Atemberaubende Kämpfe, rachsüchtige Götter, magische Kreaturen und eine verbotene Liebe: der epische Auftakt einer fesselnden Fantasy-Romance-Trilogie.

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Machtgierige Vampire, mörderische Intrigen – unsterbliche Liebe?
We Who Will Die

Atemberaubende Prüfungen, rachsüchtige Götter, magische Kreaturen und eine verbotene Liebe: der epische Auftakt einer fesselnden Fantasy-Romance-Trilogie in einem düsteren vom antiken Rom inspirierten Setting

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Das Leben im gefährlichen Dorn Distrikt ist für Arvelle und ihre jüngeren Brüder ein ständiger Überlebenskampf – und der fremde Vampir vor ihrer Haustür weiß genau, womit er sie erpressen kann. Als letzte Rettung für ihren schwer kranken Bruder, geht Arvelle einen magischen Schuldschwur mit einem schier unmöglichen Ziel ein: Sie soll den Imperator töten, einen uralten Vampir, den der Gott Umbros selbst erschaffen hat. Dafür muss sie zunächst die Auslese überleben – einen Arenawettkampf, in dem nur die Schnellsten, Stärksten und Tödlichsten bestehen, um für die imperiale Elitewache ausgewählt zu werden. 

Ein unzerbrechlicher Schwur zwingt Arvelle in einen gnadenlosen Wettkampf, bei dem neben ihrem Leben auch ihr Herz auf dem Spiel steht.

Im Trainingslager zieht Arvelle schnell den Zorn des Primus auf sich, dem mächtigen Anführer der Elitewache, während sie sich gleichzeitig dem Sohn des Imperators ausgeliefert fühlt, dem Schlüssel zum Bändigen ihrer Kräfte, auf die der sadistische Herrscher ein Kopfgeld aussetzen würde.

Um in der Arena zu bestehen und ihre Mission zu erfüllen, muss Arvelle einer Verschwörung auf den Grund gehen, die das Reich erschüttern und alles verändern wird, was sie über sich selbst zu wissen glaubte – und über die beiden Vampire, die tief mit ihrem Schicksal verwoben sind. Zwischen tödlichen Kämpfen, dunkler Magie, höfischen Intrigen und einer Verpflichtung, die sie das Leben kosten könnte, muss sie entscheiden, wem sie vertrauen kann. Vielleicht sogar dem Mann, der ihr schon einmal das Herz gebrochen hat …

»Ich habe dieses Buch verschlungen, als wäre es meine neue TV-Lieblingsserie. Ein absolutes Muss für jeden Romantasy-Fan.« – Emma Noyes, Autorin

Tropes/Themen:

  • Forbidden love
  • Forced Proximity
  • Magie
  • tödliche Prüfungen
  • Eldest Daughter
  • Found Family
  • Morally Grey MMC
  • Damon Salvatore Energy
  • Slow Burn
  • Enemies to lovers
  • Love triangle
Bibliografische Daten
EUR 26,00 [DE] – EUR 26,80 [AT]
ISBN : 978-3-423-28546-9
Erscheinungsdatum: 12.03.2026
1. Auflage
624 Seiten
Format : 14,3 x 22,0 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem amerikanischen Englisch von Michelle Gyo
Autor*innenporträt
Stacia Stark

Stacia Stark ist eine #1-Fantasy-Romance-Autorin, die es liebt, über gefundene Familien, selbstbewusste Heldinnen und grüblerische, mürrische Helden zu schreiben. Ihre Bücher wurden schon in über 15 Sprachen übersetzt und waren zweimal für die Goodreads Choice Awards nominiert. Wenn sie nicht schreibt oder die Welt bereist, ist Stacia meist auf ihrem Sofa in den Seiten eines guten Buchs versunken.

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Übersetzer*innenporträt
Michelle Gyo

Michelle Gyo studierte in Mainz Germanistik und Buchwissenschaft und arbeitete danach als Lektorin bei namhaften Verlagen. Aus Neugier machte sie sich nach zehn Jahren Verlagsarbeit selbstständig und übersetzt und lektoriert seitdem fesselnde Geschichten. Sie lebt und liest, wo sie will, wandert häufig durch fantastische Welten und kann ohne Kaffee, Katzen und Kreativität nicht sein.

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147 von 147 Leserstimmen


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quilla3 am 12.06.2026 12:06 Uhr
Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten!

Für mich war dieses Buch ein Pageturner mit einer faszinierenden Welt aus Gladiatoren, Vampiren, Intrigen und interessanten Charakteren. Ich fand es durchweg spannend. Immer dann, wenn ich dachte, dass es etwas zäh werden könnte, ist etwas Neues passiert, so dass ich das Buch verschlungen habe. Arvelle ist eine verbitterte, starke und verzweifelte Protagonistin, die mir gut gefallen hat. Die anderen Hauptcharaktere sind zu einem großen Teil undurchsichtiger. Ich belasse es absichtlich vage, um nicht zu spoilern. In jedem Fall gehört die Interaktion von Arvelle mit den männlichen Protagonisten und potentiellen Love Interests zu den Elementen, die mir an der Story besonders gut gefallen haben (Stichwort Tension!), obwohl die Romance angenehm im Hintergrund bleibt und niemals den Plot dominiert.Die erschaffene Welt ist mal eine erfrischend andere mit ihren Vampiren, Gladiatoren und den verschiedenen magischen (Tier-) Wesen in einem Setting, das an das alte Rom erinnert.. Sie ist teilweise sehr komplex und es passiert gefühlt ständig etwas, so dass ich zwischendurch auch mal den Überblick verloren und Einzelheiten vergessen habe, was mich aber nicht weiter gestört hat. Die Komplexität lädt dazu ein, Hypothesen über Hintergründe und weitere Geschehnisse anzustellen und fleißig zu rätseln, was mir großen Spaß gemacht hat.Besonders die Welt der Götter fand ich faszinierend und hätte gerne noch einen genaueren Einblick erhalten. Auch die magischen Wesen werden zum Teil nur erwähnt, als wüsste man bereits, was damit gemeint ist. Einige konnte ich mir dank Latein-LK einigermaßen vorstellen, andere blieben blass. Ein Glossar sowohl zu den verschiedenen Völkern, den magischen Wesen und den Göttern wäre definitiv hilfreich gewesen. Insgesamt ist ein umfassendes und nachvollziehbares Worldbuilding etwas zu kurz gekommen, aber womöglich baut es sich langsam über die Reihe hinweg auf. Fazit: Ich kann nur eine große Empfehlung für diese kurzweilige Fantasy mit ihren spannenden Entwicklungen und interessanten Charakteren aussprechen und freue mich schon riesig auf den nächsten Band.

bücherhummelchen am 11.06.2026 21:06 Uhr
Zwischen gebrochenem Herzen und tödlicher Mission

Das Hörbuch "We Who Will Die" ist der erste Band der "Empire Of Blood"-Trilogie von Stacia Stark und verbindet Romantic Fantasy mit düsteren Vampiren, gefährlichen Wettkämpfen und politischen Intrigen. Gelesen wird das Hörbuch von Viola Müller, die der Geschichte eine passende Atmosphäre verleiht und die Emotionen der Figuren überzeugend transportiert.Im Mittelpunkt steht Arvelle, die im armen Dorn Distrikt lebt und jeden Tag ums Überleben kämpft. Um ihrem kranken Bruder zu helfen, geht sie einen magischen Schuldschwur mit einem Vampir ein. Dieser verpflichtet sie dazu, den Imperator zu töten, einen uralten und nahezu unbesiegbaren Vampir. Um überhaupt in seine Nähe zu gelangen, muss Arvelle erneut an der Auslese teilnehmen, einem brutalen Arenawettkampf, bei dem nur die Stärksten überleben. Zwischen tödlichen Prüfungen, dunkler Magie, Verrat und alten Gefühlen gerät sie immer tiefer in eine Verschwörung, die das gesamte Reich erschüttern könnte.Viola Müller hat mir als Sprecherin sehr gut gefallen. Sie liest lebendig und gefühlvoll und schafft es, die Spannung der Kämpfe ebenso glaubwürdig zu vermitteln wie die emotionalen Momente. Besonders Arvelles innere Konflikte und ihre Zerrissenheit wurden für mich durch die angenehme und ausdrucksstarke Erzählweise greifbar. Dadurch fiel es leicht, in die Geschichte einzutauchen und über viele Stunden mitzufiebern.Stacia Stark überzeugt mit einem flüssigen und fesselnden Schreibstil, allerdings hätte ich mir teilweise detailliertere Beschreibungen und noch mehr Atmosphäre gewünscht. Die Handlung entwickelt sich zügig und bietet eine gelungene Mischung aus Action, Fantasy und Romantik. Das Worldbuilding ist interessant aufgebaut und erinnert stellenweise an eine Mischung aus Gladiatorenarena und Vampirherrschaft. Besonders die gefährlichen Arenakämpfe und die politischen Machtspiele haben für eine dauerhaft hohe Spannung gesorgt.Auch die Figuren konnten mich größtenteils überzeugen. Arvelle ist eine starke Protagonistin, die trotz ihrer schwierigen Situation nicht aufgibt und für ihre Familie kämpft. Ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte fand ich spannend zu verfolgen. Auch die Dynamik mit Tiernan sorgt für emotionale Momente und offene Fragen. Gleichzeitig gibt es einige Nebenfiguren, die neugierig auf die Fortsetzung machen und deren Rollen sicher noch weiter ausgebaut werden.Insgesamt hat mir das Hörbuch sehr gut gefallen. Die Mischung aus Vampiren, Arenakämpfen, Magie, Intrigen und Romantik sorgt für viele spannende Hörstunden. An manchen Stellen waren die vielen fremd klingenden Namen und die Vielzahl an Figuren etwas verwirrend, sodass ich beim Hören genau aufpassen musste. Teilweise habe ich einzelne Abschnitte erneut angehört, da ich das Hörbuch oft neben der Hausarbeit höre und nicht immer vollständig konzentriert bin. Dennoch macht der Auftakt definitiv Lust auf mehr und endet mit einer Entwicklung, die mich neugierig auf die Fortsetzung zurücklässt.Empfehlen kann ich das Hörbuch allen, die düstere Fantasywelten, starke Heldinnen, spannende Wettkämpfe und romantische Verwicklungen mögen. Fans von Vampirgeschichten und Fantasy Romance kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten.

pmelittam am 11.06.2026 19:06 Uhr
Gelungenes Setting, interessante Charaktere, viel Spannung - ein Lesehighlight

Stell dir ein Reich ähnlich dem römischen Imperium vor, der Imperator ist ein jahrhundertealter Vampir, die Einwohner bestehen aus Vampiren, Menschen mit magischen Fähigkeiten, sogenannten Sigillengezeichneten und Menschen ohne magische Fähigkeiten, sogenannte Mundies. Es gibt weitere Reiche, die der Imperator gerne erobern möchte, und weitere Wesen, sogenannte Maginari, unter ihnen Greife, Zentauren und Gorgos, außerdem eine Reihe von Göttern, die verehrt werden, und die es möglicherweise tatsächlich gibt. Um das Volk bei Laune zu halten, sich selbst zu unterhalten und manchmal auch seine Feinde loszuwerden, veranstaltet der Imperator regelmäßige Spiele. Bei manchen können die Teilnehmer:innen reich werden, manche, wie die Auslese, dienen dazu, sich die besten Kämpfer als Leibwachen und ähnliches zu sichern. Gestorben wird bei allen Spielen natürlich auch.Arvelle hat vor 6 Jahren in der Arena viel Geld gewonnen, aber ihre beste Freundin verloren. Auch ihr Gewinn wurde ihr wieder genommen, und so schlägt sie sich nun als Leibwächterin durchs Leben. Sie braucht immer Geld, denn einer ihrer beiden jüngeren Brüder ist schwer krank und braucht regelmäßig teuere Lungenelixiere. Als ihr eines Tages ein Vampir die Möglichkeit anbietet, ihren Bruder zu heilen, wenn sie einen schier unmöglich zu erledigenden Auftrag annimmt, schlägt sie ein. Um diesen Auftrag zu erfüllen, muss sie zunächst nicht nur an der Auslese teilnehmen, sondern sie auch überleben.Schon das Setting wirkt wie für mich gemacht, und auch Arvelle mochte ich sehr schnell. Manchmal konnte ich zwar ihr Handeln nicht ganz nachvollziehen, aber dass sie das Herz am rechten Fleck hat, war schnell klar. Da die Autorin sie selbst in ich-Form erzählen lässt, sieht man alles durch ihre Augen, erlebt ihre Gedanken und Emotionen hautnah mit, das hat auch meine Emotionen berührt, und ich habe mir natürlich meine eigenen Gedanken gemacht. Am Anfang hatte ich eine gewisse Vorstellung, wohin das Ganze gehen könnte, ich bin aber immer wieder überrascht worden und musste umdenken. So habe ich durchgehend gespannt gelesen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.Das Setting wirkt nicht nur wie für mich gemacht, es ist es auch, ich finde diese Welt sehr gelungen. Nach und nach erfährt man mehr über se, ihre Bewohner, die Magie, aber auch über die einzelnen Charaktere. Neben Arvelle gibt es eine ganze Reihe anderer interessanter Personen, die ich hier aus Spoilergründen im Dunkeln lassen möchte, von denen mir aber eine ganze Reihe nahe gekommen ist, und die manche Überraschungen zu bieten hatten.Ich habe eigentlich nur einen einzigen Kritikpunkt. Natürlich gibt es auch hier eine Liebesgeschichte, die ich sogar ganz passend finde, nur die beiden expliziten Liebesszenen haben mir so gar nicht gefallen, ich fand sie enttäuschend, bei mir kamen die Emotionen kaum an, auch, weil die Beschreibung in meinen Augen zu derb ist. Das ist schade, hat meine Faszination für den Roman aber kaum schmälern können. „We who will die“ ist ein erster Band, endet aber zum Glück nicht mit einem krassen Cliffhanger. Trotzdem kann ich kaum erwarten, den nächsten Band in den Händen halten zu können, und werde in der Zwischenzeit einen Blick auf die anderen Werke der Autorin werfen.Fantasy in einer vom römischen Imperium inspirierten Welt – das passt genau in mein Beuteschema, und hat mich auch absolut überzeugen können. Vampire, Magie, andere Wesen, Gladiatorenspiele und einige Rätsel warten hier neben Spannung und Emotionen. Für mich ein Lesehighlight.

buch_versum am 09.06.2026 12:06 Uhr
gelungener Einstieg, wobei ab & an etwas gefehlt hat…

Arvelle wollte immer nur ihren Brüdern ein besseres Leben ermöglichen.Sie hat mit ihrer besten Freundin in der Arena gekämpft, gewonnen und ihre beste Freundin verloren. Jahre später steht sie wieder an der gleichen Stelle. Nur weiß sie nicht, dass die machthungrigen Vampire sie als Schachfigur hin und her schieben werden.Seid gespannt, taucht ein und lasst euch nicht nur in den spannungsgeladenen Handlungsstrang, sondern auch in die emotionalen, verhängnisvollen Auswirkungen all dessen ziehen.Wir bekommen nämlich nicht nur eine grandiose und mutige Protagonistin, sondern auch zwei viel zu einnehmende Vampirprinzen, die einem unter die Haut gehen.Warum ich immer für den anderen schwärmen muss? Gute Frage, vielleicht, dass man diese unterschätzt.Rorrik, gefährlicher und machthungriger Vampir, der einen immer wieder überrascht und alles hinterfragen lässt, ist hier eher der Feind schlechthin. Wobei man nie sicher sein kann, ob hinter dieser Fassade mehr steckt.Der Primus, der vom ersten Auftauchen viel zu viel Interesse an Arvelle zeigt. Sie versucht einzuschüchtern und wirkt doch viel zu beschützend.Außerdem zeigt uns Arvelle Rückblicke, die eine viel zu intensive und ungewöhnliche Freundschaft präsentieren, die uns natürlich viel Raum für Spekulationen bietet.Ihr könnt euch denken, dass diese Kombination es schafft, um vieles zu erraten bleibt, man hinter jede Fassade blicken möchte. Jedoch kommen mitten in den gefährlichen und brutalen Kämpfen schnell neue Fragen dazu. Besonders, wo Arvelles Kraft anscheinend endlich wächst. Sie auf jeden neuen Kampf neue Siege erlangt, doch immer eine herzliche Seite zum Vorschein kommt. Schnell wird verdeutlicht, dass sie selber nie den Weg, der ihr aufgezwängt wurde, gewählt hätte.»Ich habe mir immer ausgemalt, wie ich dir wehtun würde, wenn ich dich je wiedersehen sollte.«Er schenkt mir ein überraschendes, süßes Lächeln, beugt sich noch weiter vor, während ich zu ihm aufsehe und ihn anfunkle. »Nichts weniger hatte ich erwartet.«Ein wundervolles Buch, ein toller Einstieg, der voller Fragen, Kämpfe und einnehmender Persönlichkeiten steckt, einen verstrickt, bewegt, berauscht und einheizt.Mich, besonders mit den herausfordernden Schlagabtauschen und der Dynamik von Arvelle und den Söhnen des Imperators, eingefangen hat. Mein Herz höher schlagen ließ und mich mit den Gegensätzen bittersüß vereinnahmt hat.Ich bleibe daher erstaunt von Arvelle, ihren niedlichen Brüdern, den neuen Freunden und auch den Feinden begeistert zurück.Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an Vorablesen und den Verlag.Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt.#WeWhoWillDie#EmpireofBlood#StaciaStark#Vorablesen#Dtv #Rezension

books.tilltheend am 08.06.2026 01:06 Uhr
Eine Anlehnung ans alte Rom

Das Cover von "We who will die" finde ich persönlich jetzt nicht so toll. Mit der Darstellung des Wappenähnlichen Symbols passt es ganz gut zur Geschichte und auch der Sand ist sehr passend, der noch dazu einen echt coolen Effekt hat. Aber alles in allem schreckt es mich eher ein bisschen ab und so hätte ich mir noch ein etwas anderes gewünscht. Obwohl es mir besser gefällt als das amerikanische Original.Arvelle ist eine tolle, authentische und mutige Protagonistin, die alles für ihre Brüder tun würde. Da ich eine Schwäche für Protagonist*innen habe, die sich für ihre Geschwister aufopfern, war sie mir auch direkt sympathisch. Noch besser hat es aber dann gemacht, als ich sie noch mehr kennenlernen konnte. Sie ist jemand der nicht so schnell aufgibt, aber auch an seine eigenen Grenzen stößt, was ich sehr spannend fand.Die Handlung hat sich hier rasant zugespitzt und es kam so einige Enthüllungen und Plot Twists, die ich so nicht habe kommen sehen, die aber dafür gesorgt haben dass die Geschichte durchgehend sehr spannend war. Auch entwickelt sich hier bereits eine kleine Liebesgeschichte bzw. fiebert man hier ein wenig mit den Gefühlen mit, die hier so entstehen.Was mir mitunter am besten an diesem Buch gefallen hat, war die Ideen rund um die Vampire. Hier gab es ein paar wirklich neue und interessante Ansätze, von denen ich so noch nie gelesen habe und die die Welt für mich doch sehr besonders machen konnten. Auch die Idee mit den Gladiatorenkämpfen war irgendwie cool und auch etwas, dass ich in dieser Richtung noch nicht gelesen habe. Gerade, die Anlehung ans alte Rom war irgendwie richtig cool, da es eine spannende Zeit in der Geschichte ist und mir auch dieses historische Element richtig gut gefallen hat.Der Schreibstil von Stacia Stark hat mich von der ersten Seite in seinen Bann ziehen können. Für mich war das schon ein sehr starker Auftakt, der mich wünschen lässt schnell Band Zwei lesen zu können.

fraufuchsliest am 04.06.2026 15:06 Uhr
Pageturner

Rom-Vibes im Sand der Arena, dazu machthungrige Vampire und ein Netz aus Intrigen, bei dem man eigentlich permanent die Wand im Rücken suchen sollte:Diese Mischung hat mich ehrlicherweise kalt erwischt. Das permanente Misstrauen beim Lesen macht richtig Laune, weil sich hinter jeder Ecke der nächste Verrat verbergen könnte.Der Weltenbau ist komplex, keine Frage, aber die Story nimmt einen so flüssig und ohne lästige Stolpersteine an die Hand, dass das Tempo kein einziges Mal einbricht. Man fliegt durch die Seiten, während die Story Schicht um Schicht eine ziemlich düstere Welt freilegt.Arvelle ist als Protagonistin hat mir super gefallen. Sie ist nicht das typische, weichgespülte Opfer der Umstände, sondern angenehm vielschichtig und bringt genau die richtige Portion Badass-Attitüde mit, die man in diesem Haifischbecken zum Überleben braucht. Die Rückblenden haben sie mir zusätzlich nähergebracht, sodass ich schnell eine starke Bindung zu ihr aufbauen konnte.Und die beiden Männer? Sagen wir so, die Beschreibung "Damon Salvatore Energy" ist hier gut gewählt. Rorrik ist zwar brutal, aber sorgt auch für Schmunzler und gute Vibes.Das Ende lässt mich jetzt mit dem dringenden Bedürfnis zurück, sofort Band zwei in die Finger zu kriegen. Wer Bock auf ein unverbrauchtes Setting und ein verdammt starkes Tempo hat, sollte hier definitiv einen Blick riskieren.Kleiner Wunsch vom mir: ein Glossar oder Namensliste wäre bei einem komplexem Worldbuilding und den vielen Charakteren echt sehr nice gewesen. Irgwndwann habe ich mich in die Tatsache fallen lassen, dass ich nicht immer wusste, von wem Arvelle jetzt spricht.

karina86 am 28.05.2026 14:05 Uhr
Düster, blutig und voller Intrigen

„We Who Will Die“ von Stacia Stark ist ein packender Auftakt einer Fantasy-Romance-Reihe, der mich schnell in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte verbindet gefährliche Arenakämpfe, dunkle Magie, politische Intrigen und emotionale Konflikte zu einer spannenden Mischung, bei der ich immer weiterlesen wollte.Im Mittelpunkt steht Arvelle, die in einer brutalen Welt ums Überleben kämpft und sich gezwungen sieht, einen gefährlichen Pakt einzugehen. Besonders gut gefallen hat mir, dass sie nicht als perfekte Heldin dargestellt wird. Sie wirkt stark, aber gleichzeitig verletzlich und menschlich. Ihre Ängste, Verluste und inneren Konflikte machen sie zu einer glaubwürdigen Protagonistin, mit der man schnell mitfiebert. Ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte empfand ich als sehr gelungen.Auch das Worldbuilding konnte mich überzeugen. Die verschiedenen Fraktionen, Machtstrukturen und magischen Fähigkeiten sorgen dafür, dass sich die Welt lebendig und komplex anfühlt. Gerade die Mischung aus Vampiren, politischen Spannungen und göttlichen Einflüssen verleiht der Geschichte eine düstere Atmosphäre, die perfekt zum Ton des Romans passt. Anfangs musste ich mich zwar erst an die vielen Namen und Figuren gewöhnen, doch sobald man in der Welt angekommen ist, entfaltet die Geschichte ihren vollen Reiz.Der Schreibstil von Stacia Stark liest sich angenehm flüssig und gleichzeitig sehr bildhaft. Besonders die Kampfszenen und die düsteren Schauplätze werden intensiv beschrieben, ohne überladen zu wirken. Die Arenakämpfe waren spannend, brutal und mitreißend umgesetzt, auch wenn das Grundkonzept nicht völlig neu ist.Interessant fand ich außerdem die Dynamik zwischen den Figuren. Vor allem Rorrik bringt mit seiner undurchsichtigen und gefährlichen Art viel Spannung in die Handlung. Man weiß nie genau, ob man ihm vertrauen kann, was ihn zu einem besonders faszinierenden Charakter macht. Die romantischen Elemente fügen sich gut in die Geschichte ein, ohne die eigentliche Handlung zu überlagern.Auch optisch ist das Buch ein Hingucker. Das Cover passt perfekt zur düsteren Stimmung der Geschichte und macht sofort neugierig auf den Inhalt.Fazit:„We Who Will Die“ ist ein atmosphärischer Fantasy-Auftakt mit spannender Action, interessanter Magie und starken Figuren. Trotz kleinerer Einstiegsschwierigkeiten durch die vielen Namen und Hintergründe entwickelt die Geschichte schnell einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Für Fans von düsterer Fantasy-Romance mit Intrigen, Kämpfen und emotionalen Konflikten ist dieses Buch definitiv eine Empfehlung.

heidi0658 am 26.05.2026 18:05 Uhr
Großartige Mischung aus Spannung und Gefühl

Diese Fantasy-Romance konnte mich schnell in ihren Bann ziehen. Besonders gefallen hat mir die Mischung aus düsterer Atmosphäre, gefährlichen Prüfungen, Intrigen und einer gelungenen Portion Romance. Auch der Aufbau der Geschichte war genau nach meinem Geschmack und hat dafür gesorgt, dass ich immer weiterlesen wollte.Arvelle wirkte auf mich stark, aber gleichzeitig menschlich und greifbar. Ihre Entscheidungen, Ängste und inneren Konflikte haben dafür gesorgt, dass ich emotional richtig mitgefiebert habe. Auch die Dynamik zwischen den Figuren fand ich sehr gelungen, vor allem weil nicht alles sofort vorhersehbar oder einfach wirkt.Was für mich zusätzlich viel ausgemacht hat, war der wirklich angenehme Schreibstil. Alles liest sich sehr flüssig und bietet genau die richtige Mischung aus Spannung, Emotionen und magischen Elementen. Die Welt mit Vampiren, Machtkämpfen und Geheimnissen konnte mich schnell abholen, ohne überladen zu wirken.Auch das Cover gefällt mir richtig gut, weil es die Stimmung der Geschichte passend einfängt und sofort neugierig macht. Für mich ein rundum gelungener Auftakt, der definitiv Lust auf die Fortsetzung macht.

jazzy am 26.05.2026 13:05 Uhr
Guter Auftakt, der Lust auf mehr macht

"We who will die" ist der Auftaktband der Empire of Blood-Reihe. Um ihren Bruder zu retten, geht Arvelle einen Pakt mit einem Vampir ein. Sie soll an den Arenawettkämpfen teilnehmen und den Imperator töten. Arvelle versucht, dort zu überleben und trifft auf Kämpfe, Intrigen und Gefühle.Der Schreibstil ist bildhaft, komplex und intensiv. Die teils blutigen Kämpfe werden ausführlich dargestellt, sodass es fast so wirkt, als wäre man live dabei. Erzählt wird die Geschichte dabei aus Sicht von Arvelle, was den Leser definitiv mit ihr mitfiebern lässt.Das Setting, dass an den Schauplatz einer Antike erinnert, ist außergewöhnlich und hat mir richtig gut gefallen. Man denkt direkt an römische Arenen mit Gladiatorenkämpfen. Dieses Feeling kommt sehr gut rüber.Der Einstieg fiel mir durch das komplexe Worldbuilding allerdings ein wenig schwer. Die ganzen Charaktere und Begriffe einzuordnen empfand ich als sehr herausfordernd. Hier wäre ein Glossar sehr hilfreich gewesen. Die Charaktere sind nicht einfach in gut und böse aufgeteilt. Vielmehr sind sie alle super vielschichtig und gerade Rorrik wirkt undurchsichtig und verbirgt wahrscheinlich soviel mehr, als es scheint. Deshalb ist er für mich der interessanteste Charakter. Aber auch Arvelle ist mutig und stark und Tiernon empathisch und liebevoll.Es wird ein Love Triangle angedeutet, welches sicher im Folgeband noch sehr spannend wird. Mir hat die Liebesgeschichte gut gefallen, die auch nicht zuviel Raum einnimmt.Dieses Buch ist ein guter Mix aus Action, Fantasy und Slow Burn Romance, der Lust auf mehr macht.

kim6100 am 25.05.2026 09:05 Uhr
Absolutes Romantasy-Highlight – ich bin schockverliebt! 😍

Was für ein genialer Reihenauftakt! Ich liebe Stacia Starks Bücher total, aber dieses antike Vampir-Setting hat mich komplett umgehauen. Schon das Cover ist ein Traum, aber der Inhalt ist noch besser.Arvelle hat mein Herz im Sturm erobert – wie sie für ihre Brüder kämpft, ist so berührend. Die düstere, von Intrigen durchzogene Atmosphäre rund um die Gladiatorenkämpfe hat mich total gefesselt. Das Worldbuilding ist unglaublich bildhaft; ich hatte beim Lesen richtig das Gefühl, selbst im Staub der Arena zu stehen! Auch die Liebesgeschichte mit den widersprüchlichen Gefühlen und diesem genialen Love Triangle hat mich emotional extrem mitgenommen. Und das Ende? Der Cliffhanger ist so unfassbar fies, ich brauche sofort Band zwei!Für mich ein echtes Jahreshighlight und ein absolutes Must-Read. Verdiente 5 von 5 Sternen!