Coverbild Tod in Blau von Susanne Goga, ISBN-978-3-423-25380-2
Leseprobe merken zur Reihe

Tod in Blau

Kriminalroman
Berlin in den »Golden Twenties«

Berlin, 1922. Der Maler Arnold Wegner erregt mit seinen provokanten Bildern Bewunderung – und Abscheu. Als er tot in seinem Atelier gefunden wird, führt eine erste Spur Kommissar Wechsler zur dubiosen Asgard-Gesellschaft. Gibt es eine Verbindung zu dem geheimnisvollen Toten, den man kurz zuvor aus dem Landwehrkanal gezogen hat?

Erhältlich als
   Großdruck
Coverbild Tod in Blau von Susanne Goga, ISBN-978-3-423-25380-2
13. Januar 2017
978-3-423-25380-2
11,95 [D]
inkl. MwSt., versandkostenfrei innerhalb DE, weitere Infos
in den Warenkorb
Oder beim
lokalen Buchhändler bestellen.
Auch erhältlich bei:
   Taschenbuch
Coverbild Tod in Blau von Susanne Goga, ISBN-978-3-423-21487-2
1. Februar 2014
978-3-423-21487-2
9,95 [D]
   E-Book
Coverbild Tod in Blau von Susanne Goga, ISBN-978-3-423-41190-5
1. Dezember 2011
978-3-423-41190-5
8,99 [D]
Details
EUR 11,95 € [DE], EUR 12,30 € [A]
dtv großdruck
480 Seiten, ISBN 978-3-423-25380-2
Autorenporträt
Portrait des Autors Susanne Goga

Susanne Goga

Susanne Goga lebt als Autorin und Übersetzerin in Mönchengladbach. Sie ist Mitglied des deutschen PEN-Zentrums. Außer ihrer Krimireihe um Leo Wechsler hat sie mehrere ...

Veranstaltungen

Heinsberg, 23.02.2018

Lesung mit Susanne Goga

Susanne Goga »Nachts am Askanischen Platz «
Datum:
Freitag, 23.02.2018
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Buchhandlung Gollenstede
Hochstraße 127

Pressestimmen

G/Geschichte, November 2008
»Ein intelligent und gefühlvoll geschriebener Kriminalroman.«
kwick.de, September 2007
»Ein Muss für alle Krimifans, denn dieser Artikel kann Bestsellern wie Cupido (Jilliane Hoffmann) alle Mal das Wasser reichen.«
Neue Presse, Juni 2007
»Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, ein klasse Krimi über die 20er, die so golden nicht waren.«
Altmühl Bote, Juni 2007
»Spannend bis zur letzten Seite bietet der Roman vom gut recherchierten historischen Hintergrund bis zur zarten Lovestory alles, was eine gute Geschichte ausmacht. Lesenwert.«
literaturzirkel.de, März 2007
»›Tod in Blau‹ ist ein authentisch wirkender, intelligent und gefühlvoll geschriebener Kriminalroman – sehr empfehlenswerte, bereichernde Lektüre!«
Schwäbische Post, März 2007
»Ein gelungener zweiter Fall für Leo Wechsler, der schon in ›Leo Berlin‹ äußerst positiv auffiel.«
Freizeitwoche, Februar 2007
»Ein packender Roman, der einen förmlich in die damalige Zeit hineinzuziehen scheint.«
Wirtschaftswoche, Februar 2007
»Goga erzählt schnörkellos, oft alltagssprachlich, immer Ziel führend. Man wünscht Leo Wechsler in Zukunft noch einige Fälle.«
Main-Echo, Januar 2007
»Ein Meisterwerk.«
Disneymen, Frühjahr 2007
»Fesselnder Psychothriller.«
Büchereule.de
»Eine rundum gelungene Fortsetzung…«
Woman
»Kluger Krimi über Glamour, Nazis und Berlin in den 20ern, der viel über Deutschlands Vergangenheit verrät.«
Alex Dengler, Bild am Sonntag
»Spannend, atmosphärisch dicht.«
Der Standard
»Goga entwickelt ein anschauliches Panorama einer Stadt, in der das kommende Unheil schon spürbar wird.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Ein toller zweiter Teil der Reihe um Leo Wechsler. Klasse Atmosphäre, interessante Zeit und guter Krimi in einem. Was will man mehr - ausser einem hoffentlich bald erscheinenden dritten Teil.«
ANTWORTEN
»Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Die Atmosphäre der Stadt, die aufkommende neue Gesinnung, aber vor allem die Kunstszene Berlins sind sehr gut rübergekommen. Auch die versteckten oder auch offenen Einflechtungen des "wirklichen" Berlins der Zeit (das Ballett, das Cafe) fand ich einfach toll. Die Krimihandlung war spannend ohne reißerisch zu sein. Vor allem hat der Fall eine für mich überraschende Wende genommen und ich lasse mich gerne überraschen Jetzt hoffe ich wirklich auf eine weitere Fortsetztung mit Leo Wechsler.«
ANTWORTEN
»Berlin, 1922. Ein Verkäufer für Herrenoberbekleidung wird tot aus dem Landwehrkanal gefischt. Selbstmord? Unfall? Oder gar Mord? Kommissar Leo Wechsler ermittelt. Eine Spur im Nachlass des jungen Mannes führt zur rechtsextremen Asgard-Gesellschaft und zu einem ihrer führenden Köpfe, Oberstleutnant Ulrich von Mühl. Kriminalsekretär Walther spricht aus, was wohl jeder, einschließlich Leo Wechsler, über Herrn von Mühl denkt: „Mann, was für ein arrogantes Schwein“. Die Wege der Polizei und der dubiosen Gesellschaft kreuzen sich schon bald ein zweites Mal. Der Maler Arnold Wegner liegt tot in seinem Atelier. Und dieser Tod war kein Unfall. Mit seinen provokanten, expressiven Bildern des Kriegs und des Elends sowie den wenig schmeichelhaften Porträts angesehener Personen der Gesellschaft hat er sich nicht viele Freunde gemacht. Hauptsächlich die Mitglieder der Asgard-Gesellschaft haben gegen den Maler und seine Arbeiten gehetzt – allen voran Ulrich von Mühl. Aber tötet jemand tatsächlich einen Maler, nur weil ihm dessen Bilder nicht gefallen? Ist der Täter nicht vielleicht eher im privaten Umfeld des Künstlers zu suchen? Was ist mit seiner Frau? Die Ehe war nicht glücklich. Mit der Treue nahm Wegner es auch nicht so genau. Geht die Tat vielleicht auf das Konto eines betrogenen Ehemanns? Auch wenn Leo Wechsler gute Kontakte zur Künstlerszene hat – die Ermittlungen gehen nicht so recht weiter. Doch dann liefert die avantgardistische Tänzerin Thea Pabst, Modell und Geliebte des ermordeten Malers, einen wichtigen Hinweis: Es gibt einen Zeugen, der Licht ins Dunkel bringen könnte. Paul Görlich, ein geistig zurückgebliebener Zwölfjähriger aus einem der trostlosen Armenviertel der Stadt, hatte sich mit dem Künstler angefreundet und verfügt womöglich über entscheidende Informationen. Auch wenn dem kleinen Paul die Brisanz seines Wissens wahrscheinlich gar nicht bewusst ist – Arnold Wegners Mörder kann kein Risiko eingehen … Die verschiedenen Handlungsstränge des Romans führen den Leser quer durch die gesellschaftlichen Schichten Berlins: in die vornehmen Villen der besseren Gesellschaft, in die Hinterhöfe und Armenviertel und in die extravagante Künstlerszene der 20-er Jahre. Eine faszinierende – und dank der authentischen Charaktere sehr lebendige Momentaufnahme der Stadt aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Mit lebhaftem Interesse und Mitgefühl verfolgt man als Leser auch Kommissar Wechslers privates Schicksal. Zum einen spiegeln sich gerade in diesen Alltagsgeschichten besonders deutlich die Lebensbedingungen der damaligen Zeit wieder. Zum anderen sind Wechslers Lebensumstände ziemlich ungewöhnlich: Er ist verwitwet, hat zwei Kinder, und seine unverheiratete Schwester Ilse führt ihm den Haushalt. Doch es zeichnen sich Veränderungen ab: Ilse hat seit einiger Zeit einen Freund und Leo Wechsler entwickelt ein romantisches Interesse an der sympathischen Bibliothekarin Clara Bleibtreu. Warum aber erzählt sie nie etwas aus ihrem bisherigen Leben? Ausgerechnet Ulrich von Mühl, der Unsympath von der Asgard-Gesellschaft, muss Claras Geheimnis lüften. Und auch Herbert von Malchow, Leos verhasster Kollege, drängt sich auf unverantwortliche Weise in Wechslers persönliche Angelegenheiten. Es bleibt also spannend bei Leo Wechsler … nicht nur dienstlich, sondern auch privat. Wenn die nächste kriminalistische „Zeitreise“ ins Berlin der 20-er Jahre ansteht und Leo Wechsler wieder ermittelt, bin ich auf jeden Fall mit von der Partie!«
ANTWORTEN
Ihre Leserstimme wird nach Prüfung durch den dtv - ohne Angabe Ihrer E-Mail-Adresse - hier veröffentlicht. Im Text sind keine HTML-Formatierungen und URLs erlaubt.
Bitte die zwei gleichen Bilder auswählen:

merkzettel (0)

Es befinden sich keine Artikel in Ihrem Merkzettel


zum Merkzettel
warenkorb (0)

Es befinden sich keine Artikel in Ihrem Warenkorb


Gesamtbetrag:
0,00 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand
My dtv

Jetzt registrieren