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Details

Drei Klassiker von Jack London

Seine wichtigsten Werke Der Ruf der Wildnis - Der Seewolf - Wolfsblut

Der Ruf der Wildnis:

Jack Londons 1903 erschienener Abenteuerroman, der die Zeit des Goldrauschs beschreibt, gilt als eines seiner besten Werke. Es ist die Geschichte von Buck, einer Mischung aus Bernhardiner und Schlittenhund, der menschlicher Brutalität und Gewalt ausgesetzt ist und erst durch den Goldgräber Jack Thornton Güte und Freundlichkeit kennenlernt: ein eindrucksvolles Plädoyer für Menschlichkeit und Nächstenliebe und ein spannendes Abenteuer, das bis zur letzten Seite fesselt.

Der Seewolf:

Auf seinem Robbenfänger »Ghost« führt Kapitän Wolf Larsen ein brutales Regiment. Das bekommt auch der Schiffbrüchige Humphrey van Weyden zu spüren, als er an Bord kommt. Larsen macht den Literaten zum Küchenjungen und demütigt ihn. Für den Kapitän zählt einzig das Recht des Stärkeren. Van Weyden verabscheut Larsens tierartige Kraft und seine Skrupellosigkeit, kann sich seiner Faszination jedoch nicht entziehen. Als sich beide Männer in die junge Maud Brewster verlieben, beginnt ein ungleicher Kampf. 

Wolfsblut:

Wolfsblut, eine Mischung aus Wolf und Hund, muss in der Wildnis einen unerbittlichen Kampf gegen Hunger und Gefahr führen. Als er von Menschen gefangen wird, droht ihm ein grausames Schicksal. Erst durch einen jungen Goldgräber erfährt er Freundlichkeit und Güte. Jack Londons 1906 erschienener Abenteuerroman gilt als eines seiner besten Werke. Die wilde Natur und das Schicksal von Wolfsblut werden ebenso beschrieben wie eine gelungene Beziehung zwischen Mensch und Tier, die stärker ist als jeder Instinkt. 

Bibliografische Daten

EUR 12,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44857-4
Erscheinungsdatum: 01.12.2026
1. Auflage
720 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Englischen von Lutz-W. Wolff

Autor*innen

Autor*innenporträt

Jack London

Jack London (eigentlich John Griffith Chaney) wurde am 12. Januar 1876 als uneheliches Kind in San Francisco geboren. Er wuchs in Armut auf und musste bereits früh zum Einkommen der Familie beitragen. Nach einer Zeit, in der er sich als Fabrikarbeiter, Robbenjäger und Landstreicher durchschlug, holte er das Abitur nach und begann 1896 ein Studium, das er jedoch schon nach einem Semester abbrach. Er ließ sich vom Goldrausch anstecken und schürfte in Alaska selbst nach dem Edelmetall. Zurück in Kalifornien stellten sich mit seinen Tiergeschichten und Erzählungen über das harte Leben einfacher Menschen der Arbeiterklasse erste literarische Erfolge ein. In kurzer Zeit wurde London sehr wohlhabend. Seine plötzliche Popularität überforderte ihn jedoch. Alkohol und ein extravaganter Lebensstil führten den Schriftsteller in den Ruin. Jack London starb am 22. November 1916 im Alter von nur 40 Jahren auf seiner Farm in Glen Ellen an Nierenversagen.  

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Übersetzer*innenporträt

Lutz-W. Wolff

Lutz-W. Wolff war lange Zeit als Lektor und Verlagsleiter tätig. Er übersetzte unter anderem Werke von Kurt Vonnegut, F. Scott Fitzgerald und Jack London.  

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