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»Drei Erzählungen, drei Kunstwerke.« Jörg Magenau, Deutschlandfunk
Tasso im Irrenhaus
Die Kunst und das Leben: tragisch und komisch. Wirft uns das eine virtuos aus der Bahn, setzt uns die andere wieder aufs Gleis. Oder ist es umgekehrt? In Ingo Schulzes Geschichten flieht ein Schriftsteller-Dissident aus der Öffentlichkeit und findet durch eine Installation zurück zur Gegenwart. Vor Delacroix’ ›Tasso‹ mündet ein ambivalentes Gespräch in einen Moment seltener Klarheit. Und in einem Hospiz hält der Maler Grützke fröhlich Hof und beschert seinen Besuchern Stunden glücklicher Intensität.
»Ingo Schulze glänzt mit fein beobachteten und elegant konstruierten Künstlernovellen.« WDR5
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1. Auflage
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