Coverbild Bildnis eines Unsichtbaren von Hans Pleschinski, ISBN-978-3-423-13276-3
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Bildnis eines Unsichtbaren

Roman
»Dem Autor gelingt eine bewunderswerte Balance zwischen Ernst und Ironie, Leichtigkeit und Melancholie.« ›Focus‹

Hans P., in dessen Person der Autor selbst unschwer zu erkennen ist, zeichnet überaus feinfühlig und dabei ganz unsentimental die Geschichte seiner Liebe zu dem langjährigen, geliebten Lebenspartner und dessen Sterben an AIDS.

In inneren Dialogen hält Hans Zwiesprache mit dem durch den Tod unsichtbar gewordenen Freund und lässt die gemeinsamen Jahre Revue passieren. Die Kenntnis von der tödlichen Krankheit und ihrem Auftreten in Amerika zu Beginn der 80er Jahre beendete schlagartig das sorgenfreie Leben auch der europäischen homosexuellen jeunesse dorée.

Hans hatte in Paris seine Initiation im Kreis französischer Intellektueller erlebt, die ihr Leben und ihre Freiheit in vollen Zügen genossen, deren Bezugspunkte Versailles und Ludwig XIV. waren. Mit Volker Kinnius, dem Münchner Galeristen, verbringt er 23 Jahre, die erfüllt sind von der gemeinsamen Neigung zu den Künsten, zu Malerei, Musik, Theater und Literatur. Neben dieser Geschichte von Liebe und Tod, Kultur- und Lebenshunger zeichnet Hans Pleschinski ein faszinierendes Bild der Gesellschaft in den letzten Jahren des 20. Jahrhunderts in Deutschland.

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Bildnis eines Unsichtbaren von Hans Pleschinski, ISBN-978-3-423-13276-3
1. Dezember 2004
978-3-423-13276-3
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dtv Literatur
272 Seiten, ISBN 978-3-423-13276-3

Autorenporträt

Hans Pleschinski

Hans Pleschinski, geboren 1956 in Celle, studierte Germanistik, Romanistik und Theaterwissenschaften. Er lebt als freier Autor, Publizist und Theaterwissenschaftler in ...

Preise und Auszeichnungen

Tukan-Preis

2002
1995

Pressestimmen

Brigitte
»Mit zärtlichen Strichen zeichnet er zugleich ein Portrait seiner großen Liebe, eines der letzten Bohemiens des vergangenen Jahrhunderts.«
Claus-Ulrich Bielefeld, Focus
»Dem Autor gelingt eine bewunderswerte Balance zwischen Ernst und Ironie, Leichtigkeit und Melancholie.«
Fritz
»Doch der Tod alleine macht nicht frei, dies zeigt uns Pleschinski in einem Text, der gleichermaßen unterhält, informiert und verstört.«

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