Details
Wie man Putin überlebt
Eines Tages frei
Hätte die deutsche Bundesregierung ihn nicht gegen einen Mord-Agenten ausgetauscht, wäre vermutlich auch Wladimir Kara-Mursa längst im russischen Gulag umgebracht worden wie Andrej Nawalny. Nun ist Kara-Mursa im Westen und kämpft von hier gegen Putin und den Putinismus. In ›Eines Tages frei‹ erzählt der Journalist und Historiker die Geschichte, wie er zum Putin-Gegner geworden ist. Wie er zweimal einen Giftanschlag überlebt hat. Wie er wegen Hochverrats zu 25 Jahren Lagerhaft verurteilt wurde. Es ist die Geschichte eines mutigen Lebens und die Darstellung der russischen Tragödie, ein politischer Thriller und ein Hoffnungsschimmer. Denn Kara-Mursa hat den Glauben an seine Heimat nie verloren.
Bibliografische Daten
1. Auflage
Autor*innen
Wladimir Kara-Mursa
Wladimir Kara-Mursa, geboren 1981, ist ein russischer Historiker, Politiker und Dissident. Er ist Vizepräsident der Free Russia Foundation, Vorsitzender der Freedom for Political Prisoners Initiative und Senior Fellow des Raoul-Wallenberg-Zentrums für Menschenrechte. Ihm wurde der ›Václav-Havel-Menschenrechtspreis‹ verliehen. Kara-Mursa ist verheiratet und hat drei Kinder.
Henning Dedekind
Henning Dedekind, Jahrgang 1968, studierte Rechtswissenschaften, Amerikanistik und Soziologie. Er übersetzt Sachbücher aus dem Englischen, u.a. die Werke von Ronan Farrow, Masha Gessen, David Graeber und Bob Woodward.
Norbert Juraschitz
Norbert Juraschitz, Jahrgang 1963, studierte Osteuropäische Geschichte und Slawistik. Er übersetzt Sachbücher aus dem Englischen und Russischen, u. a. von Noam Chomsky, Christopher Clark, Peter Frankopan und Yuri Slezkine.
Karin Schuler
Karin Schuler, Jahrgang 1965, studierte Latein und Geschichte in Tübingen und Bonn. Sie übersetzt Sachbücher aus dem Englischen und Italienischen, u.a. John Barton, Ivan Krastev, Ian Mortimer, Janina Ramirez, Ulinka Rublack und Frank Trentmann.
Pressematerialien
Leserstimmen