Atemberaubende Kämpfe, rachsüchtige Götter, magische Kreaturen und eine verbotene Liebe: der epische Auftakt einer fesselnden Fantasy-Romance-Trilogie.

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Machtgierige Vampire, mörderische Intrigen – unsterbliche Liebe?
We Who Will Die

Atemberaubende Prüfungen, rachsüchtige Götter, magische Kreaturen und eine verbotene Liebe: der epische Auftakt einer fesselnden Fantasy-Romance-Trilogie in einem düsteren vom antiken Rom inspirierten Setting

Das Leben im gefährlichen Dorn Distrikt ist für Arvelle und ihre jüngeren Brüder ein ständiger Überlebenskampf – und der fremde Vampir vor ihrer Haustür weiß genau, womit er sie erpressen kann. Als letzte Rettung für ihren schwer kranken Bruder, geht Arvelle einen magischen Schuldschwur mit einem schier unmöglichen Ziel ein: Sie soll den Imperator töten, einen uralten Vampir, den der Gott Umbros selbst erschaffen hat. Dafür muss sie zunächst die Auslese überleben – einen Arenawettkampf, in dem nur die Schnellsten, Stärksten und Tödlichsten bestehen, um für die imperiale Elitewache ausgewählt zu werden. Dafür muss sie zunächst die Auslese überleben – einen Arenawettkampf, in dem nur die Schnellsten, Stärksten und Tödlichsten bestehen, um für die imperiale Elitewache ausgewählt zu werden.

Ein unzerbrechlicher Schwur zwingt Arvelle in einen gnadenlosen Wettkampf, bei dem neben ihrem Leben auch ihr Herz auf dem Spiel steht.

Im Trainingslager zieht Arvelle schnell den Zorn des Primus auf sich, dem mächtigen Anführer der Elitewache, während sie sich gleichzeitig dem Sohn des Imperators ausgeliefert fühlt, dem Schlüssel zum Bändigen ihrer Kräfte, auf die der sadistische Herrscher ein Kopfgeld aussetzen würde.

Um in der Arena zu bestehen und ihre Mission zu erfüllen, muss Arvelle einer Verschwörung auf den Grund gehen, die das Reich erschüttern und alles verändern wird, was sie über sich selbst zu wissen glaubte – und über die beiden Vampire, die tief mit ihrem Schicksal verwoben sind. Zwischen tödlichen Kämpfen, dunkler Magie, höfischen Intrigen und einer Verpflichtung, die sie das Leben kosten könnte, muss sie entscheiden, wem sie vertrauen kann. Vielleicht sogar dem Mann, der ihr schon einmal das Herz gebrochen hat …

»Ich habe dieses Buch verschlungen, als wäre es meine neue TV-Lieblingsserie. Ein absolutes Muss für jeden Romantasy-Fan.« – Emma Noyes, Autorin

Tropes/Themen:

  • Forbidden love
  • Forced Proximity
  • Magie
  • tödliche Prüfungen
  • Eldest Daughter
  • Found Family
  • Morally Grey MMC
  • Damon Salvatore Energy
  • Slow Burn
  • Enemies to lovers
  • Love triangle
Bibliografische Daten
EUR 16,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44985-4
Erscheinungsdatum: 01.03.2026
1. Auflage
624 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem amerikanischen Englisch von Michelle Gyo
Autor*innenporträt
Stacia Stark

Stacia Stark ist eine #1-Fantasy-Romance-Autorin, die es liebt, über gefundene Familien, selbstbewusste Heldinnen und grüblerische, mürrische Helden zu schreiben. Ihre Bücher wurden schon in über 15 Sprachen übersetzt und waren zweimal für die Goodreads Choice Awards nominiert. Wenn sie nicht schreibt oder die Welt bereist, ist Stacia meist auf ihrem Sofa in den Seiten eines guten Buchs versunken.

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Übersetzer*innenporträt
Michelle Gyo

Michelle Gyo studierte in Mainz Germanistik und Buchwissenschaft und arbeitete danach als Lektorin bei namhaften Verlagen. Aus Neugier machte sie sich nach zehn Jahren Verlagsarbeit selbstständig und übersetzt und lektoriert seitdem fesselnde Geschichten. Sie lebt und liest, wo sie will, wandert häufig durch fantastische Welten und kann ohne Kaffee, Katzen und Kreativität nicht sein.

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library-kes am 12.04.2026 12:04 Uhr
richtig starkes Romantasy-Buch

Mein Gefühl beim LesenWe Who Will Die hat mich ehrlich gesagt ziemlich schnell gepackt. Ich liebe ja diese Mischung aus düsterer Welt, tödlichen Prüfungen und einer Protagonistin, die eigentlich keine Wahl hat, als stärker zu werden. Und genau das bekommt man hier.Beim Lesen hatte ich richtig dieses „ich will noch ein Kapitel“-Gefühl, weil einfach ständig irgendwas passiert. Gleichzeitig geht es aber nicht nur um Action, sondern auch viel um Emotionen, Entscheidungen und dieses ständige Abwägen zwischen Herz und Verstand.Atmosphäre und SettingDie Welt ist wirklich düster und teilweise auch ziemlich brutal. Gerade der Dorn Distrikt zeigt richtig gut, wie hart das Leben für die Menschen ist und warum Arvelle überhaupt so weit geht, wie sie geht.Was ich besonders mochte, war die Auslese. Diese Prüfungen haben einfach immer so eine unterschwellige Anspannung, weil man weiß, dass jederzeit etwas schiefgehen kann. Ich hatte oft dieses Gefühl von „okay, das wird jetzt nicht gut ausgehen“ im positiven Sinne.Charaktere und BeziehungenArvelle mochte ich wirklich gerne. Sie ist nicht perfekt, aber genau das macht sie so greifbar. Alles, was sie tut, macht sie für ihre Brüder, und man versteht einfach jede ihrer Entscheidungen, auch wenn sie manchmal hart sind.Und dann natürlich die Liebesgeschichte… Die hat mir echt gut gefallen. Dieses „wir haben eine Vergangenheit“ plus ungelöste Gefühle und Verletzungen bringt einfach direkt Spannung rein. Man merkt, dass da noch so viel zwischen ihnen steht, was nie richtig aufgearbeitet wurde.Die Chemie ist auf jeden Fall da, aber es geht nicht nur um Anziehung, sondern auch um Vertrauen und alte Wunden. Das hat sich für mich viel echter angefühlt als einfach nur Insta-Love.Handlung und TempoIch fand das Tempo richtig angenehm. Es gibt genug Action durch die Prüfungen und die ganzen Intrigen, aber auch ruhigere Momente, in denen man die Charaktere besser kennenlernt.Gerade die Mischung aus persönlicher Story, politischem Hintergrund und diesem Überlebenskampf hat für mich gut funktioniert. Es wurde eigentlich nie langweilig.Emotionale WirkungWas ich hier besonders stark fand, war dieses Thema Opfer. Arvelle muss ständig Entscheidungen treffen, bei denen es kein richtig oder falsch gibt. Entweder sie rettet jemanden und riskiert alles oder sie opfert etwas von sich selbst.Das hat die Geschichte emotional echt intensiv gemacht. Ich war nicht komplett zerstört am Ende, aber es hat mich definitiv mitgenommen.Fazit:Für mich war We Who Will Die ein richtig starkes Romantasy-Buch mit viel Spannung, Emotion und einer tollen Protagonistin.Es ist düster, teilweise brutal, aber gleichzeitig auch emotional und mit einer Liebesgeschichte. Wenn du Geschichten mit Prüfungen, Intrigen und starken Frauen liebst, dann ist das hier wirklich ein Highlight.

libro am 08.04.2026 17:04 Uhr
Wilder Ritt

Arvelle tut alles, um sich und ihren Brüdern das Überleben zu ermöglichen. Dann wird sie von einem Vampir erpresst: Sie soll den vampirischen Herrscher des Reiches, den Imperator, töten und im Gegenzug lässt er ihren kranken Bruder nicht sterben. Arvelle bleibt nichts anderes übrig, als diese Abmachung einzugehen. Um dem Imperator nahezukommen, muss sie an brutalen Arenakämpfen teilnehmen. Dabei begegnet sie einer Person aus ihrer Vergangenheit und muss herausfinden, wem sie vertrauen kann.Diese Geschichte war wild. Gerade zu Beginn des Buches werden viele Orte, Namen und Begriffe zu Magie in den Pott geworfen, ohne wirklich was zu erklären. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich das Gefühl hatte, einigermaßen einen Überblick zu bekommen. Und selbst dann wurden immer wieder neue Personen, Götter und Wesen ins Spiel gebracht. Ich hätte mir ein Glossar gewünscht, um besser hinterherzukommen (es gab aber immerhin eine Karte). Und trotzdem, oder genau deswegen hat mir die Geschichte Spaß gemacht. Sie hält auf Trab, lässt uns rätseln, wirft uns kleine Brotkrumen hin, um direkt danach wieder etwas Neues hinzuzufügen. Es gibt so viele lose Fäden, dass ich einige manchmal vergessen habe, bis sie plötzlich wieder auftauchten. Im Laufe des Buches wurden viele aufgegriffen, aber es gibt auch noch viele Dinge, die wohl erst im nächsten Band aufgelöst werden. Solange dabei nichts vergessen wird, liebe ich das.Es muss aber auch gesagt werden, dass durch die zahlreichen Personen und Wesen die meisten auch nur angerissen werden (können). Vielleicht hätte es an ein paar Stellen nicht geschadet, etwas weniger viel unterbringen zu wollen und dafür einzelnen Personen mehr Tiefe zu geben. Gerade auch der Imperator als Antagonist ist mir zu blass geblieben, die Motive für seine Grausamkeit nicht wirklich erwähnt.Die Beschreibungen sind zudem etwas ungeschickt. Vieles konnte ich mir nicht richtig vorstellen, hatte kein Bild dazu im Kopf. Oft wurde eine Szene oder ein Thema auch abrupt gewechselt, was mich irritiert hat, weil ich das Gefühl hatte, das etwas nicht ganz abgeschlossen wurde.Und trotz meiner Kritik mochte ich die Geschichte sehr gerne, sie hat es einfach geschafft, mich in den Bann zu ziehen.

eloyanova am 08.04.2026 14:04 Uhr
Blut

Düster, blutig und absolut fesselnd!Mit „Empire of blood - We Who Will Die“ liefert Stacia Stark einen fuluminösen Auftakt, der die perfekte Balance zwischen knallharter Action und tiefen Emotionen hält. Protagonistin Arvelle ist eine Kämpferin, deren Verzweiflung man in jeder Zeile spürt. Besonders das Setting der Auslese sorgt für einen packenden Adrenalinkick, die Arena-Vibes sind düster und gnadenlos.Das Worldbuilding rund um die göttlichen Vampire und die dunkle Magie ist faszinierend, doch das Herzstück ist die knisternde Dynamik. Eine verbotene Liebe und die Frage nach Loyalität machen die Intrigen am Hofe erst richtig gefährlich. Wer auf rachsüchtige Götter und starke Heldinnen steht, wird dieses Buch verschlingen.Ein hübsches Cover, das Zeit wie spannend das Buch von innen ist.Bereit für die Auslese?

mondscheinsonate am 06.04.2026 19:04 Uhr
Ein absolutes Highlight

Grausame Vampire, Arenawettkämpfe, die verbotene Liebe einer starken Protagonistin und all das in einer Welt, die ans Antike Rom angelehnt ist - meine Erwartungen an "We Who Will Die" waren durch diese Stichworte unglaublich hoch.Und tatsächlich hat die Geschichte sich für mich schnell zu einem Highlight entwickelt. Arvelle lebt im Dorn District und nuss dort für sich und ihre Brüder ums Überleben kämpfen.Eines Tagrs taucht ein fremder Vampir vor ihrer Tür auf und verspricht ein Heilmittel für ihren schwerkranken Bruder - im Gegenzug dafür soll sie allerdings den brutalen und mächtigen Imperator töten. Und so verpflichtet sich Arvelle mit einem Schwur zu diesem gefährlichen Deal und wird in eine Welt voller Intrigen und tödlicher Geheimnisse gezogen.Arvelle muss sich in Gladiatoren-Wettkämpfen beweisen und ständig um ihr Leben fürchten. Brutale Morde außerhalb der Kämpfe sorgen zusätzlich für eine ständige unheilvolle Atmosphäre. Und auch ihre Vergangenheit holt Arvelle ein ...Die Autorin schafft es auf jeder Seite, die Spannung aufrechtzuerhalten und uns mitfiebern zu lassen. Das detaillierte magische Wordbuilding hat mich völlig in seinen Bann gezogen.Arvelle ist eine Protagonistin, die gelernt hat, niemandem zu vertrauen und sich als Einzelkämpfer durchzuschlagen. Doch möchte sie in der Arena überleben und den Mordanschlag an dem Imperator tatsächlich verüben, muss sie lernen, wieder Menschen zu vertrauen. Das Love Triangle ist absolut überzeugend! Die widersprüchlichen Gefühle, die gefahrvolle Anziehung, die Arvelle verspürt - all das hat mich ganz für sich eingenommen. "Empire of Blood" ist eine mitreißende Romantasy mit tiefgründigen Figuren, einem durchgehenden Spannubgsbogen und einem Worldbuilding, das einen fast Vampire in den Geschichtsbücher des Antiken Rom suchen lässt, so überzeugend und passend ist es geschrieben.Klare Leseempfehlung!

powerleser am 06.04.2026 18:04 Uhr
Gnadenloser Kampf

Was mich an We Who Will Die besonders fasziniert hat, ist die behutsame Art, wie die Beziehungen zwischen den Figuren wachsen — und das inmitten eines Settings, das alles andere als sanft ist. Die Autorin verankert die Geschichte tief im römischen Umfeld, geprägt von brutalen Auswahlverfahren, politischem Druck und Kämpfen, die über Leben und Tod entscheiden.Gerade dieser Kontrast macht die emotionalen Nuancen so eindringlich. Zwischen Training, Prüfungen und der ständigen Bedrohung durch die Arena entstehen leise Spannungen, die nicht ausgesprochen werden müssen, um Wirkung zu entfalten. Es geht weniger um romantische Konstruktionen als um die Frage, wie Nähe überhaupt möglich ist, wenn jeder Tag von Härte, Angst und Pflicht geprägt ist.Die Figuren suchen Halt, obwohl sie wissen, wie schnell er ihnen entgleiten kann. Diese Mischung aus Unsicherheit, Sehnsucht und unausgesprochenen Gefühlen verleiht der Geschichte eine Intensität, die weit über die Kämpfe hinausgeht. Sie bleibt nachhallend, weil sie zeigt, wie menschliche Bindungen selbst in einer Welt voller Gewalt und Prüfungen bestehen können.Für alle, die spannende und zugleich leicht zugängliche Unterhaltung mögen, ist dieses Buch ein Volltreffer.

isyreads am 06.04.2026 15:04 Uhr
„Ich habe dich mehr vermisst als die Sonne.“

In Empire of blood - We who will die von Stacia Stark geht es um Arvelle. Um ihren jüngeren Bruder zu retten schließt sie einen Pakt mit einem Vampir. Die Bedingung ist es den Imperator zu töten. Einen der ältesten und mächtigsten Vampire. Anfangs fiel es mir etwas schwer, in die Geschichte hineinzukommen. Direkt zu Beginn wird man mit vielen Informationen konfrontiert, die ich mir zunächst kaum merken konnte. Mit der Zeit wurde das jedoch deutlich besser. Ein Glossar hätte hier meiner Meinung nach trotzdem sehr geholfen.Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und gleichzeitig bildhaft, sodass man sich gut in die Geschichte hineinversetzen kann und schnell im Geschehen ist.Das Worldbuilding hat mich definitiv überzeugt. Die Welt ist sehr anschaulich beschrieben, und ich konnte mir alles gut vorstellen. Die Hierarchien und Strukturen waren anfangs etwas komplex, wurden im Verlauf aber verständlicher.Besonders spannend fand ich die Kombination aus Gladiatoren-Elementen mit Vampiren und den Sigillengezeichneten. Auch wenn es hier wieder um tödliche Spiele geht, fühlt sich das Konzept erfrischend anders an als das, was man sonst aus dem Genre kennt.Schade fand ich, dass die Herausforderungen recht kurz abgehandelt wurden. Für mich hätten die definitiv mehr Aufmerksamkeit bekommen können. Ähnlich ging es mir mit manchen Nebencharakteren, die teilweise etwas vage geblieben sind. Zudem tauchten hin und wieder neue Namen auf, ohne dass sie vorher richtig eingeführt wurden, was es stellenweise etwas unübersichtlich gemacht hat. Arvelle ist eine starke Protagonistin, die trotz ihrer Unsicherheiten und Traumata versucht, ihren Weg zu gehen. Das macht sie sehr greifbar und nachvollziehbar. Gegen Ende des Buches hat sie eine große Entwicklung durchgemacht, was ich sehr spannend fand mitzuerleben.Bei den Love Interests haben wir zum einen Ti, den sie seit ihrer Kindheit kennt, und zum anderen seinen gefährlichen Bruder Rorrik. Ich vermute stark, dass sich hier ein Love Triangle entwickeln wird. 🤭Rorrik bleibt bisher noch etwas geheimnisvoll, ist aber genau deshalb ein spannender Charakter.Ti hingegen lernt man etwas näher kennen. Er will Arvelle ständig beschützen und vergöttert sie. Insgesamt passiert sehr viel in diesem Buch, mit mehreren Handlungssträngen und Plot-Twists. Einige davon waren vorhersehbar, andere konnten mich überraschen.Im letzten Drittel hatte ich kurz ein „Give me a break!“-Gefühl, weil sich die Ereignisse ziemlich überschlagen haben. 😂Am Ende dieses Auftakts bleiben noch einige Fragen offen. Es endet zwar nicht mit einem extremen Cliffhanger, aber ich möchte definitiv wissen, wie es weitergeht.Alles in allem ist Empire of Blood - We who will die ein sehr spannender Reihenauftakt, der einen fesselt. Trotz ein paar kleiner Dinge die für mich nicht ganz rund waren, hat mir das Buch sehr gut gefallen und bekommt daher verdiente 4,5 von 5 ⭐️.

lukasliestgern am 06.04.2026 15:04 Uhr
Großes Kino!

"We who will die" ist ein absolut fulminanter Auftakt, bei welchem sich Arvelle blutrünstigen Gladiatoren-Kämpfen stellen muss, um um das Leben ihrer Brüder zu kämpfen. Dabei begegnet sie ihrer Vergangenheit wieder - der Primus, welcher eigentlich ihr absoluter Feind sein sollte ...Dieser Auftakt ist das Komplett-Paket: Spannende Charaktere mit einer Vergangenheit, die sie bis in die Gegenwart verfolgt, Kämpfe ums nackte Überleben, Intrigen, die gesponnen werden und eine (oder zwei?) Liebesgeschichten, die noch einiges an Potenzial bieten.Ich war beinahe traurig, als das Buch vorbei war, vor allem, da noch kein 2. Band angekündigt wurde und ich noch so einige Fragen habe. Der Schreibstil ist ebenfalls super einnehmend und die Welt verspricht einiges an Potenzial: Die Vampire und die Sygillengezeichneten leben Seite an Seite, doch beide Parteien besitzen etwas, für das die andere Töten würde.Ich freue mich so sehr auf den Folgeband!

valli89 am 06.04.2026 11:04 Uhr
Blutig, spannend, dramatisch

Gladiatoren, Vampire und antikes Rom…das klingt so ziemlich nach allem was mein Teenie-Ich und mein Historikerinnen-Herz sich wünschen. Daher war klar, ich muss dieses Buch lesen. Ich wusste nach den ersten Seiten schon, das wird eins dieser Bücher, bei denen ich komplett drin bin. Und genau so war es auch.Die Geschichte folgt Arvelle, die im Dorn-Distrikt ums Überleben kämpft und alles für ihre Familie tut. Um ihren Bruder zu retten, geht sie einen Deal ein, der es in sich hat. Sie verpflichtet sich, den Imperator zu töten, einen uralten, von einem Gott geschaffenen Vampir. Das Problem? Um überhaupt in seine Nähe zu kommen, muss sie an einer brutalen Auslese teilnehmen, einer Art Gladiatoren-Wettkampf, bei dem nur die Stärksten überleben. Und genau hier hat mich das Buch komplett gehabt. Ich liebe gefährliche Prüfungen! Dieses ständige Gefühl von „sie könnte jederzeit sterben“, diese rohe, teilweise echt brutale Atmosphäre, ich hab das richtig gefühlt. Dazu kommt noch dieses ganze Setting mit dem vampirischen Imperium, Machtstrukturen, Intrigen und politischen Spielchen am Hof. Was ich besonders mochte: Es ist nicht einfach nur Action. Klar, die Kämpfe sind da und auch intensiv, aber gleichzeitig geht es viel um Vertrauen, Verrat und Entscheidungen, die wirklich Konsequenzen haben.Und dann natürlich die Romance und ein ganz spannendes Love Triangle (bin sehr gespannt wie sich das weiter entwickeln wird). 
Ganz klar Slow Burn + Enemies to Lovers Vibes, aber nicht auf diese leichte, spielerische Art, sondern eher angespannt, gefährlich und mit richtig viel emotionalem Gewicht. Man merkt einfach, dass hier nichts einfach ist und genau das macht es so gut. Der Schreibstil hat mich auch komplett abgeholt: super flüssig, sehr bildhaft und vor allem so geschrieben, dass man einfach durch die Seiten fliegt. Ich hatte permanent dieses „nur noch ein Kapitel“-Gefühl.Für mich wirklich ein richtig starker Auftakt: spannend, emotional, brutal und gleichzeitig genau das, was ich mir von einer Romantasy erhoffe.Ganz klar: 5 Sterne und ich bin sowas von ready für Band 2.

ilona67 am 06.04.2026 11:04 Uhr
Gladiatorenkämpfe und Intrigen mächtiger Vampire

Ich bin ein bisschen zwiegespalten über die Geschichte. Die vier Sterne sind wakelig vergeben, da mir zwar die Grundgeschichte gefallen hat aber ich die Spiele und Kämpfe in der Arena teilweise etwas langatmig fand. Dann fehlte mir hier mehr Hintergrundinformationen über die Götterwelt und einen richtigen Druchblick über das Worldbuidling masse ich mir auch noch nicht zu. Diese ganzen Regeln zwischen den Sigillgezeichneten und den Vampiren und dazu die Götter und der Imperator mit seinem Rat. Gold-, Silber und Bronzegezeichneten etc. das ist schon viel Stoff und ein Glossar hätte hier vielleicht mehr Überblick verschafft.Außerdem fehlte mir die angekündigte Love-Triangle. Sicherlich man kann spüren das da was zwischen Rorrik und Arvelle passiert aber trotzdem bleibt das ziemlich schwamig und nur mit Andeutungen.Ich bin mir auch sicher das Ti ihr immer noch etwas grundlegendes verschweigt und setzte im zweiten Band mehr auf Rorrik als auf Ti.Diese Mischung zwischen römischen Spielen und Vampiren fand ich sehr interessant und auf jeden Fall ist die Geschichte mal etwas völlig anderes und daher bin ich gespannt was uns dann noch erwartet.

stillesen am 02.04.2026 10:04 Uhr
Schnelle, spannende und unterhaltsame Fantasy

„The Vampire Diaries“ meets „Gladiator“? Okay, da war ich sofort dabei. Mit „We Who Will Die“ habe ich mein erstes Buch von Stacia Stark gelesen, vorab: Das hat richtig Spaß gemacht!Arvelle kämpft mit ihren jüngeren Brüdern im rauen Stadtteil „Dorn“ täglich ums Überleben. Als ein Vampir sie mit dem Leben ihrer Brüder erpresst, gibt es für sie keinen Ausweg mehr: Sie geht einen Blutbund ein und landet in der Arena. Ihr Auftrag ist es, zu überleben und am Ende den Imperator zu töten.Doch natürlich läuft nichts nach Plan. Arvelle hat eine Vergangenheit in genau dieser Arena, dem sogenannten „Sand“, denn genau dort starb ihre beste Freundin Kassia. Körperlich ist sie nicht in Topform und die Gegner schlafen definitiv nicht. Unterstützung bekommt sie ausgerechnet von Kassias Vater, während gleichzeitig der geheimnisvolle Primus auf sie aufmerksam wird. Und dann ist da noch der Bruder des Imperators, der sie nicht aus den Augen lässt…Ich mochte die Welt total gern. Sie ist düster, brutal und komplex, also genau so, wie ich es bei Fantasy liebe. Viele Figuren, viele Intrigen, viel Bewegung in der Story. Am Anfang wirft das Buch einige Fragen auf (Stichwort: Sygillengezeichnete), aber genau das macht den Reiz aus, weil sich vieles nach und nach erschließt.Der Schreibstil ist angenehm locker und sehr temporeich. Die Kapitel haben eine gute Länge, sodass man immer denkt: „Ach, eins geht noch“ und plötzlich ist man viel weiter, als man eigentlich wollte. Erzählt wird aus Arvelles Perspektive, ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und habe richtig mitgefiebert.Die Story selbst ist spannend, hat einige Wendungen und bleibt durchgehend unterhaltsam. Dazu kommen eine Liebesgeschichte und viele Figuren, bei denen man nie so genau weiß, woran man ist. Und ja… dieser Cliffhanger macht definitiv Lust auf mehr!Auch optisch ist das Buch ein Highlight. Das Cover und der Buchschnitt passen perfekt zur Geschichte.Fazit: Düstere Fantasy mit Arenakämpfen, Vampiren und Intrigen. Schnell, spannend und absolut unterhaltsam, für mich ein richtig gelungener Auftakt. Klare Leseempfehlung und starke 4,5/5 Sterne! ⭐✨

Veranstaltungen & Medientermine

Veranstaltung

RARE 2026: Stacia Stark zu Gast mit ›We Who Will Die‹

16.05.2026
10:00 - 17:00 Uhr (CEST)
RARE 2026 | Estrell Congress Center (ECC)
Sonnenalle 225
12057 Berlin
Buchpremiere

Veranstaltung mit Stacia Stark zu ›We Who Will Die‹

Moderation : Viola C. Müller
Deutsche Stimme : Viola C. Müller
18.05.2026
20:00 Uhr (CEST)
Thalia Berlin Tauentzien
Tauentzienstr. 13
10789 Berlin
13,00 €
Veranstaltung

Veranstaltung mit Stacia Stark zu ›We Who Will Die‹

Moderation : Viola C. Müller
Deutsche Stimme : Viola C. Müller
19.05.2026
20:15 Uhr (CEST)
Thalia Düsseldorf
Königsallee 18
40212 Düsseldorf
Veranstaltung

Veranstaltung mit Stacia Stark zu ›We Who Will Die‹

Moderation : Viola C. Müller
Deutsche Stimme : Viola C. Müller
20.05.2026
20:00 Uhr (CEST)
Thalia Stuttgart
Königstraße 30
70173 Stuttgart
12,00 €
Veranstaltung

Veranstaltung mit Stacia Stark zu ›We Who Will Die‹

Moderation : Viola C. Müller
Deutsche Stimme : Viola C. Müller
21.05.2026
20:15 Uhr (CEST)
Hugendubel Leipzig
Petersstraße 12-14
04109 Leipzig
12,00 €