspektive wechselt, ist man kaum in der Lage, die Situation objektiv von außen zu beurteilen, zusehr hat man sich mit dem Verbrecher identifiziert.«
ANTWORTEN
Claus Moseke, März 1998
»Dieser großartige Roman thematisiert eindringlich wie kein anderer die innerliche Zerrissenheit eines Menschen, der aus materieller Not zum Mörder wird. Viel mehr als die Tat selbst wird der Kampf mit dem quälenden Gewissen zum Angel- punkt der Geschichte. Gibt es eine Rechtfertigung für Mord? Darf Gewalt gebilligt werden, wenn sie positive Spätfolgen nach sich zieht? Dostojewski schafft es, den Leser in die Verwirrungen komplexer philosophischer Theorien hineinzu- ziehen, ihn zweifeln und mit dem Mörder mitfiebern zu lassen. SCHULD UND SÜHNE ist nach wie vor ein Klassiker, der nichts an Brisanz verloren hat und nebenbei von kaum einem modernen Kriminalroman an Spannung zu überbieten ist.«
ANTWORTEN
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