Die Heimschwimmerin
Roman
Herzerwärmend, humorvoll und zutiefst menschlich schreibt Ann-Kristin Hensen über das fragile Miteinander der Generationen, Gemeinschaft, Abschiede und Neuanfänge und vor allem über das, was im Leben wirklich zählt.
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Details
Kann man an dem Ort zurück ins Leben finden, an dem es endet?
Die Heimschwimmerin
Alles, was Studentin Fee möchte, ist ihre Ruhe. Die erhofft sie sich, als sie nach einem Verlust für ein Wohnprojekt in ein Seniorenheim zieht. Immerhin ist die Miete unschlagbar und es gibt ein Schwimmbad. Doch egal, wie sehr sie sich bemüht, so abweisend wie möglich zu wirken: Pfleger Hanno beharrt darauf, dass sie sich an gemeinsamen Aktivitäten mit den Heimbewohnern beteiligt. Bald findet Fee sich also unfreiwillig in einer Zweckgemeinschaft mit dem launischen 87-jährigen Herrn Kowalski, der sie mit zu seinen Seniorenfreunden nimmt. Und ausgerechnet das Heim, in dem das Sterben zum Alltag gehört, wird für Fee schließlich zu dem Ort, der ihr neuen Lebensmut schenkt. Bis ein Ereignis erneut alles aus den Angeln zu heben droht.
Bibliografische Daten
1. Auflage
Autor*innen
Ann-Kristin Hensen
Ann-Kristin Hensen, geboren 1989, studierte Angewandte Literatur- und Kulturwissenschaften in Dortmund und lehrte nach ihrem Master-Abschluss für ein Jahr an einer Universität in Atlanta. Heute arbeitet und lebt sie mit ihrer Familie am Niederrhein. Sie wurde mit dem Dortmunder LesArt.Preis sowie dem Moerser Literaturpreis ausgezeichnet und veröffentlichte Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien. ›Die Heimschwimmerin‹ ist ihr Romandebüt.
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