Samir und Jonathan

»Selten hat es ein so einfühlsames und poetisches, gleichzeitig aber auch aktuelles Buch, wie ›Samir und Jonathan‹ gegeben.« Landshuter Zeitung 

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Der Palästinenserjunge Samir liegt im Krankenhaus zwischen jüdischen Kindern
Samir und Jonathan

Als der kleine Pälastinenserjunge Samir ein Fladenbrot mit dem Fahrrad abholt, stürzt er so unglücklich, dass er ins Krankenhaus geschickt wird. Sein Knie muss operiert werden. Doch lieber würde er mit einem kranken Knie leben, als es zu ertragen, dass er zwischen seinen Feinden liegen muss: jüdischen Kindern. Denn die Juden sind es, die seinen Bruder erschossen haben. Und sie sind auch daran Schuld, dass Samirs Vater mit keinem mehr redet und sich ausschweigt.

Samir hat Angst. Doch zu seinem Erstaunen stellt er fest, es gibt genügend zu essen, und eigentlich sind alle ganz nett. Eines Abends nimmt sein Zimmernachbar Jonathan ihn mit auf eine Reise. Heimlich spielen sie im Zimmer der Krankenschwester ein Computerspiel, mit dessen Hilfe sie sich ihre eigene Welt bauen. Bevor Samir das Krankenhaus verlässt, macht ihm sein ärgster Feind ein kleines Friedensangebot ...

 

»Selten hat es ein so einfühlsames und poetisches, gleichzeitig aber auch aktuelles Jugendbuch, wie ›Samir und Jonathan‹ gegeben.« Landshuter Zeitung
 

Bibliografische Daten
EUR 7,95 [DE] – EUR 8,20 [AT]
ISBN: 978-3-423-62026-0
Erscheinungsdatum: 01.08.2000
7. Auflage
192 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Anne Birkenhauer
Zusatzinfos: Lehrerprüfexemplar, Unterrichtsmodell
Lesealter ab 10 Jahre
Übersetzer*innenporträt
Anne Birkenhauer

Anne Birkenhauer, 1961 geboren, studierte Germanistik und Judaistik und lebt seit 1989 in Israel. Sie übersetzte u.a. Aharon Appelfeld, Chaim Be’er, Daniella Carmi, Dan Pagis und Yaakov Shabtai.

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