Wie alles begann ... Die Vorgeschichte zur Witcher-Saga
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Details
Das größte Fantasy-Epos unserer Zeit!
Kreuzweg der Raben
Nach den harten Jahren der Ausbildung macht der junge Geralt seine ersten Schritte als Hexer und muss sich schon bald tödlichen Gefahren stellen. Im Land Kaedwen beginnt sein Weg, doch Geralt ist nicht allein. Ihm zur Seite steht sein Mentor Preston Holt, der Geralt vor dem Tod rettet – aber dann zum Geächteten wird.
Wenn das Unheil naht, ist es Zeit, den Hexer zu rufen
Bewaffnet mit zwei Runenschwertern kämpft Geralt fortan im Zeichen des Kodex, für das ungeschriebene Gesetz der Hexer. Gegen die Brut der Ungeheuer, vor denen die Menschheit erzittert …
Auf dieser Saga basiert die erfolgreiche Netflix-Serie
Die schöne, geheimnisvolle Zauberin Vrai Natteraven scheint seine wichtigste Verbündete zu werden, doch die Intrigen, in die sie verwickelt ist, holen auch Geralt ein. Schwer verwundet, muss er sich dem Bösen stellen.
Der Großmeister der Fantasy kehrt zurück in die Jugendjahre von Geralt
Bibliografische Daten
1. Auflage
Autor*innen
Andrzej Sapkowski
Andrzej Sapkowski, geboren 1948, ist Wirtschaftswissenschaftler, Literaturkritiker und Autor. Er lebt in Łódź. Seine ›Witcher-Saga‹ erreicht weltweit Millionenauflagen. Höchst erfolgreich ist auch seine Mittelalter-Trilogie um den Medicus Reinmar von Bielau. 2008 wurde Andrzej Sapkowski mit der Ehrenbürgerwürde der Stadt Łódź ausgezeichnet.
Pressematerialien
Leserstimmen
3 Leserstimme
Zurück zu den Wurzeln des Hexers
Mit Kreuzweg der Raben kehrt Andrzej Sapkowski zu den Ursprüngen zurück und erzählt von den Jugendjahren Geralt von Rivas.Wir begegnen einem unerfahrenen Geralt, der Kaer Morhen verlässt und seine ersten Aufträge annimmt. Dabei muss er nicht nur lernen, mit den Gefahren seiner Arbeit umzugehen, sondern auch erfahren, wie wenig Dankbarkeit er von den Menschen erwarten darf, die er vor Monstern beschützt. In Preston Hold, einem älteren Hexer, findet er einen Mentor, der ihn ein Stück seines Weges begleitet und zugleich interessante Einblicke in die Geschichte des Hexerordens ermöglicht.Sapkowskis unverwechselbarer Stil ist geblieben: knappe, pointierte Dialoge, schwarzer Humor und moralische Grauzonen, in denen Gut und Böse selten sauber voneinander zu trennen sind. Wer die politischen Verwicklungen der späteren Bände mitunter als sperrig empfunden hat, dürfte sich über die Rückkehr zu den Monstern und den damit verbundenen moralischen Dilemmata freuen. Auch das Worldbuilding wird behutsam erweitert, ohne dass die Geschichte unter unnötigen Erklärungen leidet.Für mich war es eine gelungene, nostalgische Rückkehr in die Welt des Hexers. Geralt ist hier noch nicht der abgeklärte Einzelgänger, den wir kennen, sondern ein junger Mann, der seinen Platz in einer feindseligen Welt erst finden muss. Gerade dieser Blick auf seine Anfänge verleiht der Geschichte ihren besonderen Reiz.Ein Wiedersehen, das Witcher-Fans Freude bereiten dürfte – und eine willkommene Gelegenheit, einen der bekanntesten Hexer der Fantasyliteratur noch einmal von einer anderen Seite kennenzulernen.
Wie es begnn
Endlich ist es soweit, endlich bekommt man die Vorgeschichte des Hexers zu erfahren.Mit dem Anfang des Buches ist man sofort in der Geschichte drin, man erkennt die Gestalten sofort wieder.Wer die Geschichte nicht kennt, bzw. weiß wie sie sich entwickeln wird weiß noch nicht in welche grausamen und unglaublichen Verstrickungen der Hexer kommen wird.Der Anfang liest sich leicht und ist sehr gut und einfach zu verfolgen, wobei die ersten Ungeheuer schon einen Ausblick auf die noch folgenden geben. Andrzej Sapkowski beginnt schon langsam seine Unholde sehr genau zu beschreiben, und diese sind sehr fantasievoll. Kein Wunder das dies die erfolgreichste Fantasy-Reihe der Welt geworfen ist.Es ist zwar nicht notwendig dieses Buch vor Beginn der Reihe zu lesen, aber es ist ein wundervoller Einstieg und vielleicht kann man so auch besser den Werdegang und die Fehlentscheidungen von Geralt nachvollziehen.
Aus der Witcher Reihe
Andrzej Sapkowski - Kreuzweg der Raben Aus der the Witcher Reihe Der Roman schließt nicht hinten an, sondern ist ein Prequel zu den the Witcher Büchern. Die ja soweit auch abgeschlossen wäre. Aber, man kann ja noch vorweg was schreiben. Und das hat der Autor auch wieder wie gewohnt hinbekommen. Ich schreibe absichtlich "wie gewohnt" denn bis auf die Tatsache dass hier der junge Geralt unterwegs ist, gibt es kaum Unterschiede zünden bisherigen Büchern. Es werden mehrere Ungetüme gejagt und gemetzelt, und auch der ein oder andere Mensch verliert dabei sein Leben (und andere Einzelteile). Dabei gibt es einen seichten, roten Faden, der durch das Buch führt. Es ist nichts neues, aber auch nichts dass sich groß wiederholt. Fans der Bücher werden hier total abgeholt. Oder der Games. Oder der Serie. Die verschiedenen Abenteuer, die sich hier aneinanderreihen, lassen sich auch super später verfilmen (vielleicht würde hier schon mitgedacht, das große N auf dem Cover lässt drauf schließen). Fazit: Monster, Schlimme Wichte, Hinterhalt und Diebstahl, Mythologie und ein wortkarger Geralt. Ich hab es gern gelesen!